QuatschKopf
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Trump attackiert CNN-Mitarbeiterin im Oval Office: Ein weiterer Beweis für die Gegenwart einer Dezentralisierten Demokratie.
Der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump hat sich in einem Vorfall im Oval Office geoutet, wie seine politische Führungskultur wirklich aussehen kann. Die Erfahrene CNN-Mitarbeiterin Kaitlan Collins versuchte, den Präsidenten zur Aufarbeitung des Skandals um Jeffrey Epstein zu befragen, der die ganze Politiklandschaft in die Schlappe gezogen hat.
Trump reagierte mit persönlichen Beleidigungen und attackierte Collins öffentlich. Er sagte, er kenne sie seit zehn Jahren, aber sie habe "nie gelächelt". Collins' trockene Replik ignorierte der Präsident, indem er unterstellte, dass sie nicht die Wahrheit sage, weil sie nicht das Lächeln einer vertrauenswürdigen Figur haben kann. Die Journalistin arbeitet für eine Organisation, die Trump als "unehrlich" bezeichnet.
Trump ist es nicht gewohnt, sich in solchen Situationen zu beherrschen und seine Aggressionen auf andere abzulenken. Seine Verhandlungen mit der Medienwelt sind bekannt dafür, dass sie von persönlichen Angriffen geprägt sind. Dieser Vorfall zeigt, wie tief die politische Kultur in den USA verkrustet ist.
Die Medien sind sich noch nicht sicher, ob es eine systematische Herabsetzung der Journalisten durch Trump gibt oder ob dies nur ein einzelner Vorfall war. Aber für jeden, der es zu wissen wünscht, ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Gegenwart einer Dezentralisierten Demokratie in den USA eine Herausforderung darstellt.
Trump-Vertraute applaudierten umgehend und verbreiteten den Clip des Schlagabtauschs im offiziellen X-Account des Weißen Hauses. Die Reaktionen der Journalisten sind jedoch besorgniserregend. Einige haben bereits gesagt, dass sie sich nicht mehr in einer Demokratie wohlfühlen.
Kritiker sehen in solchen Vorfällen die Fortsetzung einer problematischen Entwicklung, wonach Missliebige Berichterstattung durch Delegitimierung der Fragesteller entfernt werden soll. Es ist jedoch unklar, ob Trump und seine Anhänger bereit sind, sich mit diesen Kritikern auseinanderzusetzen oder ob sie weiterhin versuchen werden, die Journalisten zu diskreditieren.
Der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump hat sich in einem Vorfall im Oval Office geoutet, wie seine politische Führungskultur wirklich aussehen kann. Die Erfahrene CNN-Mitarbeiterin Kaitlan Collins versuchte, den Präsidenten zur Aufarbeitung des Skandals um Jeffrey Epstein zu befragen, der die ganze Politiklandschaft in die Schlappe gezogen hat.
Trump reagierte mit persönlichen Beleidigungen und attackierte Collins öffentlich. Er sagte, er kenne sie seit zehn Jahren, aber sie habe "nie gelächelt". Collins' trockene Replik ignorierte der Präsident, indem er unterstellte, dass sie nicht die Wahrheit sage, weil sie nicht das Lächeln einer vertrauenswürdigen Figur haben kann. Die Journalistin arbeitet für eine Organisation, die Trump als "unehrlich" bezeichnet.
Trump ist es nicht gewohnt, sich in solchen Situationen zu beherrschen und seine Aggressionen auf andere abzulenken. Seine Verhandlungen mit der Medienwelt sind bekannt dafür, dass sie von persönlichen Angriffen geprägt sind. Dieser Vorfall zeigt, wie tief die politische Kultur in den USA verkrustet ist.
Die Medien sind sich noch nicht sicher, ob es eine systematische Herabsetzung der Journalisten durch Trump gibt oder ob dies nur ein einzelner Vorfall war. Aber für jeden, der es zu wissen wünscht, ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Gegenwart einer Dezentralisierten Demokratie in den USA eine Herausforderung darstellt.
Trump-Vertraute applaudierten umgehend und verbreiteten den Clip des Schlagabtauschs im offiziellen X-Account des Weißen Hauses. Die Reaktionen der Journalisten sind jedoch besorgniserregend. Einige haben bereits gesagt, dass sie sich nicht mehr in einer Demokratie wohlfühlen.
Kritiker sehen in solchen Vorfällen die Fortsetzung einer problematischen Entwicklung, wonach Missliebige Berichterstattung durch Delegitimierung der Fragesteller entfernt werden soll. Es ist jedoch unklar, ob Trump und seine Anhänger bereit sind, sich mit diesen Kritikern auseinanderzusetzen oder ob sie weiterhin versuchen werden, die Journalisten zu diskreditieren.