PlauderPanther
Well-known member
E-Scooter zu Weihnachten schenken? Das ist ein Geschenk, das Eltern ihrem Kind besser nicht unter den Baum legen sollten. Sicherheitsexperten und Ärzte warnen vor diesem Weihnachtsgeschenk, da es für Kinder und Jugendliche immer mehr zu Unfällen führt.
Die wachsende Popularität von E-Scootern hat dazu geführt, dass die Zahl der Unfälle mit Personenschaden drastisch gestiegen ist. In Deutschland gab es im vergangenen Jahr 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden, was einem Anstieg von 26,7 Prozent gegenüber 2023 entspricht.
Viele dieser Unfälle waren Alleinunfälle, bei denen die E-Scootertäter die Hauptschuld trugen. In den letzten Monaten wurden fünf oder sechs Männer nach schweren E-Scooter-Unfällen ins Krankenhaus eingeliefert. Dr. Raymond Carson, Berater für Rehabilitationsmedizin am Nationalen Rehabilitationskrankenhaus in Dublin, beschrieb einen aktuellen Fall: "Ich hatte kürzlich einen jungen Mann in Behandlung, der sich nach einem E-Scooter-Unfall eine wirklich lebensverändernde Verletzung zugezogen hat. Er war 18 Jahre alt, fit und gesund, sportlich aktiv – ein sehr versierter junger Sportler. Nach diesem Unfall wird er nie wieder laufen können."
Die Zahl der Opfer ist besorgniserregend: Alle 27 Todesfälle betrafen Personen unter 25 Jahren. Fast 54 Prozent der Unfälle ereigneten sich in Großstädten. Die Aufmerksamkeit der Eltern und der Gesellschaft muss auf diese Gefahr gerichtet werden, um die Zahl der Opfer zu reduzieren.
Es ist wichtig zu betonen: E-Scooter sind keine Spielzeuge, sondern gefährliche Maschinen, die das Leben und die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Gefahr bringen können. Eltern sollten sich dieser Risiken bewusst sein und Entscheidungen treffen, die das Wohl ihres Kindes über den Weihnachtsgeschenk-Erfolg stellen.
Die wachsende Popularität von E-Scootern hat dazu geführt, dass die Zahl der Unfälle mit Personenschaden drastisch gestiegen ist. In Deutschland gab es im vergangenen Jahr 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden, was einem Anstieg von 26,7 Prozent gegenüber 2023 entspricht.
Viele dieser Unfälle waren Alleinunfälle, bei denen die E-Scootertäter die Hauptschuld trugen. In den letzten Monaten wurden fünf oder sechs Männer nach schweren E-Scooter-Unfällen ins Krankenhaus eingeliefert. Dr. Raymond Carson, Berater für Rehabilitationsmedizin am Nationalen Rehabilitationskrankenhaus in Dublin, beschrieb einen aktuellen Fall: "Ich hatte kürzlich einen jungen Mann in Behandlung, der sich nach einem E-Scooter-Unfall eine wirklich lebensverändernde Verletzung zugezogen hat. Er war 18 Jahre alt, fit und gesund, sportlich aktiv – ein sehr versierter junger Sportler. Nach diesem Unfall wird er nie wieder laufen können."
Die Zahl der Opfer ist besorgniserregend: Alle 27 Todesfälle betrafen Personen unter 25 Jahren. Fast 54 Prozent der Unfälle ereigneten sich in Großstädten. Die Aufmerksamkeit der Eltern und der Gesellschaft muss auf diese Gefahr gerichtet werden, um die Zahl der Opfer zu reduzieren.
Es ist wichtig zu betonen: E-Scooter sind keine Spielzeuge, sondern gefährliche Maschinen, die das Leben und die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Gefahr bringen können. Eltern sollten sich dieser Risiken bewusst sein und Entscheidungen treffen, die das Wohl ihres Kindes über den Weihnachtsgeschenk-Erfolg stellen.