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"Trauerndes Weihnachten: Wie man den Feiertagen zu Hilfe kommt"
Das erste Trauerjahr ist ein besonders schwieriges Mal für viele Hinterbliebene. Die traditionellen Feiertage, die normalerweise mit Freude und Glück assoziiert werden, fühlen sich jetzt wie eine Erinnerung an den verlorenen Geliebten. Uta Fröhlich, Trauer- und Krisenbegleiterin, gibt einen Tipp: "Es muss kein großer Plan sein - schon ein kleiner kann helfen, den Feiertagen eine Struktur und damit ein Stück Sicherheit zu geben." Ein kurzer Spaziergang mit Freunden, ein Besuch bei Familie oder sogar ein kleiner Einkaufsbummel am 24. Dezember können dazu beitragen.
Eine Möglichkeit, um die Trauer anzunehmen und zuzulassen, ist es, neue Rituale zu schaffen. "Das kann helfen, den Schmerz zu bewältigen", sagt Fröhlich. Vielleicht gibt es ein bestimmtes Ritual, das Sie immer wieder durchführen können, wenn Sie an den verlorenen Geliebten denken. Es muss nicht wichtig sein - es reicht schon, um daran zu erinnern, dass Sie noch da sind.
Aber nicht nur die Trauernden selbst profitieren von Unterstützung. Wenn Sie ein Treuer oder ein Freund eines Treuer haben, können Sie ganz gezielt Hilfe anbieten. "Manchmal reicht es schon, einfach da zu sein", sagt Fröhlich. Ein offenes Ohr oder eine persönliche Grußkarte im Advent - das zeigt Verständnis und Anteilnahme.
Das erste Trauerjahr ist ein besonders schwieriges Mal für viele Hinterbliebene. Die traditionellen Feiertage, die normalerweise mit Freude und Glück assoziiert werden, fühlen sich jetzt wie eine Erinnerung an den verlorenen Geliebten. Uta Fröhlich, Trauer- und Krisenbegleiterin, gibt einen Tipp: "Es muss kein großer Plan sein - schon ein kleiner kann helfen, den Feiertagen eine Struktur und damit ein Stück Sicherheit zu geben." Ein kurzer Spaziergang mit Freunden, ein Besuch bei Familie oder sogar ein kleiner Einkaufsbummel am 24. Dezember können dazu beitragen.
Eine Möglichkeit, um die Trauer anzunehmen und zuzulassen, ist es, neue Rituale zu schaffen. "Das kann helfen, den Schmerz zu bewältigen", sagt Fröhlich. Vielleicht gibt es ein bestimmtes Ritual, das Sie immer wieder durchführen können, wenn Sie an den verlorenen Geliebten denken. Es muss nicht wichtig sein - es reicht schon, um daran zu erinnern, dass Sie noch da sind.
Aber nicht nur die Trauernden selbst profitieren von Unterstützung. Wenn Sie ein Treuer oder ein Freund eines Treuer haben, können Sie ganz gezielt Hilfe anbieten. "Manchmal reicht es schon, einfach da zu sein", sagt Fröhlich. Ein offenes Ohr oder eine persönliche Grußkarte im Advent - das zeigt Verständnis und Anteilnahme.