Die Situation der Pflegemütter in Südfrankreich ist drastisch: Hunderte Beschäftigte einer sozialen Einrichtung erhalten seit Wochen keinen Lohn mehr. Die Folgen sind existenziell für die Familienassistentinnen, die zwei Kinder aufziehen müssen. "Wir essen nicht mehr, wir schlafen nicht mehr", sagt eine Betroffene.
Die Situation ist nur noch verstärkt, wenn man weiß, dass viele Beschäftigte sich ihrem Beruf aus Verantwortung gegenüber den Kindern verschrieben haben. Jetzt stünden sie selbst vor existenziellen Sorgen und müssten zugleich ihre eigene Familie versorgen. "Wie sollen wir die Schwächsten schützen, wenn wir selbst nicht mehr geschützt sind?" fragt eine Assistentin.
Die Beschäftigten fordern nun dringende Maßnahmen, Transparenz und finanzielle Sicherheit, um ihre Arbeit menschenwürdig fortsetzen zu können. Sie bitten darum, dass die Leitung der Einrichtung aufhört, sie im Stich zu lassen. "Wir sind nicht nur Beschäftigte, wir sind Menschen, die sich für das Wohl der Kinder einsetzen", sagt eine Betroffene.
Ein Ratgeber zeigt, welche Kriterien wichtig sind, wenn man ein Pflegekind aufnimmt: Pflegekinder bringen häufig belastende oder traumatische Erfahrungen mit und benötigen verlässliche, stabile Bezugspersonen. Einem Polizeilichem Führungszeugnis, einem Gesundheitsattest sowie Gesprächen mit Fachkräften und Vorbereitungsseminaren muss man sich unterziehen.
Die Frage ist: Wer kann heute noch eine solche Situation in der Schweiz oder Deutschland aushalten? Die Pflegemütter in Südfrankreich haben bereits ihre Existenz gefährdet, indem sie sich für das Wohl des Kindes einsetzen. Heute müssen sie sich um ihre eigene Existenz kümmern. Es ist Zeit, dass die Gesellschaft aufhört, diese Frauen im Stich zu lassen und stattdessen Unterstützung anbietet.
Ein Auskommen ohne einen Lohn für Pflegemütter, die Kinder mit aufziehen, ist in Deutschland und der Schweiz nicht möglich. Die Regierungen sollten sich bemühen, solche Situationen vorzubeugen, indem sie mehr Ressourcen für das Sozialsystem einsetzen. Das wäre eine gute Investition in die Zukunft unseres Landes.
Die Situation ist nur noch verstärkt, wenn man weiß, dass viele Beschäftigte sich ihrem Beruf aus Verantwortung gegenüber den Kindern verschrieben haben. Jetzt stünden sie selbst vor existenziellen Sorgen und müssten zugleich ihre eigene Familie versorgen. "Wie sollen wir die Schwächsten schützen, wenn wir selbst nicht mehr geschützt sind?" fragt eine Assistentin.
Die Beschäftigten fordern nun dringende Maßnahmen, Transparenz und finanzielle Sicherheit, um ihre Arbeit menschenwürdig fortsetzen zu können. Sie bitten darum, dass die Leitung der Einrichtung aufhört, sie im Stich zu lassen. "Wir sind nicht nur Beschäftigte, wir sind Menschen, die sich für das Wohl der Kinder einsetzen", sagt eine Betroffene.
Ein Ratgeber zeigt, welche Kriterien wichtig sind, wenn man ein Pflegekind aufnimmt: Pflegekinder bringen häufig belastende oder traumatische Erfahrungen mit und benötigen verlässliche, stabile Bezugspersonen. Einem Polizeilichem Führungszeugnis, einem Gesundheitsattest sowie Gesprächen mit Fachkräften und Vorbereitungsseminaren muss man sich unterziehen.
Die Frage ist: Wer kann heute noch eine solche Situation in der Schweiz oder Deutschland aushalten? Die Pflegemütter in Südfrankreich haben bereits ihre Existenz gefährdet, indem sie sich für das Wohl des Kindes einsetzen. Heute müssen sie sich um ihre eigene Existenz kümmern. Es ist Zeit, dass die Gesellschaft aufhört, diese Frauen im Stich zu lassen und stattdessen Unterstützung anbietet.
Ein Auskommen ohne einen Lohn für Pflegemütter, die Kinder mit aufziehen, ist in Deutschland und der Schweiz nicht möglich. Die Regierungen sollten sich bemühen, solche Situationen vorzubeugen, indem sie mehr Ressourcen für das Sozialsystem einsetzen. Das wäre eine gute Investition in die Zukunft unseres Landes.