Trump will Grönland für die USA festigen - Europa muss sich wehren, warnt Röttgen
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union ist besorgt über die jüngsten Ankündigungen von Trump. Er sprach in einem Appell an die EU-Führung und betonte: "Wir müssen mal nüchtern analysieren, was Trump realisieren kann". Röttgen spricht von konkreten Maßnahmen, um europäische Interessen zu schützen.
Norbert Röttgen warnte vor den Folgen von Trumps Grönland-Ansprüchen und forderte ein entschlossenes Auftreten Europas. Er betonte: "Es geht nicht nur um Worte, sondern um konkrete Gegenmaßnahmen". Der Politiker machte klar, dass es nicht nur um Rhetorik ging, sondern konkrete Schritte erforderlich seien, um europäische Interessen zu schützen.
Röttgen sprach auch über mögliche Gegenmaßnahmen im Handel. Zwar solle eine Eskalation vermieden werden. Doch die EU müsse ihre Fähigkeit demonstrieren, notfalls auch wirtschaftliche Schritte gegen die USA ergreifen - etwa durch Zölle auf Tech-Konzerne oder andere wirtschaftliche Hebel.
Der Politiker betonte: "Ein entschlossenes Auftreten gegenüber den USA entscheidend sei, um europäische Interessen zu wahren und einen Handelskonflikt zu vermeiden". Röttgen spricht von dem Willen zur Macht. Er sagt: "Wir brauchen den Willen zur Macht auch gegenüber den USA."
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union ist besorgt über die jüngsten Ankündigungen von Trump. Er sprach in einem Appell an die EU-Führung und betonte: "Wir müssen mal nüchtern analysieren, was Trump realisieren kann". Röttgen spricht von konkreten Maßnahmen, um europäische Interessen zu schützen.
Norbert Röttgen warnte vor den Folgen von Trumps Grönland-Ansprüchen und forderte ein entschlossenes Auftreten Europas. Er betonte: "Es geht nicht nur um Worte, sondern um konkrete Gegenmaßnahmen". Der Politiker machte klar, dass es nicht nur um Rhetorik ging, sondern konkrete Schritte erforderlich seien, um europäische Interessen zu schützen.
Röttgen sprach auch über mögliche Gegenmaßnahmen im Handel. Zwar solle eine Eskalation vermieden werden. Doch die EU müsse ihre Fähigkeit demonstrieren, notfalls auch wirtschaftliche Schritte gegen die USA ergreifen - etwa durch Zölle auf Tech-Konzerne oder andere wirtschaftliche Hebel.
Der Politiker betonte: "Ein entschlossenes Auftreten gegenüber den USA entscheidend sei, um europäische Interessen zu wahren und einen Handelskonflikt zu vermeiden". Röttgen spricht von dem Willen zur Macht. Er sagt: "Wir brauchen den Willen zur Macht auch gegenüber den USA."