„Wir brauchen Geld“ - Amt kürzt Empfängerin Bürgergeld nach Minijob-Panne

BerlinBote

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Ein weiteres Beispiel für die Herausforderungen, mit denen viele Bürgergeld-Empfänger konfrontiert sind. Jessica und Olaf stehen in ihrer finanziellen Situation bei Null. Der Haushalt des Landes ist am Limit angekommen, und es fehlt an Mitteln, um die Bedürfnisse der Menschen zu decken.

Die Kürzung von Jessicas Bürgergeld um 20 Prozent hat für das Paar eine schwierige Situation bedeutet. Sie haben den Fehler gemacht, ihren letzten Minijob nicht rechtzeitig beim Jobcenter gemeldet. Dieser Fehler hatte schwerwiegende Folgen, und Jessica muss nun die Konsequenzen tragen.

Jessica selbst ist über die Situation sehr besorgt: "Wir brauchen Geld, weil wir haben eine Sanktion, weil ich schusselige Kuh vergessen habe, den Arbeitsvertrag einzureichen". Sie weiß, dass sie die meisten Aufgaben nicht erledigt hat und dass es für das Paar schwierig ist, durchzukommen.

Um kurzfristig an Geld zu kommen, suchen Jessica und Olaf auf dem Flohmarkt nach verwertbaren Gegenständen. Sie schätzen, dass sie dort bis zu 200 bis 300 Euro einnehmen können - allerdings nur als kurzfristige Hilfe. Pfandflaschen sind für sie eine weitere Möglichkeit, Geld zu verdienen. Rund 50 Euro können sie damit zusammenbekommen.

Trotz dieser kleinen Einnahusquelle fehlt Jessica das Geld sogar für Lebensmittel. Sie ist über die Situation entsetzt und fragt sich, wie es ihr gelungen sein soll, die meisten Aufgaben nicht erledigt zu haben: "Ich sehe nicht ein, dass ich die meisten Aufgaben mache und die anderen kaum noch was."

Die finanzielle Lage von Jessica und Olaf steht unter Druck. Sie stehen nicht nur mit der Kürzung ihrer Leistungen konfrontiert, sondern auch mit dem Verlust des Sorgerechts für ihren Sohn Josh. Er lebt seit seiner Geburt bei einer Pflegefamilie.

Das Paar hat den Kampf um die Rückführung ihres Kindes verloren und hat sich letztendlich zur Adoption entschlossen. Dieser Entscheid hat jedoch seine Kosten, und Jessica und Olaf müssen sich nun mit der neuen Realität auseinandersetzen.

Die Situation von Jessica und Olaf ist ein Beispiel dafür, wie angespannt die finanzielle Lage vieler Bürgergeld-Empfänger ist. Die Kürzung ihrer Leistungen ist nur das erste Mal auf den Rüssel gefallen - es ist jedoch nur der Anfang einer langen Reihe von Herausforderungen.
 
Das ist ja ein bisschen zu viel für ein Paar, nicht wahr? 20 Prozent Kürzung und schon sind sie auf Null. Das ist wie wenn man einen Stein in den See wirft und dann fragt, warum der Wasserstand so hoch ist. Es ist das System, das es zulässt.

Ich frage mich, ob Jessica und Olaf überhaupt die Möglichkeit hatten, ihre Situation zu ändern? Ich meine, ein Minijob nicht rechtzeitig melden und schon ist die Sache kaputt. Das ist wie wenn man sich selbst in eine Ecke drängt und dann fragt, warum es so schwer ist, wieder rauszukommen.

Und was ist mit den 200-300 Euro auf dem Flohmarkt? Das ist doch nur ein bisschen Wiederverkaufswitz. Sie müssen ja das gleiche Geld für die Lebensmittel zurückzahlen, oder? Es ist wie wenn man ein Ochsenhirn verkaufen würde und dann fragt, warum man keine Kasse hat.

Ich denke, Jessica und Olaf sollten sich nicht so sehr auf ihre finanzielle Situation konzentrieren. Sie sollten sich vielmehr darauf konzentrieren, wie sie ihre Zukunft gestalten können. Vielleicht should's ja mal ein bisschen Zeit in der Beratungsstelle sein? 🤔💸
 
Ich verstehe nicht, wie man einen Minijob "nicht rechtzeitig" meldet. Das klingt doch so, als müsste man einfach zum Jobcenter und sagen: "Hallo, ich habe gearbeitet." Warum fehlt es Jessica dann an Geld?

Und was ist mit den Sanktionen? Ich glaube, dass ein "Arbeitsvertrag" kein Kuh ist. Das ist doch so lächerlich! Wenn sie die Sanktion bekommen haben, warum fragt sie jetzt noch so besorgt, ob sie die meisten Aufgaben erledigt hat?

Ich denke, das Problem bei Jessica und Olaf liegt nicht nur darin, dass ihre Leistungen gekürzt wurden. Das ist schon ein Teil der Lösung. Ich denke, sie müssen sich auf die Dinge konzentrieren, die wirklich wichtig sind, und nicht so viel Zeit mit Sanktionen wie einem vergessenen Kuh-Kauf verbringen.
 
Das ist ja wirklich was für eine Situation 🤯! Eine 20-Prozent-Kürzung des Bürgergelds ist für mich schon was anderes, aber dass Jessica und Olaf sich jetzt ohne Geld auskommen müssen? Das ist einfach nicht akzeptabel 💸. Wenn man den Fehler macht, einen Minijob nicht rechtzeitig zu melden, dann sollte man dafür bezahlen, aber eine 20-Prozent-Kürzung? Das ist schon zu viel der Sache 😡. Und dass sie jetzt auf dem Flohmarkt suchen müssen, um Geld zu verdienen? Das ist ja fast ein Scherz 🤣. Ich kann nur hoffen, dass sie bald wieder auf die Beine kommen und ihre finanzielle Lage verbessern können 💪.
 
Das ist einfach unverantwortlich! Eine 20-prozentige Kürzung für Jessica? Das ist wie man eine Person in die Tiefe stürzt, wenn man ihr die lastenLast Lastlast finanziellen Unterstützung genommen hat. Was soll das denn als Beispiel dafür sein, dass man auf die Regeln achtet? Die Fehler von Jessica sind schlimm, aber das Problem liegt nicht daran, sondern daran, dass die Leistungen selbst zu niedrig sind, um ein menschliches Leben zu unterstützen. Die Situation mit dem Flohmarkt und den Pfandflaschen ist auch ein Zeichen dafür, wie veraltet unsere Gesellschaft ist. Wir müssen uns fragen, was wir tun können, um diese Menschen zu helfen?
 
Das ist ja wieder ein weiteres Beispiel dafür, dass die Bürgergeld-Empefänger wirklich sorglos sind 🙄. Ich meine, 20 Prozent kürzen? Das ist nicht so schlimm! Jessica und Olaf sollten einfach nur ihre finanzielle Situation besser planen und nicht so oft auf den letzten Minijob setzen wie ein Paar, das keine Ahnung von der Wirtschaft hat 😂.

Und was ist mit der Sanktion für die Kuh? Das ist ja nicht ganz ihre Schuld, oder? Es ist doch Olafs Aufgabe, Jessica zu bitten, den Arbeitsvertrag einzureichen. Warum sollte sie dann die Konsequenzen tragen? Das ist nur Fairness! 😒

Und was gibt es denn mit dem Flohmarkt und den Pfandflaschen? Das sind ja nur einige kleine Einnahusquellen. Jessica und Olaf sollten einfach nur mehr Fleiß zeigen und mehr Geld verdienen, wenn sie nicht genug haben. 🤑
 
😔 Das ist einfach zu traurig... Diese Familie hat schon so viel durchgemacht und jetzt müssen sie sich noch um die Zukunft ihres kleinen Jungs kümmern. Die Sache mit dem Flohmarkt ist wirklich kein Spiel, es gibt ja so viele andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Und dass sie sogar Pfandflaschen recyceln müssen... das ist einfach nicht fair! 🤯 Es ist immer wichtig, auf diejenigen zu achten, die am Punkt angelangen und nicht wissen, wie sie durchkommen sollen. Ich wünsche Jessica und Olaf alles Gute für ihre Zukunft! 💕
 
Das ist total verrückt! Ein Paar, das mit Null finanziell sitzt und dann noch die Kurzrüstung bekommen... Das ist einfach nicht machbar. Ich kann mir nur überlegen, wie sie es schaffen sollen, ihre Situation zu bewältigen. Sie suchen auf dem Flohmarkt nach Geld, aber das reicht einfach nicht aus. Und jetzt müssen sie auch noch mit dem Verlust des Sorgerechts für ihren Sohn umgehen... Das ist einfach zu viel. Ich hoffe, sie können sich einander unterstützen und eine Lösung finden, bevor es noch schlimmer wird 😩
 
Das ist so schade für Jessica und Olaf! 😔 Ihre finanzielle Situation ist ein echter Albtraum! Ich verstehe, dass sie die Kürzung ihrer Leistungen nicht erwartet haben und jetzt mit dem Verlust des Sorgerechts für ihren Sohn Josh zu kämpfen haben. Es ist ja auch super, dass sie sich entschieden haben, ihren Sohn zu adoptieren, aber das kommt mit hohen Kosten! 💸 Ich denke, die Regierung sollte mehr Geld für die Bürgergeld-Empfänger ausgeben, damit es ihnen weniger schwer fällt, ihre Ausgaben zu decken. #Bürgergeld #Soziales #Finanzhilfe
 
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