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"Krankenhäuser belastet: Winterwetter führt zu deutlichem Anstieg von Patientenzahlen"
Das Winterwetter ist nicht nur ein Anlass für Schneestürme und Eisbrecher, sondern auch eine Herausforderung für die Krankenhausmedizin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gemeldet, dass die Patientenzahlen in den Notaufnahmen deutlich ansteigen.
"Die aktuelle Wetterlage führt zu einem deutlichen Anstieg der Patientenzahlen in den Notaufnahmen", sagte Gerald Gaß, Chef der DKG. Gleichzeitig sorgen Unfälle durch Eis und Schnee für eine wachsende Belastung der Krankenhäuser.
Nicht nur Unfälle, sondern auch Atemwegserkrankungen bei Patienten und Mitarbeitenden tragen zur höheren Belastung der Krankenhaus. Der Verbandschef warnt vor einer spürbaren Mehrbelastung in den Kliniken.
"Es kommt zu einem deutlichen Anstieg von Infekten, insbesondere bei älteren Menschen", sagte Markus Beier, Verbandschef des Deutschen Berufsverbandes der Hausärzte. "Auch die Grippewelle ist noch nicht vorbei."
Beier mahnt insbesondere ältere Patientinnen und Patienten zur Vorsicht. "Wir erwarten eine weitere Zunahme von Atemwegserkrankungen", sagte er.
Darüber hinaus fordern Ärzte auch die Bevölkerung auf, sich zu impfen. Der Impfstand ist jedoch in einigen Regionen knapp.
Das Winterwetter ist nicht nur ein Anlass für Schneestürme und Eisbrecher, sondern auch eine Herausforderung für die Krankenhausmedizin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gemeldet, dass die Patientenzahlen in den Notaufnahmen deutlich ansteigen.
"Die aktuelle Wetterlage führt zu einem deutlichen Anstieg der Patientenzahlen in den Notaufnahmen", sagte Gerald Gaß, Chef der DKG. Gleichzeitig sorgen Unfälle durch Eis und Schnee für eine wachsende Belastung der Krankenhäuser.
Nicht nur Unfälle, sondern auch Atemwegserkrankungen bei Patienten und Mitarbeitenden tragen zur höheren Belastung der Krankenhaus. Der Verbandschef warnt vor einer spürbaren Mehrbelastung in den Kliniken.
"Es kommt zu einem deutlichen Anstieg von Infekten, insbesondere bei älteren Menschen", sagte Markus Beier, Verbandschef des Deutschen Berufsverbandes der Hausärzte. "Auch die Grippewelle ist noch nicht vorbei."
Beier mahnt insbesondere ältere Patientinnen und Patienten zur Vorsicht. "Wir erwarten eine weitere Zunahme von Atemwegserkrankungen", sagte er.
Darüber hinaus fordern Ärzte auch die Bevölkerung auf, sich zu impfen. Der Impfstand ist jedoch in einigen Regionen knapp.