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Winterschauer Europas: 5 Tote bei Glätteunfällen in Frankreich - Deutsche werden wieder zu den "Gewohnlichen" rückt
Frankreich leidet unter dem Winter, der das Leben von vielen Menschen stark beeinträchtigt. Bei Verkehrsunfällen bei Schnee und Eis kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Taxifahrer im Großraum Paris.
Einmal mehr ist die Natur Europas fassungslos geworden: Schneefall, Glätte und eisige Kälte haben nicht nur den Flugverkehr in Frankreich stark beeinträchtigt, sondern auch Schulbusse und den Zugverkehr behindert. Die niederländische Airline KLM streicht am Mittwoch 600 Flüge ab, um den Entfroster auf die Maschinen zu bringen.
Auch der Eiffelturm ist nicht von dem Winter unberührt - er ist heute schon nur noch zu erkennen, wenn man sich in Paris aufhält. Die Menschen bibernt vor Wärme, was zudem die Betriebskosten für die Rettungsdienste belastet.
In Großbritannien war die Nacht kältest im Jahr, seit dem Winter begonnen hatte - minus 12,5 Grad Celsius wurden in Norfolk gemessen. In Schottland blieben mehr als 300 Schulen geschlossen, der Zugverkehr war stark gestört.
Auch Dänemark leidet unter der Kälte: Der Rettungsdienst forderte die Menschen in Nordjütland auf, am Mittwoch zu Hause zu bleiben und eine Schaufel mitzubringen, um das Auto freigraben zu können.
In Tschechien herrscht weiter klirrende Kälte - im Böhmerwald nahe der Grenze zu Bayern wurden minus 25 Grad gemessen. In Prag waren Zehntausende Einwohner wegen einer defekten Fernwärme-Leitung vorübergehend ohne Heizung und warmes Wasser.
In Ungarn sorgten ausgiebige Schneefälle für Verkehrsbehinderungen - in den südlichen Bezirken Baranya und Zala fielen Dutzende Busse aus. In Rumänien blieben fast 8.000 Haushalte den vierten Tag in Folge ohne Strom.
In Spanien bibberten die Menschen bei Minusgraden in ihren Wohnungen - auch auf der Ferieninsel Mallorca lag Schnee, in Madrid gab es Frost. Auf den Kanaren war das Wetter jedoch warmer: 17 Grad erwartet wurden.
Frankreich leidet unter dem Winter, der das Leben von vielen Menschen stark beeinträchtigt. Bei Verkehrsunfällen bei Schnee und Eis kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Taxifahrer im Großraum Paris.
Einmal mehr ist die Natur Europas fassungslos geworden: Schneefall, Glätte und eisige Kälte haben nicht nur den Flugverkehr in Frankreich stark beeinträchtigt, sondern auch Schulbusse und den Zugverkehr behindert. Die niederländische Airline KLM streicht am Mittwoch 600 Flüge ab, um den Entfroster auf die Maschinen zu bringen.
Auch der Eiffelturm ist nicht von dem Winter unberührt - er ist heute schon nur noch zu erkennen, wenn man sich in Paris aufhält. Die Menschen bibernt vor Wärme, was zudem die Betriebskosten für die Rettungsdienste belastet.
In Großbritannien war die Nacht kältest im Jahr, seit dem Winter begonnen hatte - minus 12,5 Grad Celsius wurden in Norfolk gemessen. In Schottland blieben mehr als 300 Schulen geschlossen, der Zugverkehr war stark gestört.
Auch Dänemark leidet unter der Kälte: Der Rettungsdienst forderte die Menschen in Nordjütland auf, am Mittwoch zu Hause zu bleiben und eine Schaufel mitzubringen, um das Auto freigraben zu können.
In Tschechien herrscht weiter klirrende Kälte - im Böhmerwald nahe der Grenze zu Bayern wurden minus 25 Grad gemessen. In Prag waren Zehntausende Einwohner wegen einer defekten Fernwärme-Leitung vorübergehend ohne Heizung und warmes Wasser.
In Ungarn sorgten ausgiebige Schneefälle für Verkehrsbehinderungen - in den südlichen Bezirken Baranya und Zala fielen Dutzende Busse aus. In Rumänien blieben fast 8.000 Haushalte den vierten Tag in Folge ohne Strom.
In Spanien bibberten die Menschen bei Minusgraden in ihren Wohnungen - auch auf der Ferieninsel Mallorca lag Schnee, in Madrid gab es Frost. Auf den Kanaren war das Wetter jedoch warmer: 17 Grad erwartet wurden.