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Wintereinbruch sorgt für massive Verkehrsstörungen in Norddeutschland, umgeben von Schneeschauer und Graupelgewitter.
Vor allem im Norden Deutschlands sorgen die massiven Wetterbedingungen für massive Verkehrsverzögerungen. Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) hat seinen übernachtigen Busbetrieb wieder aufgenommen, während in Hannover und Kiel weiterhin ausgesetzt ist.
Die Straßen sind stark vereist und es ist nicht möglich, eine gefahrlose Wiederaufnahme des Busverkehrs zu erwarten. Die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) hat bereits am Samstag zahlreiche Unfälle auf den Straßen gemeldet. Auch in Bremen und Niedersachsen ergeben sich Hunderte wetterbedingte Unfälle.
Auf der Autobahn 1 wurde ein Lastwagen auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern geraten, während am Flughafen Düsseldorf für 40 Minuten keine Flugzeuge starten oder landen konnten. Auch am Flughafen Dortmund beeinträchtigte das Wetter den Betrieb.
Die Deutsche Bahn warnte vor Beeinträchtigungen im Nah- und Fernverkehr in Norddeutschland, insbesondere auf ICE-Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin sowie zwischen Köln und Berlin sowie zwischen Oldenburg und Karlsruhe über Bremen, Hannover und Kassel. Auch im Regionalverkehr komme es zu Ausfällen und Verspätungen.
Die Region um den Harz ist besonders stark von Schnee bedeckt, mit bis zu 40 Zentimeter in einigen Gebieten. Es könne im Laufe des Tages noch mehr Schnee dazukommen, sagte die Meteorologin Jacqueline Kernn am Morgen. Autofahrer sollten mit angepasster Geschwindigkeit fahren und Schneeschauer gibt es demnach immer wieder im Dreieck zwischen Nordsee, Niederrhein und Erzgebirge.
Die Zahl der Unfälle auf den Straßen steigt weiter an, insbesondere auf glatten Autobahnen. Auf der A1 gerieten zahlreiche Wagen ins Schleudern, wobei es nur Blechschäden gab. In Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg gibt es ebenfalls zahlreiche Unfälle.
Für den Montag erwartet der Deutsche Wetterdienst an manchen Orten zweistellige Minusgrade. Im Süden sind Tiefstwerte zwischen minus 10 und minus 15 Grad möglich, während im Rest des Landes zwischen minus 3 und minus 9 Grad liegt. Es könne an den Nordseeinseln und am Niederrhein leichte Plusgrade geben, sagte der DWD.
Vor allem im Norden Deutschlands sorgen die massiven Wetterbedingungen für massive Verkehrsverzögerungen. Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) hat seinen übernachtigen Busbetrieb wieder aufgenommen, während in Hannover und Kiel weiterhin ausgesetzt ist.
Die Straßen sind stark vereist und es ist nicht möglich, eine gefahrlose Wiederaufnahme des Busverkehrs zu erwarten. Die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) hat bereits am Samstag zahlreiche Unfälle auf den Straßen gemeldet. Auch in Bremen und Niedersachsen ergeben sich Hunderte wetterbedingte Unfälle.
Auf der Autobahn 1 wurde ein Lastwagen auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern geraten, während am Flughafen Düsseldorf für 40 Minuten keine Flugzeuge starten oder landen konnten. Auch am Flughafen Dortmund beeinträchtigte das Wetter den Betrieb.
Die Deutsche Bahn warnte vor Beeinträchtigungen im Nah- und Fernverkehr in Norddeutschland, insbesondere auf ICE-Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin sowie zwischen Köln und Berlin sowie zwischen Oldenburg und Karlsruhe über Bremen, Hannover und Kassel. Auch im Regionalverkehr komme es zu Ausfällen und Verspätungen.
Die Region um den Harz ist besonders stark von Schnee bedeckt, mit bis zu 40 Zentimeter in einigen Gebieten. Es könne im Laufe des Tages noch mehr Schnee dazukommen, sagte die Meteorologin Jacqueline Kernn am Morgen. Autofahrer sollten mit angepasster Geschwindigkeit fahren und Schneeschauer gibt es demnach immer wieder im Dreieck zwischen Nordsee, Niederrhein und Erzgebirge.
Die Zahl der Unfälle auf den Straßen steigt weiter an, insbesondere auf glatten Autobahnen. Auf der A1 gerieten zahlreiche Wagen ins Schleudern, wobei es nur Blechschäden gab. In Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg gibt es ebenfalls zahlreiche Unfälle.
Für den Montag erwartet der Deutsche Wetterdienst an manchen Orten zweistellige Minusgrade. Im Süden sind Tiefstwerte zwischen minus 10 und minus 15 Grad möglich, während im Rest des Landes zwischen minus 3 und minus 9 Grad liegt. Es könne an den Nordseeinseln und am Niederrhein leichte Plusgrade geben, sagte der DWD.