Microsoft macht Notepad zum KI-Editor, aber was bedeutet das für dich? In Windows 11 sollen Nutzer nicht mehr nur ein einfacher Texteditor oder ein Tool zum Anzeigen von Patch-Notes im Txt-Format nutzen, sondern auch eine KI-gestützte Lernumgebung.
Drei neue Funktionen sollen diese Aufgaben übernehmen: Rewrite, Summarize und Write. Mit dem Rewrite-Tool lassen sich existierende Texte mittels KI anpassen. Dabei können Nutzer auswählen, welche Tonalität der Text annehmen soll und welche Inhalte darin zu finden sein sollen. Das Summarize-Tool ermöglicht es, Textdateien zusammenzufassen, während das Write-Tool Texte mithilfe von Prompts selbstständig verfasst.
Beide Funktionen verwenden das Textstreaming von ChatGPT und anderen Assistenten. Die Ausgabe wird in Echtzeit in einem Vorschaufenster gezeigt und nicht erst der gesamte Text direkt eingeblendet. Nutzer sollen ein Gefühl dafür bekommen, was die KI aktuell verfasst.
Die Nutzung dieser KI-Funktionen kostet jedoch AI-Credits. Microsoft-365-Abonnenten bekommen je nach Abomodell ein monatliches Kontingent zugeteilt. Für Family- und Personal-Kunden gibt es etwa 60 KI-Credits im Monat. Sie werden zum Anfang des Monats aufgefrischt.
Bisher sollten nur Copilot+-PCs mit den KI-Funktionen ausgestattet werden. Doch das KI-gestützte Notepad wird wohl auf alle PCs verteilt, was aktuell in Insider-Previews getestet wird. Um KI-Assistenten zu nutzen, wird zudem ein Microsoft-Konto benötigt. Darüber werden auch die KI-Credits ermittelt und verwaltet. Optional lässt sich KI in Notepad in den Systemeinstellungen komplett abstellen.
Das bedeutet, dass du mit Windows 11 eine neue Lernumgebung im eigenen Büro nutzen kannst, ohne dass du ein großes Budget für hochwertige Software ausgeben musst. Doch ist das wirklich eine gute Idee?
Drei neue Funktionen sollen diese Aufgaben übernehmen: Rewrite, Summarize und Write. Mit dem Rewrite-Tool lassen sich existierende Texte mittels KI anpassen. Dabei können Nutzer auswählen, welche Tonalität der Text annehmen soll und welche Inhalte darin zu finden sein sollen. Das Summarize-Tool ermöglicht es, Textdateien zusammenzufassen, während das Write-Tool Texte mithilfe von Prompts selbstständig verfasst.
Beide Funktionen verwenden das Textstreaming von ChatGPT und anderen Assistenten. Die Ausgabe wird in Echtzeit in einem Vorschaufenster gezeigt und nicht erst der gesamte Text direkt eingeblendet. Nutzer sollen ein Gefühl dafür bekommen, was die KI aktuell verfasst.
Die Nutzung dieser KI-Funktionen kostet jedoch AI-Credits. Microsoft-365-Abonnenten bekommen je nach Abomodell ein monatliches Kontingent zugeteilt. Für Family- und Personal-Kunden gibt es etwa 60 KI-Credits im Monat. Sie werden zum Anfang des Monats aufgefrischt.
Bisher sollten nur Copilot+-PCs mit den KI-Funktionen ausgestattet werden. Doch das KI-gestützte Notepad wird wohl auf alle PCs verteilt, was aktuell in Insider-Previews getestet wird. Um KI-Assistenten zu nutzen, wird zudem ein Microsoft-Konto benötigt. Darüber werden auch die KI-Credits ermittelt und verwaltet. Optional lässt sich KI in Notepad in den Systemeinstellungen komplett abstellen.
Das bedeutet, dass du mit Windows 11 eine neue Lernumgebung im eigenen Büro nutzen kannst, ohne dass du ein großes Budget für hochwertige Software ausgeben musst. Doch ist das wirklich eine gute Idee?