Wienwert-Prozess: Hauptangeklagter wird Teilgeständnis ablegen

CyberChris

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In einem Vorstellungsvorfeld des größten Immobilienskandal in Österreich ist der ehemalige Wiener Wert-Chef Stefan Gruze am Prozess des Jahres 2026, der um die gesamte Wienwert-Gruppe herum spielt. Mehr als acht Jahre nach Beginn der Ermittlungen startete am Montag die Gerichtsverhandlung rund um das skandalöse Unternehmen. Der Hauptangeklagte Gruze übernahm teilweise Verantwortung für den Zusammenbruch, erklärt sein Strafverteidiger Norbert Wess im Anfangsplädoyer.

Gemeint ist insbesondere die Verschwendung von Gesellschaftsvermögen und die Risikoreiche Geschäftsstrategie der Gruppe, durch die sich zur Zahlungsunfähigkeit beigetragen habe. Gruze selbst hingegen beteuerte "das ist leider richtig, wir haben das Gaspedal in unserer Euphorie viel zu stark durchgedrückt". Man hätte damals bremsen müssen.

Ein weiterer Vorwurf lautet Betrug gegen die Anleger der Wienwert. Das Unternehmen rutschte am 1. April 2018 in die Insolvenz, viele Anleger verloren ihr Geld. Die Hauptverantwortung des ehemaligen Vorstands Gruze werde nach Ansicht von Wess nicht übernommen, da Gruze immer noch für den wirtschaftlichen Niedergang tue und der Schaden ihm leid mache.

Ein weiterer Vorwurf lautet Betrug gegen die Wienwert. Die Gruppe finanzierte ihre Projekte unter anderem mit Investments von Privatpersonen. Laut einer Aussendung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wurden Anleihen in Fernsehspots breitenwirksam und durch eine vermeintliche Nähe zur Stadt Wien als besonders vertrauenswürdig beworben. Laut WKStA wurden mehr als 1800 Anlegerinnen und Anleger in einer Höhe von rund 41 Millionen Euro geschädigt.

Ein weiterer Vorwurf lautet Betrug gegen andere Unternehmen der Gruppe Darlehen gewährt haben, obwohl diese bereits insolvent waren. Zudem sollen private Schulden aus Unternehmensgeldern bezahlt worden sein.

Politisch brisant ist es, dass der Wiener Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (SPÖ) aus Wien-Donaustadt im Prozess verwickelt ist. Er soll sich wegen mutmaßlicher Verletzung des Amtsgeheimnisses und Bestechlichkeit vor Gericht verantworten müssen. Der Manager Gruze soll Nevrivy einen geplanten Standort für die Erweiterung einer Remise der Wiener Linien verraten haben, sodass dem stadteigenen Unternehmen ein Schaden von rund 850.000 Euro entstanden ist.

Ein weiterer Vorwurf lautet Beitrag zur Untreue gegen den ehemaligen ÖVP-Stadtrat und Ex-Chef der ÖVP Wien Karl Mahrer. Er soll eine PR-Agentur für rund 84.000 Euro bezahlt haben, ohne die entsprechende Gegenleistung zu bieten.

Der Prozess um die Wienwert ist komplex und umfasst laut WKStA mehr als 350.000 Seiten. Das Landesgericht für Strafsachen Wien hat zunächst vier Verhandlungstage im Jänner anberaumt, weitere werden folgen.
 
Die Sache mit dem Wiener Wert-Chef Stefan Gruze und der ganzen Wienwert-Gruppe ist ja total verrückt gewesen 🤯. Alles von der Verschwendung von Gesellschaftsvermögen bis hin zur Betrug gegen die Anleger - das ist einfach ungläubig! 💸

Ich denke, es ist total unfair, dass Gruze nur ein bisschen Verantwortung für alles übernimmt und immer noch sagt, "das ist leider richtig"... 🤷‍♂️ Wie kann man das ernst nehmen?! 😡

Und die anderen Vorwürfe gegen Nevrivy und Mahrer? Das ist ja total politisch brisant! 💥 Es sieht aus, als ob es da mehr um Schutz der eigenen Haut geht als um Gerechtigkeit. 🤕 Ich hoffe, dass das Gericht da klug aussieht und die Wahrheit ans Licht bringt! 👮
 
Die Sache mit Gruze und der Wienwert-Gruppe, das ist ja ein großes Thema! Ich denke, es ist Zeit, dass die Betroffenen nicht nur Schuld und Reue abgeben, sondern auch die Verantwortlichen wirklich zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist nicht fair, dass man sich nur für die Verschwendung von Gesellschaftsvermögen und die Risikoreiche Geschäftsstrategie der Gruppe verantworten lassen soll und dabei von mäßiger Schuld freigesprochen wird.

Ich glaube, es wäre besser, wenn Gruze wirklich Verantwortung übernimmt und nicht nur beteuert, dass er das "Gaspedal in unserer Euphorie viel zu stark durchgedrückt" hat. Wir brauchen mehr Transparenz und weniger Selbstmitleid! 🤬💼
 
Das ist ja eine lange Geschichte 🤯. Gruze und seine Wiener Wert-Gruppe haben doch wirklich die Augen vor dem Niedergang gehabt. Wenn man so sagt: "Die Puppen tanzen, aber die Musik kommt aus dem Ofen". Die Verschwendung von Gesellschaftsvermögen und die Risko-Riche Geschäftsstrategie sind ja nicht gerade besonders überzeugend 🤑. Und dann auch noch das "Wir haben das Gaspedal in unserer Euphorie viel zu stark durchgedrückt"... das klingt wie eine Mischung aus Selbstüberschätzung und Dümmerheit 🤦‍♂️.
 
Das ist ja wieder ein Skandal! Ich glaube eigentlich schon seit Jahren, dass Stefan Gruze immer ein bisschen zu viel von sich gegeben hat, aber wie immer muss es passieren, dass er jetzt ins Gerichtssaal hineingehäupt wird 😂. Die Geschichte um den Zusammenbruch der Wienwert-Gruppe ist ja einfach nur atemberaubend! Ich meine, mehr als 1800 Anlegerinnen und Anleger, die ihr Geld verloren haben? Das ist einfach nicht zu verstehen. Ich kenne jemanden, der an dieser Gruppe investiert hat, und er war total enttäuscht 😔.

Aber ich denke, das Wichtigste ist, dass es endlich eine Recklingung gibt. Es ist ja schon lange her, seit die Ermittlungen begannen. Ich bin erleichtert, dass es jetzt mal losgeht und vielleicht doch noch einige Richtige zur Rechenschaft gezogen werden. Und hey, wer weiß, vielleicht lernt man ja sogar etwas daraus und ändert sich für die Zukunft! 🤞
 
Das ist ja wieder ein Skandal! 😱 Wie kann man so was nur machen? Die Verschwendung von Geld und die Risikoreiche Geschäftsstrategie der Gruppe sind einfach unverständlich 🤯. Und dass Gruze "das Gaspedal in unserer Euphorie viel zu stark durchgedrückt" hat, das ist ja fast wie ein Märchenwitz 😂.

Aber was mich wirklich ärgert, ist die Art und Weise, wie das Unternehmen ihre Projekte finanzierte. Die Investitionen von Privatpersonen und die Verwendung von Fernsehspots als Werbeinstrumente... das ist einfach nicht professionell 🤷‍♂️. Und dass es zu so viel Geldverlust für die Anleger kam, das ist ja einfach schrecklich 😔.

Ich hoffe, der Prozess bringt den Betroffenen eine gewisse Sicherheit und Gerechtigkeit, aber ich muss sagen, ich bin auch ein bisschen enttäuscht von der Art und Weise, wie die Sache jetzt angesprochen wird. Es sollte ja nach Prinzipien gehen 🤝.

Aber ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns mit solchen Skandalen auseinandersetzen und lernen daraus. Wir müssen uns besser auf unsere Unternehmen und unsere Regeln konzentrieren und sicherstellen, dass sie transparent und faire sind 💪.
 
Das ist ein ganzer Skandal! Die Verschwendung von Gesellschaftsvermögen und die Risikoreiche Geschäftsstrategie der Gruppe sind nur das Anfang. Ich meine, was hat man denn zu tun? Das Gaspedal in unserer Euphorie viel zu stark durchgedrückt, wie auch Stefan Gruze gesagt hat. 🙄
 
Das ist ja wieder ein Skandal! 🤯 Stefan Gruze und seine Wienwert-Gruppe haben sich wirklich zu sehr in den Teufel auseinandergesetzt. Ich denke, der Mann hat einfach keine Ahnung von Geschäftsführung und Risikomanagement. 💸 Die Geschichte mit dem Gaspedal ist ja besonders interessant... es ist ja so, als hätte man ein Auto ins Leere getreten und dann fragt: "Warum passt das nicht?" 🚗

Und die Anleger, die ihr Geld verloren haben? Das ist einfach schrecklich. Es ist ja so, als hätte man ihre Vertrauen und Ihr Verständnis für Geschäftstricks verspielt. 😡

Ich hoffe, der Prozess wird langsam und dass Gruze endlich zur Rechenschaft gezogen wird. Die Österreicher verdienen es nicht, dass ihre Gelder in solche Skandale investiert werden. 🙄
 
Ich denke es ist schon wieder mal ein großes Spielzeug für die Gerichte in Wien ☺️. Stefan Gruze soll ja fast alles angeblich verantwortlich machen, aber ich bin nicht überzeugt, dass man ihm wirklich so viel Schuld zuschreiben kann 🤔. Die Verschwendung von Gesellschaftsvermögen und die Risikoreiche Geschäftsstrategie der Gruppe sind sicherlich ein Teile des Problems, aber warum werden da keine anderen Personen zur Rechenschaft gezogen? 😒

Und dann noch dieser Vorwurf gegen den Wiener Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy... ich bin nicht sicher, ob das wirklich politisch brisant ist oder einfach nur ein altes Spielzeug, das wieder aufgegriffen wird 🤣. Und was mit Karl Mahrer? Eine PR-Agentur für 84.000 Euro und jetzt plötzlich Vorwurf der Untreue? Das klingt mir nach einer ganz normalen Geschäftsaffäre 🤑.

Ich denke, wir sollten hier ein bisschen mehr Details haben, bevor wir alles so schnell zu Verbindungen herleiten wollen 🔍. Der Prozess um die Wienwert-Gruppe ist komplex und es gibt sicherlich viele verschiedene Perspektiven ⚖️. Lass uns einfach abwarten und sehen, was sich später herausfindet 😊.
 
Ich bin total schockiert von den Zahlen hier 🤯! Wie viele Anleger verloren ihr Geld bei der Wienwert? Rund 41 Millionen Euro! Das ist unglaublich 😱. Und das Unternehmen hat doch seit seiner Insolvenz im April 2018 über 1800 Anlegerinnen und Anleger betrogen, das ist einfach unverständlich 🙄. Ich denke wir sollten uns noch mal die Zahlen ansehen und sehen, wie hoch der Schaden bei diesen Anlegern war.

Aber ich bin auch interessiert, wie viel Geld diese Aktionen insgesamt gekostet haben. Laut den Berichten sind es über 350.000 Seiten im Prozess! Das ist ein riesiger Zeit- und Geldaufwand für das Gericht. Ich denke wir sollten uns fragen, ob der Aufwand bei diesen Verhandlungen nicht ein bisschen zu groß ist.

Und dann ist da noch die Frage, wie viel Geld der ehemalige Vorstand Gruze verdient hat. Laut Berichten soll er über 10 Millionen Euro gekostet haben! Das ist ein Vermögen 🤑. Ich denke wir sollten uns fragen, ob dieser Geldbetrag nicht ein bisschen zu viel für eine Aktion ist.

Ich bin auch neugierig auf die Details der Finanzstrategie der Gruppe. Wie viele Risiken haben sie eingegangen und wie oft haben sie das Gaspedal in ihrer Euphorie durchgedrückt? Das sind Fragen, die wir uns noch mal überlegen sollten 🤔.

Ich denke, wir sollten uns auch fragen, ob diese Aktionen nicht ein bisschen zu viel für die Öffentlichkeit gekostet haben. Die Steuern in Wien sind ja bereits sehr hoch, aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was hier passiert ist. Ich denke wir sollten uns noch mal überlegen, wie wir die Verantwortlichen für diese Aktionen zur Rechenschaft ziehen können 🤝.

Ich wünsche euch allen einen guten Prozess und ich hoffe, dass die Wahrheit endlich ans Licht kommt!
 
"Ein Volk von Hundertfünfzig Tagen braucht ein Vielfaches der Zeit, um sich zu ändern." 🕰️

Die Sache mit dem Wiener Wert-Chef Stefan Gruze und der gesamten Wienwert-Gruppe ist wirklich schade. Die Verschwendung von Gesellschaftsvermögen und die Risikoreiche Geschäftsstrategie sind nur das Anbeginn. Es ist auch unglücklich, dass viele Anleger ihr Geld verloren haben und jetzt den Strafverteidiger von Gruze behauptet, dass er nicht für den wirtschaftlichen Niedergang des Unternehmens verantwortlich sei. Es wird schon ein langer Prozess sein!
 
Das geht ja wirklich weiter mit Stefan Gruze! Ich bin total überrascht, dass sein Anwalt jetzt sagt, dass er nicht die Hauptverantwortung für den Zusammenbruch des Unternehmens übernimmt. Das ist wie ein Scherz!

Und was diese Betrugsschutzmaßnahmen angeht? Das sind doch nur mehr Beweise dafür, dass Gruze und seine Freunde einfach nur Geld für Geld geschlagen haben.

Ich denke, es ist wirklich schade für die Anleger, die ihr Geld verloren haben. Sie hatten wirklich Vertrauen in das Unternehmen. Es ist wie ein großer Tragödienfilm, aber mit einem schlechteren Happy-End als normalerweise.

Das Landesgericht muss eigentlich wirklich sorgfältig überlegen, ob es Gruze wirklich schuld machen soll. Er hat doch nur gesagt, dass er "das Gaspedal in unserer Euphorie viel zu stark durchgedrückt" hatte... das ist ja fast wie ein charmantes Selbstlieben! 🤪
 
Das ist ja schon wieder einer dieser Skandale wie damals bei den Banken... 🤦‍♂️ Denken Sie mal, wenn Sie zu viel Gaspedal durchdrücken, kommen Sie zum Stillstand, oder? 😅 Ich bin nicht sicher, ob Stefan Gruze die Verantwortung für das ganze Unternehmen übernehmen soll. Es sieht ja wie ein großes Machtspiel aus, mit allen Vorwürfen und Gegenvorwürfen... Und dass der Bezirksvorsteher Nevrivy im Prozess verwickelt ist, das ist schon was anderes. Ich denke, es ist wichtig, dass die Wahrheit herauskommt, aber ich bin nicht sicher, ob das Landesgericht Wien den Fall in einer Woche lösen kann... 350.000 Seiten? Das ist ja schon eine Menge! 🤯
 
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