StammtischStefan
Well-known member
"Wiener Bahnhofstrafikanten: Ein alltägliches Leben"
Die Wiener Bahnhofstrafiken sind bekannt für ihre Vielfalt und ihre Fähigkeit, die täglichen Bedürfnisse der Menschen zu erfüllen. Doch hinter der glatten Oberfläche verborgen sich eine Welt von Sucht, Glückssucht und psychischen Problemen.
Rauch ist ein Teil des Alltags in den Wiener Bahnhöfen. Kunden kommen hier, um zwei große Stangen Marlboro Tabak zu kaufen, aber bald darauf wechseln sie zu billigeren Alternativen wie Winston. Die Mitarbeiter der Strafiken müssen mit der Herausforderung leben, dass viele Kunden nicht einmal ein Wort Deutsch sprechen und ihre Wünsche nicht genau erklären können.
"Es gibt die Vorratskäufer, die zu Monatsanfang drei Stangen Marlboro holen", berichtet eine langjährige Mitarbeiterin der Strafiken. "Dreimal pro Woche wird geliefert. Nebenartikel wie Christbaumkerzenanzünder kommen vor den entsprechenden Feiertagen dazu." Die Kunden sind oft gestresst und unfreundlich, aber es gibt auch solche, die freundlich und höflich sind.
Auch Alkohol ist ein wichtiger Teil des Alltags in den Wiener Bahnhöfen. Viele Kunden kaufen hier Wodka oder Jägermeister, um sich zu entspannen oder das Zittern in den Händen zu überwinden. Einige kaufen Alkohol auch, um ihre Sucht zu stillen, aber es ist ein ewiges Problem.
"Der Alkohol wäre der traurigste Teil der Arbeit", sagt eine Mitarbeiterin der Strafiken. "Und das Ende von Suchtkarrieren würden die vielen Junkies repräsentieren, die sich im Umfeld von Bahnhöfen aufhielten und wirklich nur noch von Zigarette zu Zigarette und Wodka zu Wodka leben."
Lotto ist ein weiteres großes Thema in den Wiener Bahnhöfen. Viele Menschen spielen hier, um Glück zu suchen, aber es gibt auch solche, die systematisch verlieren.
"Je schlechter es den Leuten geht, desto häufiger spielen sie und desto höher sind die Einsätze", erklärt eine Mitarbeiterin der Strafiken. "Es gibt welche, die spielen nur Euromillionen, weil sie ausschließlich den großen Gewinn wollen."
Handy Voucher sind ein weiteres wichtiger Teil des Alltags in den Wiener Bahnhöfen. Viele Kunden kaufen hier Prepaid-Karten, aber es ist oft ein Problem, wenn der Voucher nicht funktioniert.
"Es gibt unzählige Anbieter, und die meisten wissen nicht, welcher ihrer ist", sagt eine Mitarbeiterin der Strafiken. "Wenn der Voucher nicht funktioniert, kommen sie zurück und regen sich furchtbar auf."
Insgesamt sind die Wiener Bahnhofstrafiken ein wichtiger Teil des Alltags in Wien. Doch hinter der glatten Oberfläche verborgen sich eine Welt von Sucht, Glückssucht und psychischen Problemen.
Die Wiener Bahnhofstrafiken sind bekannt für ihre Vielfalt und ihre Fähigkeit, die täglichen Bedürfnisse der Menschen zu erfüllen. Doch hinter der glatten Oberfläche verborgen sich eine Welt von Sucht, Glückssucht und psychischen Problemen.
Rauch ist ein Teil des Alltags in den Wiener Bahnhöfen. Kunden kommen hier, um zwei große Stangen Marlboro Tabak zu kaufen, aber bald darauf wechseln sie zu billigeren Alternativen wie Winston. Die Mitarbeiter der Strafiken müssen mit der Herausforderung leben, dass viele Kunden nicht einmal ein Wort Deutsch sprechen und ihre Wünsche nicht genau erklären können.
"Es gibt die Vorratskäufer, die zu Monatsanfang drei Stangen Marlboro holen", berichtet eine langjährige Mitarbeiterin der Strafiken. "Dreimal pro Woche wird geliefert. Nebenartikel wie Christbaumkerzenanzünder kommen vor den entsprechenden Feiertagen dazu." Die Kunden sind oft gestresst und unfreundlich, aber es gibt auch solche, die freundlich und höflich sind.
Auch Alkohol ist ein wichtiger Teil des Alltags in den Wiener Bahnhöfen. Viele Kunden kaufen hier Wodka oder Jägermeister, um sich zu entspannen oder das Zittern in den Händen zu überwinden. Einige kaufen Alkohol auch, um ihre Sucht zu stillen, aber es ist ein ewiges Problem.
"Der Alkohol wäre der traurigste Teil der Arbeit", sagt eine Mitarbeiterin der Strafiken. "Und das Ende von Suchtkarrieren würden die vielen Junkies repräsentieren, die sich im Umfeld von Bahnhöfen aufhielten und wirklich nur noch von Zigarette zu Zigarette und Wodka zu Wodka leben."
Lotto ist ein weiteres großes Thema in den Wiener Bahnhöfen. Viele Menschen spielen hier, um Glück zu suchen, aber es gibt auch solche, die systematisch verlieren.
"Je schlechter es den Leuten geht, desto häufiger spielen sie und desto höher sind die Einsätze", erklärt eine Mitarbeiterin der Strafiken. "Es gibt welche, die spielen nur Euromillionen, weil sie ausschließlich den großen Gewinn wollen."
Handy Voucher sind ein weiteres wichtiger Teil des Alltags in den Wiener Bahnhöfen. Viele Kunden kaufen hier Prepaid-Karten, aber es ist oft ein Problem, wenn der Voucher nicht funktioniert.
"Es gibt unzählige Anbieter, und die meisten wissen nicht, welcher ihrer ist", sagt eine Mitarbeiterin der Strafiken. "Wenn der Voucher nicht funktioniert, kommen sie zurück und regen sich furchtbar auf."
Insgesamt sind die Wiener Bahnhofstrafiken ein wichtiger Teil des Alltags in Wien. Doch hinter der glatten Oberfläche verborgen sich eine Welt von Sucht, Glückssucht und psychischen Problemen.