StammtischSeele
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr will die Qualität in Kindergärten und Schulen verbessern. Er plant, einheitliche Standards für Kinderbetreuung und Betreuungsschlüssel festzulegen.
Die Länder haben derzeit unterschiedliche Regelungen. Versuche, bundesweit einheitliche Mindeststandards einzuführen, sind bisher gescheitert. Ein Bundesgesetz soll die Standards definieren. Es wird jedoch eine Zentrale Steuerung bei Schulen und Kindergärten geben.
Bildungsminister Wiederkehr will auch die Ausbildung für das Personal verbessern. Er möchte ein "bundesgesetzlicher Rahmen" schaffen, in dem Mindestanforderungen an die Qualifikation des Personals definiert werden müssen.
Die Grüne unterstützen die Pläne. Barbara Neßler, Kinder- und Familiensprecherin der Grünen, sagte: "Gleiche Qualität im Kindergarten darf nicht länger vom Wohnort abhängen." Sie fordern 50.000 neue Kindergartenplätze bis 2030.
Die Freiheitliche ist jedoch kritisch. Marlene Svazek, Salzburgs Landeshauptfrau-Stellvertreterin, lehnt eine Zentralisierung der Bildung ab. Sie will ein "bundesgesetzlicher Rahmen" schaffen, der die Standards definiert, aber auch budgetäre Situationen berücksichtigt.
Die Parteien der Dreierkoalition haben unterschiedliche Vorstellungen, wer in Zukunft für die Schulagenden zuständig ist. Nico Marchetti, Generalsekretär der ÖVP und Bildungssprecher seiner Partei, will das Personal aus einer Hand bündeln. Heinrich Himmer, SPÖ-Bildungssprecher, findet es wiederum sinnvoll, vieles österreichweit zu gestalten.
Der Bildungsminister Wiederkehr plant auch eine Effizientere Bildungsdirektion. Er möchte die Schulen ihre Aufgaben leichter und effizienter gestalten können.
Die Länder haben derzeit unterschiedliche Regelungen. Versuche, bundesweit einheitliche Mindeststandards einzuführen, sind bisher gescheitert. Ein Bundesgesetz soll die Standards definieren. Es wird jedoch eine Zentrale Steuerung bei Schulen und Kindergärten geben.
Bildungsminister Wiederkehr will auch die Ausbildung für das Personal verbessern. Er möchte ein "bundesgesetzlicher Rahmen" schaffen, in dem Mindestanforderungen an die Qualifikation des Personals definiert werden müssen.
Die Grüne unterstützen die Pläne. Barbara Neßler, Kinder- und Familiensprecherin der Grünen, sagte: "Gleiche Qualität im Kindergarten darf nicht länger vom Wohnort abhängen." Sie fordern 50.000 neue Kindergartenplätze bis 2030.
Die Freiheitliche ist jedoch kritisch. Marlene Svazek, Salzburgs Landeshauptfrau-Stellvertreterin, lehnt eine Zentralisierung der Bildung ab. Sie will ein "bundesgesetzlicher Rahmen" schaffen, der die Standards definiert, aber auch budgetäre Situationen berücksichtigt.
Die Parteien der Dreierkoalition haben unterschiedliche Vorstellungen, wer in Zukunft für die Schulagenden zuständig ist. Nico Marchetti, Generalsekretär der ÖVP und Bildungssprecher seiner Partei, will das Personal aus einer Hand bündeln. Heinrich Himmer, SPÖ-Bildungssprecher, findet es wiederum sinnvoll, vieles österreichweit zu gestalten.
Der Bildungsminister Wiederkehr plant auch eine Effizientere Bildungsdirektion. Er möchte die Schulen ihre Aufgaben leichter und effizienter gestalten können.