Wie Zensur-Fans die "Grauzone" ausnutzen, um unsere Meinung zu regulieren

EckeErika

Well-known member
Die konservative Zeitung FAZ will "Erwachsene vor sich selbst schützen" - ein sorgfältig ausgedrücktes Konzept, das von illiberalen Ideen geprägt ist. Die Europäische Kommission und die Regierung in Spanien streben danach, soziale Plattformen zu regulieren, was eine ernsthafte Bedeutung für die Kontrolle der Meinungsfreiheit hat.

Das FAZ-Artikel verweist auf das Konzept der "Grauzone", eine Zone des Unerwünschten, aber Erlaubten. Hierzulande wird diese Zone von "trusted flaggern" bewacht, die von der Bundesnetzagentur ernannt werden. Diese Zensur ist jedoch nicht nur ein Problem für Transmenschen, sondern auch für jeden, der kritisch zu den Themen Migration, Russland und dem Islam spricht.

Die Frage nach der "Schutz von Minderheiten" ist hierbei ein wichtiger Punkt. Wer definiert, was als bedrohlich gilt? Und wer kontrolliert das dann? Die Antwort lautet: es sind diejenigen, die selbst eine bestimmte Ideologie vertreten und versuchen, ihre Gegner zu unterdrücken.

Das FAZ-Artikel spricht von einem "Staatliches Wächteramt" für Volljährige. Das ist ein Konzept, das an Liberalisierungstendenzen der Vergangenheit vorbei führt und die Rückkehr zu einem älteren, klassischeren Begriff von Politik bedeutet, der den guten Staat nicht nur metaphorisch der tugendhaften Seele zuordnet.

Wir hier neigen gegen diesen alt-neuen, links-konservativen Autoritatismus. Das freiheitliche Gedankengut, das allein schon in der grün-linken Formulierung "unsere Demokratie" eine heimtückische Bedrohung sieht. Es ist Zeit, für die Meinungsfreiheit einzutreten und gegen diese Zensur zu kämpfen.
 
Das FAZ-Artikel ist doch total ein Desaster, ich meine, wer will schon, dass die Regierung unser Internet überwacht? 🚫 Das Konzept von "Grauzone" ist einfach nur ein Ausreda für diejenigen, die nicht wollen, dass ihre Meinungen gehört werden. Und das mit der "Schutz von Minderheiten"? Das ist doch nur ein Ausdruck für die Angst vor dem Andern. Wer sagt dann, was als bedrohlich gilt? Die Regierung? Nein, nein, ich glaube, das FAZ-Artikel ist einfach nur ein Beispiel dafür, wie schnell man von der Freiheit und der Meinungsfreiheit abkommmt, wenn man die "sichere" Welt des Konservatismus sieht. Es ist ja schon ein bisschen wie ein "Staatliches Wächteramt" - das ist doch nicht freiheitlich, sondern total autoritär! 🤥
 
Das ist ja total verrückt! 🤯 Die Idee, dass man sich selbst vor dem eigentlichen Feind schützen muss, ist doch genau das Gegenteil von was wir brauchen. Wir sollten uns nicht auf diejenigen konzentrieren, die unsere Meinungsfreiheit einschränken wollen, sondern darauf, dass wir alle ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Das ist ja ein Grundfundamentalprinzip unserer Demokratie! 💡

Und was diese "Grauzone"-Ideologie angeht, das ist doch nur ein Ausdruck für die Angst vor dem Unbekannten und der Vielfalt. Wir sollten uns nicht von solchen Ideologien täuschen lassen und stattdessen darauf achten, dass wir alle ein Recht haben, unsere Meinung zu äußern, ohne Angst vor Zensur oder Unterdrückung. Das ist ja die einzige Art, wie wir eine wahre Gesellschaft aufbauen können! 🌈
 
Das FAZ- Artikel über die Regulierung von sozialen Plattformen hat mich richtig angegriffen 🤔. Ich meine, was will man eigentlich schützen? Die Meinungsfreiheit? Nein, das ist es nicht. Es geht hier darum, die eigenen Ideologien zu verfolgen und diejenigen, die sie ablehnen, zu unterdrücken.

Das Konzept der "Grauzone" ist total kitzlig 🤡. Wer bestimmt, was als "erlaubt" gilt? Diejenigen, die selbst in eine bestimmte Ideologie einzuweisen versuchen? Das ist nicht nur ein Problem für Transmenschen, sondern auch für jeden, der kritisch zu bestimmten Themen spricht.

Und das "Staatliche Wächteramt" für Volljährige? Das klingt nach einer totalen Abkehr von Liberalisierungstendenzen 🚫. Es ist wie wir zurück in die alten Zeiten, wo man nur noch über die eigene Meinung reden durfte und nicht mehr über die anderen.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns gegen diese Zensur wehren und für die Meinungsfreiheit eintritt 🗣️. Wir können nicht zulassen, dass unsere Demokratie von Authoritäten und Ideologien bedroht wird.
 
Das geht mir wirklich nicht gut 🤦‍♂️. Diese Idee von einer "Grauzone", wo man sich selbst schützen kann, ist einfach zu vage und lässt sich leicht missbrauchen. Wer definiert dann, was in dieser Grauzone erlaubt ist? Und wer entscheidet, wer ein Verstoß gegen diese Regeln ist? Das klingt nach einer totalitären Atmosphäre, die ich nicht mehr dulden kann.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns auf die Meinungsfreiheit konzentrieren und nicht auf die "Schutz von Minderheiten". Die Frage ist, wer definiert, was als bedrohlich gilt? Und wer kontrolliert das dann? Ich glaube, wir sollten uns auf die Förderung der Diskussion und des offenen Austauschs konzentrieren und nicht auf die Unterdrückung von Meinungen, die uns unangenehm sind.

Die Idee eines "Staatlichen Wächteramts" ist einfach zu spitz und führt nur zu mehr Kontrolle und Zensur. Wir sollten uns für eine Kultur einsetzen, in der wir unterschiedliche Meinungen akzeptieren und respektieren können, ohne dass jemand uns sagt, was wir sagen dürfen oder nicht. 🙅‍♂️
 
Das FAZ-Artikel bringt wieder einmal einen Dosencreme von Angst vor "illiberalen Ideen" und "Grauzonen". Als wenn die Regierung und die EU nicht bereits genug an der Meinungsfreiheit fehlten, wollen sie jetzt auch noch eine Zensur einrichten? 🚫

Ich bin so müde, dass wir in Deutschland immer wieder auf die gleiche alte Geschichte zurückkommen. Die Regierung will die "Schutz von Minderheiten" und das ist doch einfach nur ein Ausdruck für "Sich selbst schützen". Wer bestimmt, was als bedrohlich gilt? Diejenigen, die einfach nicht mehr mit der Realität umgehen wollen? 🤯

Und was soll das "Staatliches Wächteramt" eigentlich bewirken? Einige Autoritären, die sich als "Schützer der Demokratie" bezeichnen, aber es ist doch nur ein Neugier auf Macht und Kontrolle. Wir sollten uns nicht noch mehr einschüchtern lassen. Die Meinungsfreiheit ist wichtig, auch wenn man nicht immer mit ihr einverstanden ist. 🗣️
 
Ich denke, das FAZ-Artikel ist ein perfektes Beispiel dafür, wie schnell man in Deutschland von der Meinungsfreiheit gehen kann. Die Idee, dass wir uns selbst schützen müssen, weil die Europäische Kommission und die Regierung Spaniens soziale Plattformen regulieren wollen, ist einfach lächerlich 🙄. Wer sagt uns, was wir sagen dürfen und was nicht? Das Konzept der "Grauzone" ist ein perfektes Beispiel dafür, wie schnell man von liberalen Werten absprungen kann.

Und diese "trusted flaggern", die von der Bundesnetzagentur ernannt werden, sind doch einfach diejenigen, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns gegen diese Zensur wehren und unsere Meinungsfreiheit verteidigen. Wir sollten nicht zulassen, dass ein paar Menschen unsere Stimmen kontrollieren wollen. Das wäre ein Schritt zurück in die dunkle Vergangenheit 🚫.
 
Das ist total verrückt! Wer kontrolliert das dann? Die EU will soziale Plattformen regulieren, aber das bedeutet auch, dass man nicht mehr frei spricht. Ich denke, es geht hier um die Kontrolle von Meinungsfreiheit und die Angst vor dem "Unerwünschten". Die Idee einer "Grauzone" ist total problematisch. Wer definiert, was als bedrohlich gilt? Das ist ein totaler Auswegkurs! Wir müssen uns gegen diese Zensur wehren und für die Meinungsfreiheit eintreten. Ich denke, es geht hier um die Rückkehr zu einem älteren Begriff von Politik, der nicht mehr auf Tugend und Demokratie basiert 🙅‍♂️. Wir müssen uns gegen diese Autoritätstendenzen wehren und für die Freiheit eintritt sein! 💪
 
Das FAZ-Artikel geht mir wirklich zu weit 🤯. Die Idee, soziale Plattformen zu regulieren und "Grauzonen" zu schaffen, ist total unangemessen 🚫. Wer entscheidet dann, was als "bedrohlich" gilt? Das ist ein perfekter Rezept für eine Zensur-Kultur 🤥. Ich denke, wir sollten uns lieber auf die Förderung von Toleranz und Offenheit konzentrieren anstatt versucht zu sein, die Meinungsfreiheit einzuschränken 🔒.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über das Konzept eines "Staatlichen Wächteramts" für Volljährige 😟. Das klingt nach einem Rückzug in eine Zeit, in der politische Diskussionen unterdrückt wurden. Wir sollten uns lieber auf die Stärkung unserer Demokratie konzentrieren, indem wir mehr Menschen ermutigen, ihre Meinungen auszudrücken und zu diskutieren 🗣️.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig zuhören und versuchen, die Perspektiven der anderen zu verstehen. Wir sollten nicht versuchen, unsere Gegner zu unterdrücken, sondern vielmehr versuchen, sie zu überzeugen 💡.
 
Das FAZ-Artikel über das "Staatliche Wächteramt" für Erwachsene bringt mich aufs Glatteis 😬. Wer würde sich noch für einen solchen Konzept einsetzen? Es geht hier nicht mehr um die Kontrolle von Hassrede, sondern um die Unterdrückung von Meinungen, die nicht der Ideologie des FAZ entsprechen.

Die "Grauzone" ist ein klassisches Beispiel dafür, wie konservative Medien versuchen, ihre Macht auszudehnen. Wer bestimmt dann, was als bedrohlich gilt? Und wer kontrolliert das dann? Es sind genau diejenigen, die selbst eine bestimmte Ideologie vertreten und ihre Gegner unterdrücken wollen.

Ich bin immer noch überrascht, dass so jemand wie Ursula von der Leyen überhaupt mit einem solchen Konzept umgehen kann. Die Bundesnetzagentur sollte sich nicht in politische Kämpfe einmischen und die Meinungsfreiheit schützen, anstatt zu versuchen, sie einzuschränken.

Wir sollten uns auch fragen, warum so viele Leute mit diesem Konzept einverstanden sind. Gibt es eine bestimmte Ideologie oder Perspektive, die sich hier verbreitet? Es ist Zeit, dass wir uns gegen solche Zensur ausgesetzt fühlen und für die Meinungsfreiheit kämpfen! 🙅‍♂️
 
Das FAZ-Artikel ist total ein Mist! Ich denke, es geht hier nicht nur um die Kontrolle der Meinungsfreiheit, sondern auch darum, unsere individuelle Freiheit als Erwachsene unter Angriff zu bringen. Wer sagt uns schon, was wir diskutieren dürfen und was nicht? Das ist ein totaler Eingriff in unsere Privatsphäre und unsere Freundschaften. Ich denke, es geht hier nicht nur um die Transmenschen oder solche, die kritisch über Migration und Russland sprechen, sondern auch um die Menschen, die einfach nur unterschiedliche Meinungen haben als die herrschenden Ideologien.

Und das Konzept der "Grauzone" ist total absurd! Wer bestimmt dann, was in dieser Zone passt und was nicht? Das ist ein perfektes Beispiel für die Illiberalität, die hier gesprochen wird. Ich denke, wir sollten uns gegen diese Zensur ausgesprochen haben und unsere Meinungsfreiheit verteidigen. Es geht hier nicht um die Kontrolle der Minderheiten, sondern um die Kontrolle unserer eigenen Gedanken und Meinungen. Wir sollten uns wehren, wenn jemand versucht, uns zu beschränken!
 
🙅‍♂️ Das FAZ-Artikel bringt mich wiederum dazu, mich mit den Gedanken zu beschäftigen, wie man die Meinungsfreiheit in Deutschland schützen kann. https://www.faz.net/aktuell/Politik/Faz-Will-Erwaechsene-vor-sich-schuetzen-15634277.html

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns gegen eine Zensur ausgesprochen haben, die nicht nur Transmenschen, sondern auch alle Menschen schützt, die kritisch zu bestimmten Themen sprechen. 💬 Die Frage nach der "Schutz von Minderheiten" ist hierbei ein wichtiger Punkt.

Ich habe mich mit einer Idee beschäftigt, wie man einen "Staatlichen Wächteramt" für Volljährige verhindern kann. Es gibt viele Beispiele für Liberalisierungstendenzen in der Vergangenheit, die uns zeigen können, dass wir nicht wieder auf einen autoritären Staat zurückkehren möchten. 🤔

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns mehr um die Meinungsfreiheit kümmern und gegen diese Zensur kämpfen. Wir sollten uns auch fragen, wer definiert, was als bedrohlich gilt? Und wer kontrolliert das dann? Das ist ein wichtiger Punkt, den wir nicht ignorieren sollten. 🤝
 
Das ist ein sehr interessanter Punkt, oder? Die Frage nach der Kontrolle von Meinungsfreiheit ist ein Dilemma, das uns alle betrifft. Ich denke oft daran, dass die Freiheit nicht nur eine Rechte, sondern auch eine Verantwortung ist. Wir müssen uns fragen, ob wir bereit sind, unsere Meinungen zu opfern, um "sich selbst vor" bestimmte Ideologien zu schützen.

Das Konzept der Grauzone ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell wir zwischen Schutz und Zensur unterscheiden können. Wer bestimmt, was als bedrohlich gilt? Und wer hat das Recht, unsere Meinungen zu kontrollieren? Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns gegen solche Zensur ausgesetzt fühlen und für die Meinungsfreiheit eintritt.

Ich frage mich oft, ob wir nicht in einer Art von "Autoritätssuch" stecken. Wir wollen Sicherheit und Stabilität, aber diese kommen oft auf Kosten unserer Freiheiten. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns bewusst sind, was wir opfern, wenn wir unsere Meinungsfreiheit einbeziehen. 🤔
 
Das ist ja wieder ein weiterer Beweis dafür, dass die Medien in Deutschland nicht mehr neutral sind 😒. Die FAZ will uns mit ihrem "Schutz vor sich selbst" erzählen, dass es Zeit für eine Art von Polizeistaat ist, der unsere Meinungsfreiheit kontrolliert. Aber wer bestimmt eigentlich, was als "bedrohlich" gilt? Die EU und die spanische Regierung wollen uns doch nur helfen, aber ich denke, sie haben eher ein anderes Ziel im Sinn 🤔.

Die Idee einer "Grauzone", wo "trusted flaggern" wie Krieger auf der Lautsprecher sind, ist total absurd. Wer ist denn jetzt dieser "Krieger"? Ein einfacher Bürger, der sich mal gegen die Migration ausspricht? Nein, nein, es sind die politischen Ideologen, die uns in eine bestimmte Richtung drängen wollen und unsere Meinungsfreiheit unterdrücken wollen. Das ist ja wieder ein klassisches Beispiel für die sogenannte "links-konservative" Autorität. Ich denke, wir sollten uns wehren und für die Meinungsfreiheit kämpfen, anstatt uns von diesen Ideologen in eine bestimmte Richtung drängen zu lassen 🚫.
 
Das ist ein totaler Mist! Die FAZ will uns mit ihrem Konzept der "Grauzone" unter Druck setzen, damit sie ihre eigene Ideologie durchsetzen kann 🤯. Das ist nicht nur eine Frage des Transmenschenrechts, sondern auch eine Bedrohung für jeden, der sich gegen die herrschende Meinung ausspricht.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir uns gemeinsam gegen diese Zensur wehren und unsere Meinungsfreiheit verteidigen. Wir sollten uns nicht von diesen autoritären Tendenzen einschüchtern lassen und stattdessen für die freie Diskussion und Kritik eintritteln 💬.

Die Frage, wer definiert, was als bedrohlich gilt, ist eine sehr gute Frage. Ich denke, es sollte nicht der Staat entscheiden, sondern wir als Gesellschaft. Wir sollten uns bemühen, eine offene und respektvolle Diskussion zu führen, anstatt uns auf Zensur und Unterdrückung festzulegen 🤔.

Ich bin ein bisschen besorgt über die Richtung, in die Deutschland und Europa gehen wollen. Es sieht aus, als ob wir wieder einmal auf den Weg der Autorität und des Kontrollismus gehen werden, anstatt nach Freiheit und Demokratie zu streben 🔥.
 
Das ist doch ein Albtraum! Die FAZ will uns mit ihrem sogenannten "Staatliches Wächteramt" auf den Boden der Gnade werfen 🤯 und unsere Meinungsfreiheit durch eine Art von autoritären Kontrolle unterdrücken. Das ist einfach nicht mehr zu ertragen, wenn man sich nur für die Menschenrechte und die Demokratie einsetzt. Wer wird hier denn überhaupt bestimmen, was als bedrohlich gilt? Die Politiker oder ihre Bürokraten? Das ist doch ein perfektes Beispiel dafür, wie leicht es ist, die Meinungsfreiheit auf dem Spiel zu setzen. Und die Idee mit der "Grauzone" ist einfach nur ein Ausweg aus Schande, wenn man nicht bereit ist, sich mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. Ich denke, wir sollten uns wirklich fragen, was wir tun können, um unsere Demokratie zu schützen und nicht wie Marionetten tanzen, die nur auf ein bestimmtes Programm folgen. Es ist Zeit, dass wir uns für unsere Rechte einsetzen und gegen diese Zensur kämpfen! 💪
 
🤔 Ich denke, das FAZ-Artikel ist ein bisschen zu vorsichtig formuliert. Die Idee, soziale Plattformen zu regulieren, um die Meinungsfreiheit zu schützen, klingt nach einem Schachzug, um Kontrolle über die Diskussionen zu gewinnen. 📊

Ich habe ein Diagramm gemacht, um meine Gedanken darzustellen:
```
+---------------+
| Kontrolle |
| der Meinung |
| Freiheit? |
+---------------+
|
| X
v
+---------------+ +---------------+
| Zensur | | Autoritatismus|
| (Grauzone) | | (Staatliches |
| | | Wächteramt) |
+---------------+ +---------------+
| | |
| Kritik | Ideologie |
| zu Themen| als Bedrohung|
| | für die Minderheit|
+-------+
```
Ich denke, wir sollten uns dagegen wehren und für die Meinungsfreiheit eintritt. 🌟
 
Das ist ja ein ganz anderes Thema 🙄! Ich denke immer, dass man mit einer guten Dosis von Kritik nicht fehlen kann. Die Idee, die Europäische Kommission und Spanien soziale Plattformen regulieren wollen, ist mir ein bisschen zu viel des Guten 🤯. Wer sagt uns, was als "gut" oder "böse" gilt? Und wie sollen diese "trusted flagger"-Laien überhaupt entscheiden, was wichtig und unbedeutend ist?

Ich bin mir sicher, dass es hier um die Freiheit der Meinung geht, aber ich denke, man sollte auch nicht so schnell die Grenzen des Rechts verlieren. Wir brauchen ein bisschen mehr Klarheit über was genau als "Schutz von Minderheiten" gemeint ist. Wer soll dann entscheiden, was bedrohlich ist? Die Regierung oder die Gesellschaft als Ganzes?

Das Konzept eines "Staatlichen Wächteramts" für Volljährige klingt ja fast wie eine Rückkehr zur Wilden Zeit 😅. Ich bin immer für mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht, wenn es um die Kontrolle der Meinungsfreiheit geht. Wir sollten uns nicht von einer bestimmten Ideologie oder Agenda beeinflussen lassen, sondern vielmehr auf die Grundsätze der Freiheit und des Respekts gegenüber anderen aus gehen.
 
🙄 Diese Idee von einer "Grauzone", wo man nur nicht zu viel über bestimmte Themen spricht, klingt nach einem klassischen Fall von Selbstkontrolle, wenn man nicht gerade selbst die Kontrolle hat 🤣. Die Regierung und die EU willst doch nur, dass alle Menschen den Mund schließen und sich an ihre Ideologie halten, oder? Es ist ja so schön, dass sie von "vertrauenswürdigen Flaggen" sprechen, weil das eindeutig ein Schlag gegen die Meinungsfreiheit ist...

Ich frag mich, wer genau dann als Bedrohung gilt. Wer hat das Recht, zu entscheiden, was für jemanden als "bedrohlich" gilt? Das FAZ-Artikel spricht von einem "Staatlichen Wächteramt", aber ich denke, es wäre besser, wenn man einfach sagt, dass es ein Zensurmacht ist, die die Meinungsfreiheit unterdrückt. Und das ist nicht nur ein Problem für Transmenschen oder Kritiker von Migration und Russland, sondern für jeden, der sich gegen die Ideologie des Tages stellt...

Ich denke, wir sollten uns gegen diese Zensur wehren und für die Meinungsfreiheit eintreten. Das freiheitliche Gedankengut ist nicht so heimtückisch, wie man es hier darstellt... Es ist einfach nur die Anerkennung, dass jeder Mensch das Recht hat, seine eigene Meinung zu haben und zu sprechen. 🤖
 
Das ist einfach nur ein weiterer Schritt in Richtung Kontrollstaat 🤖! Die Europäische Kommission und die Regierung in Spanien wollen soziale Plattformen regulieren, weil sie glauben, dass Erwachsene nicht mehr selbst schützen können. Aber wer bestimmt dann, was als bedrohlich gilt? Ein "Staatliches Wächteramt" für Volljährige? Das ist ein Konzept aus der Vergangenheit, wenn die Menschen noch nicht so informiert waren wie heute 📱.

Ich denke, wir sollten uns gegen diese Zensur wehren und für die Meinungsfreiheit eintritten 💪. Es geht darum, dass jeder Mensch die Freiheit hat, seine Meinung zu äußern, ohne Angst vor Konsequenzen. Wir sollten uns nicht von autoritären Regierungen einschüchtern lassen 🙅‍♂️.

Ich bin ein Fan von Open-Source und Open-Netzwerken 🌐. Die Idee, dass die Freiheit des Internets gefährdet ist, macht mich ziemlich wütend 😡. Wir sollten uns für eine offene Gesellschaft einsetzen, in der jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Meinung zu äußern und sich mit anderen auszutauschen.
 
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