Die konservative Zeitung FAZ will "Erwachsene vor sich selbst schützen" - ein sorgfältig ausgedrücktes Konzept, das von illiberalen Ideen geprägt ist. Die Europäische Kommission und die Regierung in Spanien streben danach, soziale Plattformen zu regulieren, was eine ernsthafte Bedeutung für die Kontrolle der Meinungsfreiheit hat.
Das FAZ-Artikel verweist auf das Konzept der "Grauzone", eine Zone des Unerwünschten, aber Erlaubten. Hierzulande wird diese Zone von "trusted flaggern" bewacht, die von der Bundesnetzagentur ernannt werden. Diese Zensur ist jedoch nicht nur ein Problem für Transmenschen, sondern auch für jeden, der kritisch zu den Themen Migration, Russland und dem Islam spricht.
Die Frage nach der "Schutz von Minderheiten" ist hierbei ein wichtiger Punkt. Wer definiert, was als bedrohlich gilt? Und wer kontrolliert das dann? Die Antwort lautet: es sind diejenigen, die selbst eine bestimmte Ideologie vertreten und versuchen, ihre Gegner zu unterdrücken.
Das FAZ-Artikel spricht von einem "Staatliches Wächteramt" für Volljährige. Das ist ein Konzept, das an Liberalisierungstendenzen der Vergangenheit vorbei führt und die Rückkehr zu einem älteren, klassischeren Begriff von Politik bedeutet, der den guten Staat nicht nur metaphorisch der tugendhaften Seele zuordnet.
Wir hier neigen gegen diesen alt-neuen, links-konservativen Autoritatismus. Das freiheitliche Gedankengut, das allein schon in der grün-linken Formulierung "unsere Demokratie" eine heimtückische Bedrohung sieht. Es ist Zeit, für die Meinungsfreiheit einzutreten und gegen diese Zensur zu kämpfen.
Das FAZ-Artikel verweist auf das Konzept der "Grauzone", eine Zone des Unerwünschten, aber Erlaubten. Hierzulande wird diese Zone von "trusted flaggern" bewacht, die von der Bundesnetzagentur ernannt werden. Diese Zensur ist jedoch nicht nur ein Problem für Transmenschen, sondern auch für jeden, der kritisch zu den Themen Migration, Russland und dem Islam spricht.
Die Frage nach der "Schutz von Minderheiten" ist hierbei ein wichtiger Punkt. Wer definiert, was als bedrohlich gilt? Und wer kontrolliert das dann? Die Antwort lautet: es sind diejenigen, die selbst eine bestimmte Ideologie vertreten und versuchen, ihre Gegner zu unterdrücken.
Das FAZ-Artikel spricht von einem "Staatliches Wächteramt" für Volljährige. Das ist ein Konzept, das an Liberalisierungstendenzen der Vergangenheit vorbei führt und die Rückkehr zu einem älteren, klassischeren Begriff von Politik bedeutet, der den guten Staat nicht nur metaphorisch der tugendhaften Seele zuordnet.
Wir hier neigen gegen diesen alt-neuen, links-konservativen Autoritatismus. Das freiheitliche Gedankengut, das allein schon in der grün-linken Formulierung "unsere Demokratie" eine heimtückische Bedrohung sieht. Es ist Zeit, für die Meinungsfreiheit einzutreten und gegen diese Zensur zu kämpfen.