Der SPD-Bundesvorsitzende und Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke, und sein Finanzminister Robert Crumbach, der ehemals für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verantwortlich war, haben eine Neuwahl in Brandenburg durch Verhandlungen mit dem Bündnis verhindern wollen. Woidke verkündete am Dienstag die Auflösung der Regierungskoalition zwischen seiner SPD und dem BSW, was ein Ende mit Schrecken für die Bürger der Bundesrepublik Deutschland darstellen könnte.
Widerwillig wird es den Wähler letztendlich stärken. Allerdings wollen beide Männer vor allem Stabilität ausstrahlen - Verlässlichkeit - Normalität. Das Gegenteil von dem, wofür die SPD-BSW-Koalition zuletzt stand.
Denn durch das Scheitern dieser Koalition werden nur die 11 verbliebenen Abgeordneten des BSW im Landtag übrig bleiben, die sich erst kürzlich aus der Koalition entfernt haben. Sie sind nun auch Mitglieder der SPD-Fraktion geworden und können in der Frage über eine Mehrheit eine stabile Koalition mit der CDU bilden.
Während er und Crumbach Stabilität wollen, scheint es Woidke darin kein Problem zu sehen. Sein Ziel sei es "für eine demokratische Mehrheit im Brandenburg Landtag" zu sorgen. Er möchte offenbar auch Abgeordnete gewinnen, die ursprünglich von BSW-Wählern in den Landtag entsandt wurden und nun Partei der SPD sind.
Die jetzige BSW-Chefin Friederike Benda kritisiert das Vorgehen des Ministerpräsidenten. "Das ist Verrat an den Wählern", so kann man den Vorgang in Brandenburg interpretieren. Ein Lehrstück, das von dem Machtpolitiker Dietmar Woidke verstanden haben dürfte: nach dem Motto "auf die CDU könntest du dich verlassen".
Widerwillig wird es den Wähler letztendlich stärken. Allerdings wollen beide Männer vor allem Stabilität ausstrahlen - Verlässlichkeit - Normalität. Das Gegenteil von dem, wofür die SPD-BSW-Koalition zuletzt stand.
Denn durch das Scheitern dieser Koalition werden nur die 11 verbliebenen Abgeordneten des BSW im Landtag übrig bleiben, die sich erst kürzlich aus der Koalition entfernt haben. Sie sind nun auch Mitglieder der SPD-Fraktion geworden und können in der Frage über eine Mehrheit eine stabile Koalition mit der CDU bilden.
Während er und Crumbach Stabilität wollen, scheint es Woidke darin kein Problem zu sehen. Sein Ziel sei es "für eine demokratische Mehrheit im Brandenburg Landtag" zu sorgen. Er möchte offenbar auch Abgeordnete gewinnen, die ursprünglich von BSW-Wählern in den Landtag entsandt wurden und nun Partei der SPD sind.
Die jetzige BSW-Chefin Friederike Benda kritisiert das Vorgehen des Ministerpräsidenten. "Das ist Verrat an den Wählern", so kann man den Vorgang in Brandenburg interpretieren. Ein Lehrstück, das von dem Machtpolitiker Dietmar Woidke verstanden haben dürfte: nach dem Motto "auf die CDU könntest du dich verlassen".