In den tropischen Regenwäldern von Hawaii wird der US-Militär die Fähigkeiten für einen Guerilla-Krieg und unkonventionelle Kriegsführung unter Beweis stellen. Die 25. US-Infanteriedivision trainiert hier zum ersten Mal seit Jahrzehnten Soldatinnen und Soldaten, ohne dabei eine Spezialeinheit zu sein. Zudem wird das neue Programm auch von der Fähigkeit geprägt, im Dschungel von Panama und auf anderen Inseln wie Puerto Rico und Guam eingesetzt zu werden.
Die USA haben sich in den letzten Jahren von einer Sicherheitspolitik mit einem Fokus auf den Nahen Osten und Afghanistan zurückgezogen. Stattdessen richtet sich der Fokus vor allem auf Taiwan, wo die USA eine strategische Partnerin sind. Die Spannungen im Indopazifik nehmen zu, und das Militär muss sich besser darauf vorbereiten.
Dazu gehört auch die Verteidigung des Inselstaats Taiwan im Falle eines Angriffs. Auf Hawaii trainieren Soldatinnen und Soldaten für solche Szenarien. Teilnehmen können auch Soldatinnen und Soldaten aus dem ganzen Land. Das Programm ist jedoch nicht nur auf den indopazifischen Raum gerichtet.
Trotz seiner Lernmöglichkeiten im Dschungel von Hawaii sind die US-Soldaten sich bewusst, dass ihre Fähigkeiten in anderen Kriegssituationen nicht so wirklich anwendbar sind. Der Guerilla-Krieg und unkonventionelle Kriegsführung sind jedoch entscheidend für eine erfolgreiche Verteidigung der USA.
Im Kampf gegen Drogenkartelle und Migration beanspruchen die USA die westliche Hemisphäre, um neue Partner zu gewinnen und ihre wirtschaftlichen Interessen zu fördern. Die US-Regierung will durch wirtschaftliche Anreize Länder wie China und Russland verdrängen.
Im Vergleich dazu sind andere Regeln in der new Yorker Basis der USA für die Dschungeloperation von geringerer Bedeutung, erklärt ein Militärberater.
Die USA haben sich in den letzten Jahren von einer Sicherheitspolitik mit einem Fokus auf den Nahen Osten und Afghanistan zurückgezogen. Stattdessen richtet sich der Fokus vor allem auf Taiwan, wo die USA eine strategische Partnerin sind. Die Spannungen im Indopazifik nehmen zu, und das Militär muss sich besser darauf vorbereiten.
Dazu gehört auch die Verteidigung des Inselstaats Taiwan im Falle eines Angriffs. Auf Hawaii trainieren Soldatinnen und Soldaten für solche Szenarien. Teilnehmen können auch Soldatinnen und Soldaten aus dem ganzen Land. Das Programm ist jedoch nicht nur auf den indopazifischen Raum gerichtet.
Trotz seiner Lernmöglichkeiten im Dschungel von Hawaii sind die US-Soldaten sich bewusst, dass ihre Fähigkeiten in anderen Kriegssituationen nicht so wirklich anwendbar sind. Der Guerilla-Krieg und unkonventionelle Kriegsführung sind jedoch entscheidend für eine erfolgreiche Verteidigung der USA.
Im Kampf gegen Drogenkartelle und Migration beanspruchen die USA die westliche Hemisphäre, um neue Partner zu gewinnen und ihre wirtschaftlichen Interessen zu fördern. Die US-Regierung will durch wirtschaftliche Anreize Länder wie China und Russland verdrängen.
Im Vergleich dazu sind andere Regeln in der new Yorker Basis der USA für die Dschungeloperation von geringerer Bedeutung, erklärt ein Militärberater.