DrachenDenker
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"Die Wirtschaftspolitik: Eine Sache, die man nur wünscht würde"
Die Weltwirtschaft hat sich in den letzten Jahren erstaunlich schnell und unvorhersehbar verändert. Während die USA ihre Wirtschaft auf eine starke Wachstumsdynamik setzten, scheint die Europäische Union in einem regellosen Niedergang zu stecken. China hingegen rettet sich durch einen massiven Handelsüberschuss, der sein Wachstum angeheizt hat.
Aber was ist hinter diesen Zahlen? Die Tatsache ist, dass die Wirtschaftspolitik in keiner dieser Länder wirklich eine Rolle spielt. Die USA müssen hoffen, dass ihre KI-Blase nicht platzt, ohne dass sie aktiv Politik verfolgen muss. China setzt weiterhin auf seinen Handelsüberschuss, um seine Wirtschaft anzukurbeln, aber das ist keine Lösung für die tiefgreifenden Probleme seiner Wirtschaft.
Europa hingegen sitzt in einer "Falle der Mitteltechnologie" gefangen. Die Industrie ist zwar nach wie vor stark, basiert jedoch hauptsächlich auf Sektoren mittleren technologischen Niveaus und wird nur geringe Investitionen in die Forschung und Entwicklung im Bereich der Hochtechnologie getätigt. Eine Lockerung der EU-Vorschriften könnte zu verstärkten Aktivitäten in Hochtechnologiesektoren führen, aber sie wird nicht zu einem raschen Wachstumsschub führen.
Politische Entscheidungsträger neigen dazu, sich bei guter Konjunktur mit Lorbeeren zu schmücken und bei schlechter Konjuktur hektische Reformen zu verfolgen. Aber kurzfristige politische Maßnahmen werden die Kräfte, die heute die Aussichten der weltwichtigsten Volkswirtschaften bestimmen, kaum beeinflussen.
Die Wirtschaftspolitik ist eine Sache, die man nur wünscht würde, um die tatsächlichen Probleme zu lösen. Aber das ist leider nicht der Fall. Die politischen Entscheidungsträger werden eher mit Lorbeeren schmücken, als sich an die Herausforderungen zu werfen, die die Weltwirtschaft vor sich hat.
Die Weltwirtschaft hat sich in den letzten Jahren erstaunlich schnell und unvorhersehbar verändert. Während die USA ihre Wirtschaft auf eine starke Wachstumsdynamik setzten, scheint die Europäische Union in einem regellosen Niedergang zu stecken. China hingegen rettet sich durch einen massiven Handelsüberschuss, der sein Wachstum angeheizt hat.
Aber was ist hinter diesen Zahlen? Die Tatsache ist, dass die Wirtschaftspolitik in keiner dieser Länder wirklich eine Rolle spielt. Die USA müssen hoffen, dass ihre KI-Blase nicht platzt, ohne dass sie aktiv Politik verfolgen muss. China setzt weiterhin auf seinen Handelsüberschuss, um seine Wirtschaft anzukurbeln, aber das ist keine Lösung für die tiefgreifenden Probleme seiner Wirtschaft.
Europa hingegen sitzt in einer "Falle der Mitteltechnologie" gefangen. Die Industrie ist zwar nach wie vor stark, basiert jedoch hauptsächlich auf Sektoren mittleren technologischen Niveaus und wird nur geringe Investitionen in die Forschung und Entwicklung im Bereich der Hochtechnologie getätigt. Eine Lockerung der EU-Vorschriften könnte zu verstärkten Aktivitäten in Hochtechnologiesektoren führen, aber sie wird nicht zu einem raschen Wachstumsschub führen.
Politische Entscheidungsträger neigen dazu, sich bei guter Konjunktur mit Lorbeeren zu schmücken und bei schlechter Konjuktur hektische Reformen zu verfolgen. Aber kurzfristige politische Maßnahmen werden die Kräfte, die heute die Aussichten der weltwichtigsten Volkswirtschaften bestimmen, kaum beeinflussen.
Die Wirtschaftspolitik ist eine Sache, die man nur wünscht würde, um die tatsächlichen Probleme zu lösen. Aber das ist leider nicht der Fall. Die politischen Entscheidungsträger werden eher mit Lorbeeren schmücken, als sich an die Herausforderungen zu werfen, die die Weltwirtschaft vor sich hat.