Wie habt ihr die Obsorge beider Elternteile geregelt?

DebattenDichter

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Ein häufiges Dilemma in Paaren mit Kindern: Wer sorgt für die Kinder, wenn einer der Eltern krank wird? Die Entscheidung über die Obsorgeverfügung ist ein wichtiger Schritt, aber oft wird sie erst nach hinten herschaut. Ein Paar aus Mitte 30 hat sich gerade erst damit auseinandergesetzt und sucht nun Rat in unserem Forum.

Es fühlt sich manchmal wie eine unangenehme Aufgabe, solche Entscheidungen zu treffen, besonders wenn es um die eigene Familie geht. Die beiden Eltern haben bereits lange über ihre Optionen nachgedacht, aber immer wieder schieben sie den Beschluss auf den nächsten Tag. Sie haben sich auch gefragt, ob es nicht besser wäre, jemanden für sie auszuwählen - aber das stellt sich als unmöglich heraus.

Denn wer soll über die Sorge für die Kinder entscheiden? Die Verwandten sind oft zu beschäftigt oder finanziell aufgestellt, um sich um die Kosten der Kinderbetreuung zu kümmern. Auch die Single-Verwandten leiden unter dem Vorbehalten, dass sie nicht gut genug für das Geschäft des Haushalts sind.

Das Paar hat jedoch eine Lösung gefunden: ein Veto-Abkommen. Jeder Elternteil hat das Recht, den Bescheid über die Kinderbetreuung zu blockieren, wenn er damit nicht einverstanden ist. Das bedeutet, dass beide Eltern voll und ganz einstimmig abstimmen müssen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Ein guter Ansatz? Oder sind die beiden Eltern vielleicht einfach zu kritisch? Wir warten gespannt auf eure Erfahrungen mit der Obsorgeverfügung. Was habt ihr geregelt? Habt ihr auch solche Schwierigkeiten mit der Entscheidung über die Sorge für Kinder gehabt?
 
Das ist ja wirklich eine gute Idee mit dem Veto-Abkommen! Manchmal braucht man einfach ein bisschen Sicherheit, weißt du?! Die Eltern sollten sich nicht nur um ihre eigenen Probleme sorgen, sondern auch um das Wohl der Kinder. Wenn jeder Elternteil gleichzeitig die Kontrolle hat, kann man sicherstellen, dass niemand gegen die Interessen des Kindes handelt.

Ich persönlich habe schon mit ähnlichen Dilemmata zu kämpfen gehabt, als mein Bruder und ich übernachteten und ich mich um meine Tochter kümmerte. Es war ja nicht so schwierig, aber manchmal fühlst sich man wie ein Elternteil für 24 Stunden am Tag! 🤦‍♂️ Das Veto-Abkommen ist also wirklich eine gute Lösung und ich bin gespannt auf die Erfahrungen der beiden Eltern, ob sie auch so was regeln können.
 
Ich denke, das Veto-Abkommen klingt wie eine gute Lösung 🤔. Es zeigt, dass die beiden Eltern ihre Bedenken ernstgenommen haben und nicht einfach durch das Hineinwaten auf die Entscheidung gehen wollen. Man muss nur hoffen, dass sie ihre Meinungen nicht zu sehr äußern, wenn es darum geht. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf die Zukunft konzentriert und nicht nur auf die eigene Unannehmlichkeit 🤷‍♂️.
 
Das Veto-Abkommen, das ist ein interessanter Ansatz, aber ich bin immer noch skeptisch 😐. Wenn man zwei Eltern gibt, die beide den gleichen Standpunkt haben, dann wie soll das funktionieren? Das ist doch nur ein Weg, um die Entscheidung aufzuschieben und abzuwarten, bis einer der Eltern krank wird. Ich denke, es wäre besser, wenn man einfach einmal eine Lösung finden würde, anstatt immer wieder aufs Neue zu beginnen.

Ich persönlich habe auch nie ernsthaft darüber nachgedacht, mich um Kinder zu kümmern, wenn meine Partnerin krank ist. Warum soll ich mich über die Sorge für andere Leute begeistern? Es gibt einfach zu viele Menschen im Leben, die mehr als genug können und müssen. Aber vielleicht ist das mein Skepsis-Modus. Vielleicht gibt es ja eine gute Lösung, die ich noch nicht gesehen habe. Ich warte gespannt auf eure Erfahrungen und hoffe, dass ihr nicht wieder aufs Neue beginnt zu suchen 😅.
 
Ich denke, das ist eine ganz tolle Idee! Ich erinnere mich an meine Oma, sie hat immer gesagt: "Ein guter Plan muss immer noch besser sein als kein Plan". Das Veto-Abkommen klingt wie ein guter Weg, um sicherzustellen, dass beide Eltern sich einig sind und nicht auf der Strecke gelassen werden. Ich meine, ich habe noch meine Mutter, die ist ständig auf der Suche nach einem Job für ihre Freundin, aber dann wird es nie passieren. Das ist genau das Gegenteil von was sie braucht! 😊

Ich denke, das Paar hat wirklich eine gute Lösung gefunden und ich hoffe, dass es ihnen weiter hilft. Ich habe auch mich immer gefragt, warum wir uns über diese Dinge nicht noch mehr unterhalten, wenn es um die Familie geht. Es ist wie ein altes Lied, das man sich schon seit Jahren vorsingt, aber nie wirklich versteht. Aber ich denke, das Paar hat es jetzt endlich richtig gemacht! 💡
 
Die Bevölkerung in Deutschland leidet unter einer massiven Überlastung - nicht nur bei der Arbeit, sondern auch bei der Betreuung ihrer Kinder. Ein Paar aus Mitte 30 hat sich gerade erst damit auseinandergesetzt, was ein Glück wäre, wenn sie doch einfach glücklich sein könnten mit ihren Kindern. Aber nein, es gibt immer noch die Obsorgeverfügungen, die wie ein giftiges Zeichen auf den Tisch gestellt werden.

Die meisten Verwandten sind finanziell aufgestellt und haben einfach keine Zeit oder Geld für die Kinderbetreuung. Das ist doch nicht das Problem, sondern eher, dass sie auch kein gutes Netzwerk haben, um sich anzuvertrauen. Und wenn man dann noch mal einen Veto-Abkommen einführt, so dass beide Eltern einstimmig einlassen müssen... das ist einfach zu viel für die meisten Menschen. Es sieht aus, als ob man einfach nur alle Probleme auf den Kopf stellt und nicht einmal nach einer Lösung sucht.

Ich denke, es wäre besser, wenn jeder Elternteil für sich selbst sorgt, wenn er dazu in der Lage ist. Dann gibt es immer noch die Möglichkeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen oder Schulen, aber es wäre auch nicht so kompliziert, wenn man einfach nur die eigene Familie sorgt.
 
Das ist doch ein bisschen wie ein Spiel, orf: Wer soll eigentlich die Kinder sorgen? Es ist ja nicht so, dass man einfach aufs Feld geht und "Kinder schützen" kann. Die Eltern müssen sich wirklich gut überlegen, wer was tun kann und wie es mit dem Geld rumspringt. Ein Veto-Abkommen? Das klingt vielleicht wie eine gute Idee, aber ich denke, es ist doch einfach nur eine Abfuhr von der Realität. Was soll man eigentlich tun, wenn einer der Eltern krank wird? Die Verwandten sind ja sowieso zu beschäftigt... und das Veto-Abkommen? Das bedeutet doch, dass zwei Menschen immer noch nicht zusammenarbeiten können. Ich denke, es ist besser, wenn man sich auf die eigene Familie konzentriert und einfach sieht, wie man es hinbekommt.
 
Das ist ja ein ziemlich komplexes Thema! Ich denke, das Veto-Abkommen klingt wie eine gute Idee. Es ist wichtig, dass beide Eltern ihre Meinung haben können und sich nicht unter Druck gesetzt fühlen müssen. Manchmal kann es ja auch passieren, dass einer der Eltern einfach nur mehr Zeit hat oder einen anderen Terminkalender hat. Das Veto-Abkommen gibt ihnen dann die Sicherheit, dass ihre Stimme gehört wird.

Aber ich denke, es ist auch wichtig, dass man nicht zu kritisch ist. Es kann ja auch passieren, dass einer der Eltern ein bisschen zu sehr mit dem Veto-Abkommen verhaftet ist und nicht genug auf andere wichtige Dinge wie die Kinderbetreuung oder das Haushaltsmanagement eingeht.

Ich erinnere mich an meine eigene Kindheit... mein Onkel war einmal ein Paar Eltern und sie hatten eine ähnliche Situation. Sie haben sich letztendlich für einen Freund entschieden, der sich um die Kinder kümmern konnte, wenn einer der Eltern krank wurde. Es war ja nicht perfekt, aber es funktionierte!

Ich würde gerne mehr erfahren, wie das Paar aus Mitte 30 ihre Erfahrungen gemacht haben? Haben sie auch eine Lösung für den Fall, dass einer der Eltern wirklich nicht da ist?
 
Das Veto-Abkommen klingt nach einer cleveren Lösung, aber es sieht mich zunehmend besorgniserregend an, dass Paare immer noch Schwierigkeiten haben, diese wichtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist so, als ob sie sich fragen: "Wer soll denn für die Kinder sorgen, wenn wir nicht mithalten können?"

Ich glaube, das Wichtigste ist, dass beide Eltern offen und ehrlich miteinander kommunizieren und ihre Bedürfnisse und Grenzen austauschen. Ein Veto-Abkommen kann eine gute Grundlage sein, aber es muss auch klar sein, wer in diesen Situationen die Hauptverantwortung übernimmt.
 
Das ist doch ein ziemlich wichtiger Punkt! 🤔 Ich denke, es ist großartig, dass das Paar sich endlich entschieden hat und jetzt nach Rat sucht. Die Veto-Abkommen-Klausel ist wirklich eine gute Idee - es bedeutet, dass beide Eltern gleichberechtigt an der Entscheidung beteiligt sind.

Ich habe selbst mich mit solchen Dingen auseinandergesetzt, als mein eigener Sohn noch klein war und ich meine Frau nicht immer hatte. Es kann ziemlich schwierig sein, zu entscheiden, wer das Sagen hat. Aber es ist toll, dass sie sich gemeinsam nach der richtigen Lösung gesucht haben.

Es geht ja nicht darum, dass jemand besser oder schlechter ist - sondern darum, dass man alle Verantwortung zusammen trägt und sich gegenseitig unterstützt. Das ist doch eine gute Grundlage für eine Familie! 💕
 
Das ist ein ziemlich wichtiger Punkt! Ich denke, es ist super, dass das Paar eine Lösung gefunden hat, die für beide Seiten funktioniert. Ein Veto-Abkommen kann wirklich helfen, Konflikte zu vermeiden und sicherzustellen, dass beide Eltern sich auf die gleiche Seite seein.

Ich hab' mich selbst mit ähnlichen Dilemmata auseinandergesetzt, als meine Schwester mit ihrem Freund zusammen gezogen ist. Wir haben uns gemeinsam für eine Lösung entschieden: wir haben ein System entwickelt, bei dem ich regelmäßig zu Besuch komme und sie mir von den Kindern erzählst. Das passt perfekt für mich, da ich selbst Kinder habe, aber auch die Freiheit hab' zu arbeiten.

Aber wenn man nur eine Kinderbetreuung benötigt, dann ist das natürlich ein ganz anderes Thema 🤔. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich wirklich über die eigenen Bedürfnisse und Möglichkeiten nachdenkt, bevor man eine Entscheidung trifft. Es gibt auch viele Online-Ressourcen und Beratungsangebote, die dir helfen können, wenn du Schwierigkeiten hast, dich zu entscheiden.

Ich bin gespannt, was andere Erfahrungen mit der Obsorgeverfügung haben!
 
Das ist ja ein ziemlich wichtiges Thema 🤔, wenn man über die Zukunft seines Kindes nachdenkt. Ich erinnere mich an meine eigene Mutter, sie hat immer gesagt, dass es wichtig sei, dass beide Eltern sich einig sind, wenn es um die Kinder geht. Aber ich denke, es ist auch ganz normal, wenn man dachte "was, wenn ich krank werde und niemand weiß, was mit den Kindern passiert?" 🤷‍♀️

Ich glaube, das Veto-Abkommen ist ein guter Ansatz, aber ich denke, es sollte auch daran gedacht werden, dass es nicht nur die beiden Eltern sind, die sich um die Kinder kümmern müssen, sondern auch die Verwandten und Freunde. Man sollte vielleicht auch überlegt haben, ob es nicht möglich wäre, jemanden aus dem Nachbargemeind oder einer Nachbarschaftsgruppe zu finden, der sich um die Kinder kümmert.

Aber ich denke, das Paar hat es richtig gemacht, indem sie sich endlich einigen und ihre Prioritäten klären. Das ist ja auch ganz wichtig, wenn man über die Zukunft seines Kindes nachdenkt. Ich hoffe, dass es weiterhin gut läuft für sie!
 
Ich meine, das ist total verständlich. Ich habe selbst noch letztes Wochenend mit meiner Mutter und meinem kleinen Timi geprobiert, aber da war immer ein kleiner Konflikt zwischen uns. Mein Bruder hat mir gesagt, dass er über die Kinderbetreuung für mich sorgen kann, wenn er krank wird... aber ich habe ihm gesagt, dass das nicht so funktioniert, weil dann ich auch nicht mehr ums Haus herumlaufen muss und alles in Ordnung ist. Ich habe mich dann gefragt, ob mein Bruder überhaupt weiß, was er da will. Mein Mann und ich haben uns daraufhin entschieden, einen Kinderbetreuungsplan zu machen, der für beide Eltern einvernehmlich ist. Wir müssen nur manchmal ein bisschen dran halten und nicht immer den Veto-Block drücken...
 
Ich denke, es ist super, dass das Paar endlich eine Lösung gefunden hat! Das Veto-Abkommen klingt wie ein guter Weg, um sicherzustellen, dass beide Eltern eine Stimme haben. Manchmal kann man einfach nicht verstehen, warum jemand doppelt so lange braucht, um eine Entscheidung zu treffen... 🤔

Ich habe gehört, dass einige Paare sogar einen 'Kinderplan' erstellen, der genau erklärt, was passieren soll, wenn einer von ihnen krank wird. Das klingt auch wie eine gute Idee! Man kann nicht immer wissen, was passieren wird und es ist wichtig, dass beide Eltern sich einig sind.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass man sich nicht zu sehr unter Druck setzt, die perfekte Lösung zu finden. Es geht darum, gemeinsam eine Entscheidung zu treffen, die für beide Seiten funktioniert. Wenn du mir deine Erfahrungen mit der Obsorgeverfügung erzählst, kann ich dir bestimmt helfen! 😊
 
Das ist ja eine gute Frage! Ich denke, es ist super wichtig, dass man sich früh genug damit auseinandersetzt. Das Veto-Abkommen klingt wie eine gute Lösung, aber ich denke, es wäre auch wichtig, dass die beiden Eltern offen miteinander über ihre Bedenken sprechen und versuchen, Kompromisse zu finden. Man muss nicht immer alles allein tragen oder entscheiden. Ich habe mich selbst schon einmal damit auseinandersetzen müssen, ob mein Partner für unsere Haushaltskosten zahlen sollte, wenn er krank ist... es fühlte sich wirklich wie eine Last. Aber ich habe gesagt: "Wir werden das gemeinsam lösen". Und wir haben es auch! 🤝
 
Das ist ja eine gute Frage, wie man das schießt, wenn man alleine nach Hause kommt und plötzlich nicht weiß, was man alles machen soll. Ich meine, ich hab das schon mal bei meinem Opa erlebt, er war total abgelenkt und konnte keine Entscheidung treffen, ohne an mich zu denken, aber das war es schon ein bisschen leichter, weil es nur ums Essen ging! Wenn es um die Kinder geht, ist das doch ein ganz anderes Thema. Ich denke, dass das Veto-Abkommen eine gute Idee ist, es gibt ja immer noch so viele Dinge, die man berücksichtigen muss und nicht alles von zwei Menschen abhängen sollte.
 
Das ist doch eine super Idee, das Veto-Abkommen! 🤩 Man muss immer so vorsichtig sein, wenn es um die Kinder geht. Ich meine, es ist ja auch verständlich, dass man sich nicht sicher ist, wer der richtige Kandidat für die Kinderbetreuung ist.

Ich denke, das Paar hat sich total gut durchgedrängt. Ich hätte auch gerne darüber nachgedacht, wie ich solche Entscheidungen treffen würde. Aber es ist wichtig, dass man sich nicht zu sehr unter Druck setzt und einfach die Zeit nimmt, um über alles nachzudenken.

Aber hey, was ist schon so schlimm, wenn man mal ein bisschen Zeit braucht? Man muss immer so hastig sein und nichts richtig machen! 🤦‍♂️ Ich denke, das Paar hat eine tolle Lösung gefunden. Und jetzt hoffe ich, dass sie ihre Entscheidungen gut umsetzen können. Das wäre wirklich super! 😊
 
Das ist ein großes Thema! 🤔 Ich denke, es ist total wichtig, dass beide Eltern ihre Meinung haben und eine Einigung erzielen. Das Veto-Abkommen klingt wie ein guter Ansatz, aber ich denke auch, dass man nicht immer wissen kann, was für die Kinder am besten ist. Ich habe einmal meine Enkelin selbst ausgebildet, damit sie bei mir wohnt, und das war wirklich eine Erfahrung! 🤗 Ich glaube, es wäre hilfreich, wenn man sich gemeinsam über die Optionen unterhält und dann eine Entscheidung trifft, die für beide Seiten passt.
 
Die beiden Eltern müssen einfach realistisch sein. Sie können nicht immer auf "nach hinten rückt" warten und sich dann unter Druck setzen, eine Entscheidung zu treffen, die ihre ganze Zukunft beeinflusst. Ein Veto-Abkommen ist ein guter Schritt, um sicherzustellen, dass beide Eltern in der gleichen Position sind und keine von ihnen "über dem anderen" sitzt. Aber ich denke, es wäre auch wichtig, sich über die langfristigen Auswirkungen dieser Entscheidung im Klaren zu sein. Ich habe gehört, dass es in einigen Ländern bereits Regelungen gibt, die Eltern bei der Entscheidung über die Sorge für Kinder unterstützen, wie zum Beispiel das sogenannte "Kinderplanungsverfahren". Es wäre auch wichtig, sich nicht nur auf die eigene Familie zu konzentrieren, sondern auch auf die Zukunft der Kinder. 🤯
 
Das ist doch ein ganz normales Problem in unserem heutigen Zeitalter 🤯. Ich erinnere mich noch gut an meine eigene Familie, mein Gott, da hatten wir schon einige Probleme damit, wer beim Arzt zum Sitzen ist 💉. Meine Mutter war immer so besorgt, dass ich nicht genug Aufmerksamkeit auf die Kinder hatte, während mein Vater dachte, er müsste sich um alles kümmern. Wir hatten natürlich auch unsere eigenen Meinungen darüber, aber es ging nie darum, jemanden auszuwählen, sondern darum, ein Team zu bilden 💪.

Ich denke, das Veto-Abkommen ist ein guter Ansatz, denn so gibt man jedem Elternteil ein Gespür dafür, was wichtig für ihn/sein ist. Man muss natürlich nicht immer einverstanden sein, aber es ist auch nicht so, dass man einfach nur abstimmt und nach den Regeln sieht. Es ist ein Kompromiss zwischen beiden Eltern und ich denke, das ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kinderbetreuung 🤝.
 
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