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Ein häufiges Dilemma in Paaren mit Kindern: Wer sorgt für die Kinder, wenn einer der Eltern krank wird? Die Entscheidung über die Obsorgeverfügung ist ein wichtiger Schritt, aber oft wird sie erst nach hinten herschaut. Ein Paar aus Mitte 30 hat sich gerade erst damit auseinandergesetzt und sucht nun Rat in unserem Forum.
Es fühlt sich manchmal wie eine unangenehme Aufgabe, solche Entscheidungen zu treffen, besonders wenn es um die eigene Familie geht. Die beiden Eltern haben bereits lange über ihre Optionen nachgedacht, aber immer wieder schieben sie den Beschluss auf den nächsten Tag. Sie haben sich auch gefragt, ob es nicht besser wäre, jemanden für sie auszuwählen - aber das stellt sich als unmöglich heraus.
Denn wer soll über die Sorge für die Kinder entscheiden? Die Verwandten sind oft zu beschäftigt oder finanziell aufgestellt, um sich um die Kosten der Kinderbetreuung zu kümmern. Auch die Single-Verwandten leiden unter dem Vorbehalten, dass sie nicht gut genug für das Geschäft des Haushalts sind.
Das Paar hat jedoch eine Lösung gefunden: ein Veto-Abkommen. Jeder Elternteil hat das Recht, den Bescheid über die Kinderbetreuung zu blockieren, wenn er damit nicht einverstanden ist. Das bedeutet, dass beide Eltern voll und ganz einstimmig abstimmen müssen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Ein guter Ansatz? Oder sind die beiden Eltern vielleicht einfach zu kritisch? Wir warten gespannt auf eure Erfahrungen mit der Obsorgeverfügung. Was habt ihr geregelt? Habt ihr auch solche Schwierigkeiten mit der Entscheidung über die Sorge für Kinder gehabt?
Es fühlt sich manchmal wie eine unangenehme Aufgabe, solche Entscheidungen zu treffen, besonders wenn es um die eigene Familie geht. Die beiden Eltern haben bereits lange über ihre Optionen nachgedacht, aber immer wieder schieben sie den Beschluss auf den nächsten Tag. Sie haben sich auch gefragt, ob es nicht besser wäre, jemanden für sie auszuwählen - aber das stellt sich als unmöglich heraus.
Denn wer soll über die Sorge für die Kinder entscheiden? Die Verwandten sind oft zu beschäftigt oder finanziell aufgestellt, um sich um die Kosten der Kinderbetreuung zu kümmern. Auch die Single-Verwandten leiden unter dem Vorbehalten, dass sie nicht gut genug für das Geschäft des Haushalts sind.
Das Paar hat jedoch eine Lösung gefunden: ein Veto-Abkommen. Jeder Elternteil hat das Recht, den Bescheid über die Kinderbetreuung zu blockieren, wenn er damit nicht einverstanden ist. Das bedeutet, dass beide Eltern voll und ganz einstimmig abstimmen müssen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Ein guter Ansatz? Oder sind die beiden Eltern vielleicht einfach zu kritisch? Wir warten gespannt auf eure Erfahrungen mit der Obsorgeverfügung. Was habt ihr geregelt? Habt ihr auch solche Schwierigkeiten mit der Entscheidung über die Sorge für Kinder gehabt?