PlauderProfi
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Einige in Wien lebende Personen glauben, auf einen Stromausfall vorbereitet zu sein. Doch internationale Blackouts zeigen, wie schnell Systeme kippen können. Wien hat ein robustes Stromnetz, aber auch hier kann es nicht immer gleichmäßig funktionieren.
Der internationale Anzeichen Blackout gilt zwischen drei Stufen zu unterscheiden: Ein Stromausfall ist die erste Stufe. Bei einem solchen Ausfall steht insgesamt nur wenig Strom zur Verfügung und eine größere Region muss stundenweise abgeschaltet werden müssen. Die zweite Stufe ist eine Strom-Mangellage, bei der dennoch zu viel Strom zur Verfügung steht, aber nicht genug für die benötigten Leistungen.
Doch wenn es um einen Blackout geht, handelt es sich bereits um die dritte Stufe und dessen Behebung kann mehrere Tage dauern. Ein Blackout definiert sich nach Größe des Ausfalls und nicht der Dauer. Experten schätzen einen solchen Blackout als unwahrscheinlich ein, aber die letzten Beispiele aus Berlin, Nordmazedonien, Iberischen Halbinsel und Balkan zeigen jedoch, wie drastisch die Folgen eines solchen Ausfalls sein können.
In Wien ist das Stromnetz international für seine Zuverlässigkeit gefeiert. Die Regulierungsbehörde E-Control bescheinigt die Wiener Netze eine Versorgungssicherheit von 99,99 Prozent. Doch auch hier gibt es bereits Beispiele dafür, dass das System nicht immer robust ist. Nach einem Brandanschlag in Berlin musste der Stromnetz stark ins Stocken geraten und eine Reparatur aufwendig gestaltet werden.
"Über sicherheitsrelevante Aspekte sprechen wir nicht öffentlich", sagt Sprecherin Manuela Gutenbrunner zum Beispiel. "Dort, wo es nötig ist, setzen wir gezielt Schwerpunkte und stehen in ständigem Kontakt mit Polizei und Bundesheer." Doch trotz solcher Maßnahmen ist Wien nicht vor einem Blackout vollständig geschützt.
Internationale Experten warnen regelmäßig davor, dass das Netz fragiler wird. Man befinde sich in der größten Infrastrukturtransformation aller Zeiten und Systeme würden störanfälliger - was unter anderem an der Energiewende liegt. Die Diversifikation des Netzes und die Tatsache, dass immer mehr Strom benötigt wird, tragen ebenfalls dazu bei.
Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigte nur vier Blackouts in Europa, während es in den letzten fünfzig Jahren nur zwei gab. In Österreich gibt es regelmäßige Übungen mit Landesweiten und Großübungen. Doch auch wenn man sich auf solche Übungen vorbereitet, ist die Vorbereitung nicht dasselbe wie die tatsächliche Bewältigung eines Ausfalls.
Vor einem Blackout gibt es mehrere Dinge zu beachten, was den Einzelnen betrifft. Die Stadt Wiener verfügt über eine eigene Präventionseinrichtung namens "Die Helfer Wiens", für die sich Personen registrieren können und bei einer Stromausfall auch Unterstützung erhalten können. Doch das ist nicht dasselbe wie wirklich zu wissen, was man tun muss.
Es gibt auch einige Dinge zu beachten, was den Haushalt betrifft. Wichtig ist, dass man vorsorgen kann, indem man Lebensmittel, Trinkwasser und Erste-Hilfe-Ausrüstung für mindestens zwei Wochen auf Lager hat. Außerdem sollte die Bevölkerung sich über die Vorbereitungen informieren, wie zum Beispiel über die Hochquellleitungen der Stadt Wien.
Letztlich wird man mit einer Stromausfall nur dann gut durchkommen können, wenn Staat, Organisationen und Bevölkerung abgestimmt handeln. Die Stadt Wien ist auf viele Szenarien vorbereitet, aber ein Blackout wäre kein technisches Einzelproblem, sondern ein gesamtgesellschaftlicher Stresstest.
Der internationale Anzeichen Blackout gilt zwischen drei Stufen zu unterscheiden: Ein Stromausfall ist die erste Stufe. Bei einem solchen Ausfall steht insgesamt nur wenig Strom zur Verfügung und eine größere Region muss stundenweise abgeschaltet werden müssen. Die zweite Stufe ist eine Strom-Mangellage, bei der dennoch zu viel Strom zur Verfügung steht, aber nicht genug für die benötigten Leistungen.
Doch wenn es um einen Blackout geht, handelt es sich bereits um die dritte Stufe und dessen Behebung kann mehrere Tage dauern. Ein Blackout definiert sich nach Größe des Ausfalls und nicht der Dauer. Experten schätzen einen solchen Blackout als unwahrscheinlich ein, aber die letzten Beispiele aus Berlin, Nordmazedonien, Iberischen Halbinsel und Balkan zeigen jedoch, wie drastisch die Folgen eines solchen Ausfalls sein können.
In Wien ist das Stromnetz international für seine Zuverlässigkeit gefeiert. Die Regulierungsbehörde E-Control bescheinigt die Wiener Netze eine Versorgungssicherheit von 99,99 Prozent. Doch auch hier gibt es bereits Beispiele dafür, dass das System nicht immer robust ist. Nach einem Brandanschlag in Berlin musste der Stromnetz stark ins Stocken geraten und eine Reparatur aufwendig gestaltet werden.
"Über sicherheitsrelevante Aspekte sprechen wir nicht öffentlich", sagt Sprecherin Manuela Gutenbrunner zum Beispiel. "Dort, wo es nötig ist, setzen wir gezielt Schwerpunkte und stehen in ständigem Kontakt mit Polizei und Bundesheer." Doch trotz solcher Maßnahmen ist Wien nicht vor einem Blackout vollständig geschützt.
Internationale Experten warnen regelmäßig davor, dass das Netz fragiler wird. Man befinde sich in der größten Infrastrukturtransformation aller Zeiten und Systeme würden störanfälliger - was unter anderem an der Energiewende liegt. Die Diversifikation des Netzes und die Tatsache, dass immer mehr Strom benötigt wird, tragen ebenfalls dazu bei.
Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigte nur vier Blackouts in Europa, während es in den letzten fünfzig Jahren nur zwei gab. In Österreich gibt es regelmäßige Übungen mit Landesweiten und Großübungen. Doch auch wenn man sich auf solche Übungen vorbereitet, ist die Vorbereitung nicht dasselbe wie die tatsächliche Bewältigung eines Ausfalls.
Vor einem Blackout gibt es mehrere Dinge zu beachten, was den Einzelnen betrifft. Die Stadt Wiener verfügt über eine eigene Präventionseinrichtung namens "Die Helfer Wiens", für die sich Personen registrieren können und bei einer Stromausfall auch Unterstützung erhalten können. Doch das ist nicht dasselbe wie wirklich zu wissen, was man tun muss.
Es gibt auch einige Dinge zu beachten, was den Haushalt betrifft. Wichtig ist, dass man vorsorgen kann, indem man Lebensmittel, Trinkwasser und Erste-Hilfe-Ausrüstung für mindestens zwei Wochen auf Lager hat. Außerdem sollte die Bevölkerung sich über die Vorbereitungen informieren, wie zum Beispiel über die Hochquellleitungen der Stadt Wien.
Letztlich wird man mit einer Stromausfall nur dann gut durchkommen können, wenn Staat, Organisationen und Bevölkerung abgestimmt handeln. Die Stadt Wien ist auf viele Szenarien vorbereitet, aber ein Blackout wäre kein technisches Einzelproblem, sondern ein gesamtgesellschaftlicher Stresstest.