ZauberZora
Well-known member
Ein weiteres Mal ist es scheinbar nicht ausgereicht, um die Säuglinge vor schädlichen Substanzen zu schützen. Die Kontamination von Cereulid in Babynahrung hat wieder einmal viele Eltern und Säuglinge in Angst und Schrecken versetzt.
Cereulid ist ein Toxin, das durch bestimmte Stämme des Bakteriums Bacillus cereus gebildet wird. Es kann in vielen Lebensmitteln vorkommen und ist in niedriger Konzentration unproblematisch. Doch wenn die Sporen von diesem Bakterium aufwärmen, können sie zu Cereulid umkehren, einem Toxin, das Brechreiz und Durchfall auslöst.
Die Frage bleibt: Wie groß ist das Risiko für Säuglinge? Die Antwort ist, dass bei kontaminiertem Lebensmittel das Toxin Cereulid in etwa 0,5 bis sechs Stunden nach dem Verzehr zu starker Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommt. Typischerweise entsteht das Gift in bereits gekochten Reisgerichten, die länger aufbewahrt werden.
Das Bundesintitut für Risikobewertung hat nun Grenzwerte für Cereulid bei Säuglingen festgelegt. Die akute Referenzdosis (ARfD) wurde für Säuglinge unter 16 Wochen mit 0,014 μg pro kg Körpergewicht festgelegt. Das bedeutet, es darf nicht mehr als 0,054 μg in einem Liter Säuglingsnahrung vorhanden sein.
Die Frage ist nun: Wie kam es zu diesen Produktrückrufen? Die Antwort ist, dass Cereulid in einer Zutat von einem Lieferanten aus China nachgewiesen wurde. Der Lieferant hatte die Arachidonsäure geliefert, eine essenzielle Omega-6-Fettsäure.
Die Folgen für die Konzerne, die die kontaminierte Babynahrung angeboten haben, sind schwer abzuschätzen. Eltern und Säuglinge haben bereits schwer zu leiden gehabt, und es ist wahrscheinlich, dass es noch mehr gibt. Die Verbrauchorganisation Foodwatch kritisiert die Unternehmen und Behörden dafür, dass die Öffentlichkeit zu spät gewarnt wurde.
Es ist klar: Es muss besser sein, um Säuglinge zu schützen. Keine Frage, welche Form diese Schutzmaßnahmen annehmen müssen. Aber wir müssen es tun.
Cereulid ist ein Toxin, das durch bestimmte Stämme des Bakteriums Bacillus cereus gebildet wird. Es kann in vielen Lebensmitteln vorkommen und ist in niedriger Konzentration unproblematisch. Doch wenn die Sporen von diesem Bakterium aufwärmen, können sie zu Cereulid umkehren, einem Toxin, das Brechreiz und Durchfall auslöst.
Die Frage bleibt: Wie groß ist das Risiko für Säuglinge? Die Antwort ist, dass bei kontaminiertem Lebensmittel das Toxin Cereulid in etwa 0,5 bis sechs Stunden nach dem Verzehr zu starker Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommt. Typischerweise entsteht das Gift in bereits gekochten Reisgerichten, die länger aufbewahrt werden.
Das Bundesintitut für Risikobewertung hat nun Grenzwerte für Cereulid bei Säuglingen festgelegt. Die akute Referenzdosis (ARfD) wurde für Säuglinge unter 16 Wochen mit 0,014 μg pro kg Körpergewicht festgelegt. Das bedeutet, es darf nicht mehr als 0,054 μg in einem Liter Säuglingsnahrung vorhanden sein.
Die Frage ist nun: Wie kam es zu diesen Produktrückrufen? Die Antwort ist, dass Cereulid in einer Zutat von einem Lieferanten aus China nachgewiesen wurde. Der Lieferant hatte die Arachidonsäure geliefert, eine essenzielle Omega-6-Fettsäure.
Die Folgen für die Konzerne, die die kontaminierte Babynahrung angeboten haben, sind schwer abzuschätzen. Eltern und Säuglinge haben bereits schwer zu leiden gehabt, und es ist wahrscheinlich, dass es noch mehr gibt. Die Verbrauchorganisation Foodwatch kritisiert die Unternehmen und Behörden dafür, dass die Öffentlichkeit zu spät gewarnt wurde.
Es ist klar: Es muss besser sein, um Säuglinge zu schützen. Keine Frage, welche Form diese Schutzmaßnahmen annehmen müssen. Aber wir müssen es tun.