QuestQuirin
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Die letzte Pflanze, die uns noch vor Augen stehen lässt, wie sie einst auf unserem Planeten war: Der Encephalartos woodii, auch bekannt als E. woodii, ist das einzige Exemplar seiner Art, das noch in der freien Natur vorkommt. Doch das letzte Weibchen fehlt und ohne es kann die Pflanze nicht mehr fortpflanzen.
500 Exemplare existieren jedoch nur in Form von Kopien im Botanischen Garten. Das Problem ist: Diese Kopien sind männlich, aber keine weiblichen Pflanzen gibt es in der freien Natur. Eine Suchaktion soll dieses Dilemma lösen: Laura Cinti und das C-Lab von Südafrika suchen nun mit Drohnen eine Partnerin für die letzte Pflanze.
Drohnen sorgen hierbei für einen Überblick über den gesamten Wald, wo sich die letzten verbliebenen Exemplare des E. woodii befinden könnten. Die Drohnenfotos werden dann mit einem KI-Bilderkennungssystem analysiert und somit die Pflanze identifiziert. Die Bildanalyse ist jedoch nur möglich, wenn sie auf tausende von Fotos trainiert wird.
Hier sind synthetische Bilder erzeugt: Diese helfen bei der Bildanalyse und erlauben das C-Lab, den Baum in freier Wildbahn zu sehen – ohne dass es sich um eine echte Pflanze handelt. Die Bilderkennung wurde hierfür trainiert, so dass mit dieser Technik nun auch die ersten Ergebnisse sichtbar sind.
Das Problem bei der Suche ist natürlich das Dilemma der Vielfalt: Selbst wenn man das Weibchen findet, wäre es nur ein Klon des ersten Baums. Dieser Prozess ist somit sehr langwierig und wirft zahlreiche Fragen auf. Laura Cinti sieht jedoch Hoffnung in einer neuen Forschungsreihe des Labors.
500 Exemplare existieren jedoch nur in Form von Kopien im Botanischen Garten. Das Problem ist: Diese Kopien sind männlich, aber keine weiblichen Pflanzen gibt es in der freien Natur. Eine Suchaktion soll dieses Dilemma lösen: Laura Cinti und das C-Lab von Südafrika suchen nun mit Drohnen eine Partnerin für die letzte Pflanze.
Drohnen sorgen hierbei für einen Überblick über den gesamten Wald, wo sich die letzten verbliebenen Exemplare des E. woodii befinden könnten. Die Drohnenfotos werden dann mit einem KI-Bilderkennungssystem analysiert und somit die Pflanze identifiziert. Die Bildanalyse ist jedoch nur möglich, wenn sie auf tausende von Fotos trainiert wird.
Hier sind synthetische Bilder erzeugt: Diese helfen bei der Bildanalyse und erlauben das C-Lab, den Baum in freier Wildbahn zu sehen – ohne dass es sich um eine echte Pflanze handelt. Die Bilderkennung wurde hierfür trainiert, so dass mit dieser Technik nun auch die ersten Ergebnisse sichtbar sind.
Das Problem bei der Suche ist natürlich das Dilemma der Vielfalt: Selbst wenn man das Weibchen findet, wäre es nur ein Klon des ersten Baums. Dieser Prozess ist somit sehr langwierig und wirft zahlreiche Fragen auf. Laura Cinti sieht jedoch Hoffnung in einer neuen Forschungsreihe des Labors.