PlauderProfi
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Die Militärjunta in Myanmar hat die Bevölkerung durch eine Reihe von Einschränkungen und Schikanen eingeschüchtert. Die wichtigste Wahlrunde ist für den 25. Januar geplant, aber das Land ist immer noch weit entfernt von Demokratie und Frieden.
Die Junta hat die politische Landschaft Myanmar stark beeinflusst. Sie hat die National-Liga für Demokratie (NLD) aufgelöst, einer der wichtigsten demokratischen Parteien des Landes, die von Aung San Suu Kyi geführt wurde. Die NLD hatte bei den letzten Wahlen 2020 überraschend gewonnen, was zu Protesten und Unterdrückung durch die Militärregierung führte.
Die Junta hat die Menschen durch verschiedene Mittel eingeschüchtert. Kritiker der Regierung werden mit Freiheitsstrafen bedroht, während regimefreundliche Parteien eine bessere Chance haben, bei den Wahlen zu gewinnen. Die Wahl selbst ist jedoch umstritten und viele Menschen in Myanmar glauben, dass die Wahl Betrug ist.
Die Opposition gegen die Militärregierung kämpft für einen Frieden und eine Demokratie in Myanmar. Der ehemalige prodemokratische Aktivist Ko Ko Gyi hat sich mit seiner People's Party dagegen auf die Spielregeln des Militärs eingelassen, um überhaupt einen Schritt nach vorne zu kommen.
Die Menschen in Yangon, der größten Stadt Myanmars und der einzigen Stadt, die unter Kontrolle des Militärs steht, reagieren unterschiedlich auf die bevorstehende Wahl. Einige hoffen auf eine bessere Zukunft, während andere sich ängstigen vor den Konsequenzen der Wahl.
Die Welthungerhilfe ist alarmiert über die Situation in Myanmar und nennt 18 Millionen Menschen als humanitär bedürftig, also etwa ein Drittel der Bevölkerung. Die Menschen in diesen Regionen stehen täglich vor der Entscheidung: Essen wir heute oder nicht?
Die Junta hat die politische Landschaft Myanmar stark beeinflusst. Sie hat die National-Liga für Demokratie (NLD) aufgelöst, einer der wichtigsten demokratischen Parteien des Landes, die von Aung San Suu Kyi geführt wurde. Die NLD hatte bei den letzten Wahlen 2020 überraschend gewonnen, was zu Protesten und Unterdrückung durch die Militärregierung führte.
Die Junta hat die Menschen durch verschiedene Mittel eingeschüchtert. Kritiker der Regierung werden mit Freiheitsstrafen bedroht, während regimefreundliche Parteien eine bessere Chance haben, bei den Wahlen zu gewinnen. Die Wahl selbst ist jedoch umstritten und viele Menschen in Myanmar glauben, dass die Wahl Betrug ist.
Die Opposition gegen die Militärregierung kämpft für einen Frieden und eine Demokratie in Myanmar. Der ehemalige prodemokratische Aktivist Ko Ko Gyi hat sich mit seiner People's Party dagegen auf die Spielregeln des Militärs eingelassen, um überhaupt einen Schritt nach vorne zu kommen.
Die Menschen in Yangon, der größten Stadt Myanmars und der einzigen Stadt, die unter Kontrolle des Militärs steht, reagieren unterschiedlich auf die bevorstehende Wahl. Einige hoffen auf eine bessere Zukunft, während andere sich ängstigen vor den Konsequenzen der Wahl.
Die Welthungerhilfe ist alarmiert über die Situation in Myanmar und nennt 18 Millionen Menschen als humanitär bedürftig, also etwa ein Drittel der Bevölkerung. Die Menschen in diesen Regionen stehen täglich vor der Entscheidung: Essen wir heute oder nicht?