In Deutschlands Kindergärten und Krippen macht sich ein schleichender Trend bemerkbar, der das Leben vieler Kinder und Eltern dramatisch verändert: Die zunehmende Verbindung von Kleinkindern mit Tablets und Handys. Auch in Kitas ist es kein Unbekanntes mehr, aber die Situation ist immer kritischer geworden.
Die Kinder sind nicht nur abgelenkt, sondern auch geschädigt. Sie kommen zu Hause, wo sich ihre Eltern über sie keine Sorgen machen dürfen, weil sie glauben, dass sie sich in einem sicheren Umfeld befinden. Dieser Überzeugung entspricht es aber nicht mehr, wenn man bedenkt, wie oft Kinder mit Tablets und Handys schlafen oder sich von vernetzten Kuscheltieren bescheren lassen.
"Unser Beschützerinstinkt wird nicht aktiviert", erklärt Virginie Tyou, Expertin für europäische Digitalregulierung. Sie hat in den letzten Jahren viele Eltern kontaktiert, die über ihre Kinder im Kitat mit Tablets und Handys beschweren. Sie schlagen vor, dass keine Kinder unter drei Jahren vor einem Bildschirm gesetzt werden sollten. Eine Mutter in den USA hat sogar mit den Eltern ihrer Tochter vereinbart, dass das Kind erst ab Ende der achten Klasse ein Handy bekommt.
Aber es ist nicht nur die Technik selbst, die ein Problem darstellt. Es sind auch die unerfährteten Erzieher in den Krippen, die ihre Aufgabe nicht ausfüllen können. Im März 2025 gab es laut des Statistischen Bundesamtes rund 61.000 Kindertageseinrichtungen, von denen viele von freien Trägern betrieben werden und kaum qualifiziertes Personal haben.
Dieser Trend ist in Deutschland besonders stark. In den Bundesländern Bremen, Saarland und Mecklenburg-Vorpommern ist der Anteil an Kitas mit hohem qualifiziertem Fachpersonal gestiegen. Im Gegensatz dazu hat sich die Situation in Sachsen leicht verbessert.
Die Eltern sind verwirrt und suchen nach Lösungen. Aber es gibt keine einfache Antwort. Was man tun kann, ist, dass man den Kindern "echte Gespräche" ermöglicht, bevor man ihnen Ablenkungen zulässt. Das meint, dass das Handy nicht als Ersatz für die Eltern fungiert.
Die Kinder sind nicht nur abgelenkt, sondern auch geschädigt. Sie kommen zu Hause, wo sich ihre Eltern über sie keine Sorgen machen dürfen, weil sie glauben, dass sie sich in einem sicheren Umfeld befinden. Dieser Überzeugung entspricht es aber nicht mehr, wenn man bedenkt, wie oft Kinder mit Tablets und Handys schlafen oder sich von vernetzten Kuscheltieren bescheren lassen.
"Unser Beschützerinstinkt wird nicht aktiviert", erklärt Virginie Tyou, Expertin für europäische Digitalregulierung. Sie hat in den letzten Jahren viele Eltern kontaktiert, die über ihre Kinder im Kitat mit Tablets und Handys beschweren. Sie schlagen vor, dass keine Kinder unter drei Jahren vor einem Bildschirm gesetzt werden sollten. Eine Mutter in den USA hat sogar mit den Eltern ihrer Tochter vereinbart, dass das Kind erst ab Ende der achten Klasse ein Handy bekommt.
Aber es ist nicht nur die Technik selbst, die ein Problem darstellt. Es sind auch die unerfährteten Erzieher in den Krippen, die ihre Aufgabe nicht ausfüllen können. Im März 2025 gab es laut des Statistischen Bundesamtes rund 61.000 Kindertageseinrichtungen, von denen viele von freien Trägern betrieben werden und kaum qualifiziertes Personal haben.
Dieser Trend ist in Deutschland besonders stark. In den Bundesländern Bremen, Saarland und Mecklenburg-Vorpommern ist der Anteil an Kitas mit hohem qualifiziertem Fachpersonal gestiegen. Im Gegensatz dazu hat sich die Situation in Sachsen leicht verbessert.
Die Eltern sind verwirrt und suchen nach Lösungen. Aber es gibt keine einfache Antwort. Was man tun kann, ist, dass man den Kindern "echte Gespräche" ermöglicht, bevor man ihnen Ablenkungen zulässt. Das meint, dass das Handy nicht als Ersatz für die Eltern fungiert.