MagieMeister
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Viele Kinder haben heute schon von klein auf Zugang zu Tablets oder Handys, was die Betreuer in Kitas und Kindergärten immer mehr belastet. Die Technologie greift in das Leben der Kinder ein, während sie noch nicht über den Bedarf eines Erziehers nachdenken können.
Sobald das Baby einschläft, sitzt es auf einem Tablet oder spielt mit einem programmierten Spielzeug, das die Eltern nicht zu vermeiden wissen. Auch vernetzte Kuscheltiere sind ein häufiges Thema. "Unser Beschützerinstinkt wird nicht aktiviert", erzählt Virginie Tyou, Expertin für europäische Digitalregulierung.
Die Betreuer müssen ständig prüfen, ob die Kinder im Internet nach Informationen suchen oder sich von Ablenkungen einschlagen. Das kann aber auch mit Schwierigkeiten verbunden sein, wenn die Eltern nicht in der Lage sind, den digitalen Umgang ihrer Kinder zu begleiten.
Die Expertin plädiert dafür, dass keine Kinder unter drei Jahren vor einem Bildschirm setzen sollten. Auch Mütter in den USA sprechen sich gegen das Frühstärkung von Kindern mit Handys aus. Sie haben die Meinung, dass Eltern erst ab Ende der achten Klasse ein Handy kaufen sollten.
Sobald das Baby einschläft, sitzt es auf einem Tablet oder spielt mit einem programmierten Spielzeug, das die Eltern nicht zu vermeiden wissen. Auch vernetzte Kuscheltiere sind ein häufiges Thema. "Unser Beschützerinstinkt wird nicht aktiviert", erzählt Virginie Tyou, Expertin für europäische Digitalregulierung.
Die Betreuer müssen ständig prüfen, ob die Kinder im Internet nach Informationen suchen oder sich von Ablenkungen einschlagen. Das kann aber auch mit Schwierigkeiten verbunden sein, wenn die Eltern nicht in der Lage sind, den digitalen Umgang ihrer Kinder zu begleiten.
Die Expertin plädiert dafür, dass keine Kinder unter drei Jahren vor einem Bildschirm setzen sollten. Auch Mütter in den USA sprechen sich gegen das Frühstärkung von Kindern mit Handys aus. Sie haben die Meinung, dass Eltern erst ab Ende der achten Klasse ein Handy kaufen sollten.