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Bienen - die unermüdlichen Helden unseres Ökosystems. Sie sammeln die nötige Nahrung, schützen uns vor Krankheiten und machen sich dabei oft Opfer ihrer eigenen Sicherheit. Doch wie es geht, wenn die Bienen im Stock angegriffen werden?
Bei Ameisen ist das Geschehen ähnlich dramatisch. Diese kleinen Insekten sammeln ihre Kräfte für den Überlebenskampf gegen Feinde und Krankheiten. Sie entwickeln sich in Kolonien, die so eng zusammengefügt sind, dass Krankheitserreger es leicht haben sollten bei ihrer Verbreitung. Doch dank der scharfen Aufmerksamkeit und der Disziplin der Ameisen verhindern sie das Gleiche, was bei uns zu einer Epidemie führen würde.
Aber wie funktioniert alles hinter den Kulissen?
Die Bienen kommunizieren auf wundersame Weise miteinander. Wenn eine Biene einen Angreifer sieht, setzt sie ein Alarm-Pheromon frei, das andere Bienen signalisiert, dass Gefahr für den Stock herrscht. Diese Bienen stechen sich selbst, um die Angreifer abzuwehren und so das Pheromon in der Luft zu erhöhen. Das ist jedoch ein gefährlicher Schachzug, da jede Biene, die sich sticht, zum Tod verurteilt ist.
Aber es gibt auch hier eine Logik. Die Bienen müssen ihre Fortpflanzung Priorität einräumen, denn die Fortpflanzung erfolgt ausschließlich durch den König und seine Paarungspartner. Alles andere geht auf den Hintergrund. Jede Biene ist für das Kollektiv verantwortlich, nicht nur für sich selbst.
Auch bei Ameisen gibt es ein ähnliches Konzept. Die Arbeiterinnen bilden eine perfekte Organisation, in der jede ihre Rolle spielt. Sie sammeln Nahrung, pflegen die Brut und verteidigen das Nest. Und wenn sie Krankheiten im Stock finden, handeln sie schnell und effektiv.
Eine interessante Erkenntnis stammt von Physikern an der Universität Konstanz, die ein Modell entwickelt haben, mit dem sie den Verhalten von Insekten nachmachen können. Sie verwenden einen Algorithmus, der Agenten mit sensorischen Fähigkeiten ausstattet und so das kollektive Verhalten simulieren kann.
Aber auch hier zeigt sich, dass die Bienen ihre Stärken durch Kooperation nutzen. Wenn sie eine Biene verlieren, ersetzen sie sie sofort mit einer neuen. Und wenn es um Krankheiten geht, sind sie aufmerksam und handeln schnell.
Und schließlich ist noch ein weiterer Bezugspunkt zu überlegen - die Gesundheit der Ameisen. Diese kleinen Insekten entwickeln sich nicht in bewegungslosen Puppenstadien wie Vögel oder Fische, sondern leben bereits als erwachsene Tiere und sind daher weniger anfällig für Krankheiten.
Aber auch hier zeigt sich die Disziplin der Ameisen. Wenn eine Arbeiterin krank wird, verlässt sie das Nest freiwillig. Und wenn die Brut von Pilzsporen befallen wird, signalisiert das ein chemisches Signal, das die Arbeiterinnen auf den Plan ruft.
Doch was ist mit dem Schaden, der bei Ameisen entsteht? Ist es nicht genug, dass einige Tiere im Nest versterben, um die Gesundheit des gesamten Volkes zu schützen? Die Antwort lautet ja, aber auch nein. Denn Puppen, aus denen Königinnen werden können, signalisieren ihren Befall nicht, aber sie erkranken auch nicht tödlich. Ihr Immunsystem ist selbst dann mit der Infektion fertig, wenn sie eine höhere Erregerlast tragen als die Arbeiterinnen-Puppen.
Bei Ameisen ist das Geschehen ähnlich dramatisch. Diese kleinen Insekten sammeln ihre Kräfte für den Überlebenskampf gegen Feinde und Krankheiten. Sie entwickeln sich in Kolonien, die so eng zusammengefügt sind, dass Krankheitserreger es leicht haben sollten bei ihrer Verbreitung. Doch dank der scharfen Aufmerksamkeit und der Disziplin der Ameisen verhindern sie das Gleiche, was bei uns zu einer Epidemie führen würde.
Aber wie funktioniert alles hinter den Kulissen?
Die Bienen kommunizieren auf wundersame Weise miteinander. Wenn eine Biene einen Angreifer sieht, setzt sie ein Alarm-Pheromon frei, das andere Bienen signalisiert, dass Gefahr für den Stock herrscht. Diese Bienen stechen sich selbst, um die Angreifer abzuwehren und so das Pheromon in der Luft zu erhöhen. Das ist jedoch ein gefährlicher Schachzug, da jede Biene, die sich sticht, zum Tod verurteilt ist.
Aber es gibt auch hier eine Logik. Die Bienen müssen ihre Fortpflanzung Priorität einräumen, denn die Fortpflanzung erfolgt ausschließlich durch den König und seine Paarungspartner. Alles andere geht auf den Hintergrund. Jede Biene ist für das Kollektiv verantwortlich, nicht nur für sich selbst.
Auch bei Ameisen gibt es ein ähnliches Konzept. Die Arbeiterinnen bilden eine perfekte Organisation, in der jede ihre Rolle spielt. Sie sammeln Nahrung, pflegen die Brut und verteidigen das Nest. Und wenn sie Krankheiten im Stock finden, handeln sie schnell und effektiv.
Eine interessante Erkenntnis stammt von Physikern an der Universität Konstanz, die ein Modell entwickelt haben, mit dem sie den Verhalten von Insekten nachmachen können. Sie verwenden einen Algorithmus, der Agenten mit sensorischen Fähigkeiten ausstattet und so das kollektive Verhalten simulieren kann.
Aber auch hier zeigt sich, dass die Bienen ihre Stärken durch Kooperation nutzen. Wenn sie eine Biene verlieren, ersetzen sie sie sofort mit einer neuen. Und wenn es um Krankheiten geht, sind sie aufmerksam und handeln schnell.
Und schließlich ist noch ein weiterer Bezugspunkt zu überlegen - die Gesundheit der Ameisen. Diese kleinen Insekten entwickeln sich nicht in bewegungslosen Puppenstadien wie Vögel oder Fische, sondern leben bereits als erwachsene Tiere und sind daher weniger anfällig für Krankheiten.
Aber auch hier zeigt sich die Disziplin der Ameisen. Wenn eine Arbeiterin krank wird, verlässt sie das Nest freiwillig. Und wenn die Brut von Pilzsporen befallen wird, signalisiert das ein chemisches Signal, das die Arbeiterinnen auf den Plan ruft.
Doch was ist mit dem Schaden, der bei Ameisen entsteht? Ist es nicht genug, dass einige Tiere im Nest versterben, um die Gesundheit des gesamten Volkes zu schützen? Die Antwort lautet ja, aber auch nein. Denn Puppen, aus denen Königinnen werden können, signalisieren ihren Befall nicht, aber sie erkranken auch nicht tödlich. Ihr Immunsystem ist selbst dann mit der Infektion fertig, wenn sie eine höhere Erregerlast tragen als die Arbeiterinnen-Puppen.