Die USA und Iran haben in Oman ihre indirekten Gespräche beendet. Über die Details ist jedoch wenig bekannt. Eine der beiden Parteien, die USA, kündigt jedoch eine Fortsetzung der Verhandlungen an. Die Nervosität in der Region ist groß, insbesondere in den Golfstaaten, da die Frage, ob es zu einem neuen Krieg zwischen Iran und den USA kommt, die Schlagzeilen und Diskussionen in den Medien bestimmt.
Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf seiner Golfreise große Sorgen um die Lage in Iran geäußert. Seine Gesprächspartner seien alle hoch besorgt über die Situation im Iran. "Insbesondere mein heutiger Gesprächspartner, nicht zuletzt aufgrund der engen räumlichen Nähe zum Iran", sagte Merz.
Die Omaner wollen einen anderen Weg einschlagen als den der ständigen Kriege. Sie wollen militärische Handlungen so weit wie möglich begrenzen. Die Regierungen in den Golfstaaten sind sich einig, dass alles geschehen müsse, um eine Eskalation zu vermeiden.
Die Nervosität erlebt auch die Politikwissenschaftler. Einige brauchen einen klaren Fahrplan für die Verhandlungen. Iraner und USA haben bereits indirekt geredet, aber noch gibt es keine klaren Rahmenbedingungen. Die Fortsetzung der Gespräche hängt von den Entscheidungen in Teheran ab.
Irans Außenminister Araghtschi spricht von einer erfolgreichen Fortsetzung der Gespräche, aber auch über die Unklarheit im Umfeld. "Aus meiner Sicht war das ein guter Start", sagte er. Die Fortsetzung soll erfolgreich sein, aber das hängt von der anderen Seite ab. Ein Zeitpunkt für die nächste Runde wurde noch nicht genannt.
Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf seiner Golfreise große Sorgen um die Lage in Iran geäußert. Seine Gesprächspartner seien alle hoch besorgt über die Situation im Iran. "Insbesondere mein heutiger Gesprächspartner, nicht zuletzt aufgrund der engen räumlichen Nähe zum Iran", sagte Merz.
Die Omaner wollen einen anderen Weg einschlagen als den der ständigen Kriege. Sie wollen militärische Handlungen so weit wie möglich begrenzen. Die Regierungen in den Golfstaaten sind sich einig, dass alles geschehen müsse, um eine Eskalation zu vermeiden.
Die Nervosität erlebt auch die Politikwissenschaftler. Einige brauchen einen klaren Fahrplan für die Verhandlungen. Iraner und USA haben bereits indirekt geredet, aber noch gibt es keine klaren Rahmenbedingungen. Die Fortsetzung der Gespräche hängt von den Entscheidungen in Teheran ab.
Irans Außenminister Araghtschi spricht von einer erfolgreichen Fortsetzung der Gespräche, aber auch über die Unklarheit im Umfeld. "Aus meiner Sicht war das ein guter Start", sagte er. Die Fortsetzung soll erfolgreich sein, aber das hängt von der anderen Seite ab. Ein Zeitpunkt für die nächste Runde wurde noch nicht genannt.