China stürmt dem Weltraumwettrennen nach: Forschungsgruppe plant Massenproduktion in Orbit
Eine einflussreiche chinesische Forschungsgruppe hat einen großen Schritt in Richtung der Massenproduktion von Biopharmazeutika, 3D-Druckerzeugnissen und neuen Materialien im Weltraum gemacht. Das Institut für Mechanik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) hat ein aufblasbares, rekonfigurierbares Weltraummodul entwickelt, das sogenannte Reconfigurable Flexible On-Orbit Manufacturing Platform (Rekonfigurierbare flexible Fertigungsplattform im Orbit). Das Modul besteht aus einem Stahlskelett und einer hochmodernen Faseroberfläche.
Feldertests in Shenyang haben bereits wichtige Fortschritte gezeigt. Das Entwicklungsteam konnte zeigen, dass die Leistung des Moduls die Anforderungen sogar übertraf. Die Vakuumtests wurden in der nordöstlichen chinesischen Stadt Shenyang durchgeführt. Das Team ermittelte dabei wichtige Parameter wie den kritischen Druck und den Gasverbrauch, die für den vollständigen Einsatz erforderlich sind.
Die Forschungsgruppe plant nun, das Modul in den Weltraum zu bringen und eine Massenproduktion von Biopharmazeutika, 3D-Druckerzeugnissen und neuen Materialien durchzuführen. Dies würde es ermöglichen, die Produktion von Halbleitern und Arzneimitteln im Weltraum zu intensivieren.
China plant mit dieser Technologie eine unabhängige Entwicklung und Nutzung von Weltraumressourcen voranzutreiben. "Wir werden in der Lage sein, direkt in der Weltraumumgebung zu fertigen und zu produzieren und so eine unabhängige Entwicklung und Nutzung von Weltraumressourcen erreichen", sagt Projektleiter Yang Yiqiang.
Das Institut für Mechanik ist damit ein wichtiger Akteur im Wettrennen um die Fertigung und Montage in Orbit. Die USA und Mitsubishi Electric Corporation arbeiten bereits an einer Satellitenfabrik. China steht noch am Anfang des Rennens, aber es ist bereit, sich schnell zu etablieren.
Die Fertigung und Montage im Weltraum sind zwar ein kleiner Sektor, bietet aber einige Vorteile wie z.B. eine unabhängige Produktion von Biopharmazeutika und Halbleitern. Die Schwerelosigkeit würde auch die Qualität und Stabilität von optischen Komponenten verbessern und die Entwicklung neuer Materialien ermöglichen.
Mit diesem technologischen Fortschritt kann China den Weltraumwettrennen noch entscheidender gestalten. Es ist jedoch zu beachten, dass es noch viele Herausforderungen gibt, bevor die Massenproduktion im Weltraum realisiert werden kann.
Eine einflussreiche chinesische Forschungsgruppe hat einen großen Schritt in Richtung der Massenproduktion von Biopharmazeutika, 3D-Druckerzeugnissen und neuen Materialien im Weltraum gemacht. Das Institut für Mechanik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) hat ein aufblasbares, rekonfigurierbares Weltraummodul entwickelt, das sogenannte Reconfigurable Flexible On-Orbit Manufacturing Platform (Rekonfigurierbare flexible Fertigungsplattform im Orbit). Das Modul besteht aus einem Stahlskelett und einer hochmodernen Faseroberfläche.
Feldertests in Shenyang haben bereits wichtige Fortschritte gezeigt. Das Entwicklungsteam konnte zeigen, dass die Leistung des Moduls die Anforderungen sogar übertraf. Die Vakuumtests wurden in der nordöstlichen chinesischen Stadt Shenyang durchgeführt. Das Team ermittelte dabei wichtige Parameter wie den kritischen Druck und den Gasverbrauch, die für den vollständigen Einsatz erforderlich sind.
Die Forschungsgruppe plant nun, das Modul in den Weltraum zu bringen und eine Massenproduktion von Biopharmazeutika, 3D-Druckerzeugnissen und neuen Materialien durchzuführen. Dies würde es ermöglichen, die Produktion von Halbleitern und Arzneimitteln im Weltraum zu intensivieren.
China plant mit dieser Technologie eine unabhängige Entwicklung und Nutzung von Weltraumressourcen voranzutreiben. "Wir werden in der Lage sein, direkt in der Weltraumumgebung zu fertigen und zu produzieren und so eine unabhängige Entwicklung und Nutzung von Weltraumressourcen erreichen", sagt Projektleiter Yang Yiqiang.
Das Institut für Mechanik ist damit ein wichtiger Akteur im Wettrennen um die Fertigung und Montage in Orbit. Die USA und Mitsubishi Electric Corporation arbeiten bereits an einer Satellitenfabrik. China steht noch am Anfang des Rennens, aber es ist bereit, sich schnell zu etablieren.
Die Fertigung und Montage im Weltraum sind zwar ein kleiner Sektor, bietet aber einige Vorteile wie z.B. eine unabhängige Produktion von Biopharmazeutika und Halbleitern. Die Schwerelosigkeit würde auch die Qualität und Stabilität von optischen Komponenten verbessern und die Entwicklung neuer Materialien ermöglichen.
Mit diesem technologischen Fortschritt kann China den Weltraumwettrennen noch entscheidender gestalten. Es ist jedoch zu beachten, dass es noch viele Herausforderungen gibt, bevor die Massenproduktion im Weltraum realisiert werden kann.