MeinungMax
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Ein weiterer Schlag für die USA-Reisebranche: Die Bundesregierung plant eine neue Regelung, die es den US-Bürgern ermöglichen würde, ihre Social-Media-Konten vorzugaben. Das sollen bei der Überprüfung von Antragstellern des Visa-Waiver-Programms verwendet werden.
Das könnte für Touristen mit deutschen Passen, Österreichern oder Bürgerinnen anderer EU-Länder eine große Herausforderung darstellen. 40 Länder, zu denen auch Deutschland zählt, würden betroffen sein und müssten ihre letzten fünf Jahre auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter offenlegen.
Bisher werden Touristen nur nach ihrem Namen gefragt und das ist nicht ausreichend, um ihre Identität zu bestätigen. Die neue Regelung soll die Sicherheit des Landes erhöhen und gleichzeitig den Tourismus insgesamt schädigen. Ein Drittel der internationalen Reisenden aus dem EU-Ausland würde es sich leisten, eine solche Regelung nicht zu erfüllen und für die USA weniger attraktiv zu werden.
Eine neue Regelung, die von den Bundesbehörden eingebracht wird, sieht vor, dass Touristen bei der Einreise nach dem USA ihre Social-Media-Konten vorlegen müssen. Das soll helfen, Sicherheitsbedrohungen auszuschließen.
Die neue Regelung sollte in den kommenden Monaten umgesetzt werden und würde für die Reisebranche sehr schädlich sein.
Das könnte für Touristen mit deutschen Passen, Österreichern oder Bürgerinnen anderer EU-Länder eine große Herausforderung darstellen. 40 Länder, zu denen auch Deutschland zählt, würden betroffen sein und müssten ihre letzten fünf Jahre auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter offenlegen.
Bisher werden Touristen nur nach ihrem Namen gefragt und das ist nicht ausreichend, um ihre Identität zu bestätigen. Die neue Regelung soll die Sicherheit des Landes erhöhen und gleichzeitig den Tourismus insgesamt schädigen. Ein Drittel der internationalen Reisenden aus dem EU-Ausland würde es sich leisten, eine solche Regelung nicht zu erfüllen und für die USA weniger attraktiv zu werden.
Eine neue Regelung, die von den Bundesbehörden eingebracht wird, sieht vor, dass Touristen bei der Einreise nach dem USA ihre Social-Media-Konten vorlegen müssen. Das soll helfen, Sicherheitsbedrohungen auszuschließen.
Die neue Regelung sollte in den kommenden Monaten umgesetzt werden und würde für die Reisebranche sehr schädlich sein.