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Warnstreiks an Schulen und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen: Gewerkschaft fordert existenzsichere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine neue Serie von Warnstreiks an Schulen und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen angekündigt. Die Aktion soll den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und existenzsichere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Gehälter fordern.
Die GEW hat bereits am Mittwoch an einigen Schulen gestreikt, und es wird erwartet, dass es auch am Donnerstag weiterhin zu Warnstreiks kommt. Die Gewerkschaft fordert insgesamt 7 Prozent mehr Lohn und mindestens 300 Euro mehr monatlich. Der Tarifabschluss soll eine Laufzeit von zwölf Monaten haben.
Die GEW ruft zu einem bundesweiten "Streiktag Bildung" auf, bei dem es an Schulen und Hochschulen in ganz Deutschland zu Warnstreiks kommt. Eine der zentralen Veranstaltungen findet in Köln statt, wo auch eine Kundgebung stattfindet.
Bereits am Mittwoch gab es in Gelsenkirchen, Köln, Münster, Bonn, Rhein-Sieg und Euskirchen Arbeitsniederlegungen von angestellten Lehrern. In anderen Städten gab es auch Kundgebungen, darunter in Wuppertal.
Die GEW hat betont, dass die Warnstreiks nicht nur eine Aktion gegen den Arbeitgeber sind, sondern auch ein Signal für die Bedeutung von Bildung und das Bedürfnis nach höheren Löhnen. Die Gewerkschaft fordert von der Regierung, dass sie als wichtiges Gut anerkannt wird.
In der ersten und zweiten Klasse ist eine sozialpädagogische Fachkraft wie Dina Kirschbaum am Streik beteiligt. Sie erklärt, dass Bildung ein wichtiger Wert sei und dass es extrem schade sei, wenn die Bezahlung nicht ausreichend ist.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine neue Serie von Warnstreiks an Schulen und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen angekündigt. Die Aktion soll den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und existenzsichere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Gehälter fordern.
Die GEW hat bereits am Mittwoch an einigen Schulen gestreikt, und es wird erwartet, dass es auch am Donnerstag weiterhin zu Warnstreiks kommt. Die Gewerkschaft fordert insgesamt 7 Prozent mehr Lohn und mindestens 300 Euro mehr monatlich. Der Tarifabschluss soll eine Laufzeit von zwölf Monaten haben.
Die GEW ruft zu einem bundesweiten "Streiktag Bildung" auf, bei dem es an Schulen und Hochschulen in ganz Deutschland zu Warnstreiks kommt. Eine der zentralen Veranstaltungen findet in Köln statt, wo auch eine Kundgebung stattfindet.
Bereits am Mittwoch gab es in Gelsenkirchen, Köln, Münster, Bonn, Rhein-Sieg und Euskirchen Arbeitsniederlegungen von angestellten Lehrern. In anderen Städten gab es auch Kundgebungen, darunter in Wuppertal.
Die GEW hat betont, dass die Warnstreiks nicht nur eine Aktion gegen den Arbeitgeber sind, sondern auch ein Signal für die Bedeutung von Bildung und das Bedürfnis nach höheren Löhnen. Die Gewerkschaft fordert von der Regierung, dass sie als wichtiges Gut anerkannt wird.
In der ersten und zweiten Klasse ist eine sozialpädagogische Fachkraft wie Dina Kirschbaum am Streik beteiligt. Sie erklärt, dass Bildung ein wichtiger Wert sei und dass es extrem schade sei, wenn die Bezahlung nicht ausreichend ist.