Ein weiterer Streit um die Umweltverträglichkeit einer Chemiefabrik in der Nähe eines Kaffee-Werks: Der Lebensmittelkonzern Nestlé und ein Nahrungsmittelkonzern haben sich gegen den vorzeitigen Baubeginn einer neuen Chemiefabrik in Schwerin ausgesprochen.
Eine bereits im Bau befindliche Chemiefabrik von Vink Chemicals in Schwerin beunruhigt Umweltschützer und einen Nahrungsmittelkonzern gleichermaßen. Der BUND, eine Umweltorganisation, hat Widerspruch gegen die im Oktober erteilten Betriebsgenehmigungen für die Fabrik eingelegt. Nach eigenen Angaben des BUNDs ist der wasserrechtliche Bescheid zur Chemiefabrik in Teilen geschwärzt und keine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden.
Der BUND ist in Sorge um das Grundwasser, da die Biozidfabrik eine hohe Gesamtkapazität mit Stoffdurchsatz von rund 50.000 Tonnen pro Jahr und über 5000 Gefahrguttransporten pro Jahr hat.
Während Vink Chemicals den vorzeitigen Baubeginn in Schwerin im Mai 2023 genehmigt hatte, klagte das Unternehmen Nestlé im Mai gegen den Vorsteiger des Projekts. Im Eilverfahren unterlag die Klage des Nahrungsmittelkonzerns jedoch.
Nun hat Nestlé als Nachbar ebenfalls Widerspruch eingeteilt und betont die möglichen Gefahren der Chemieproduktion für Mitarbeiter und die Produktion.
Eine bereits im Bau befindliche Chemiefabrik von Vink Chemicals in Schwerin beunruhigt Umweltschützer und einen Nahrungsmittelkonzern gleichermaßen. Der BUND, eine Umweltorganisation, hat Widerspruch gegen die im Oktober erteilten Betriebsgenehmigungen für die Fabrik eingelegt. Nach eigenen Angaben des BUNDs ist der wasserrechtliche Bescheid zur Chemiefabrik in Teilen geschwärzt und keine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden.
Der BUND ist in Sorge um das Grundwasser, da die Biozidfabrik eine hohe Gesamtkapazität mit Stoffdurchsatz von rund 50.000 Tonnen pro Jahr und über 5000 Gefahrguttransporten pro Jahr hat.
Während Vink Chemicals den vorzeitigen Baubeginn in Schwerin im Mai 2023 genehmigt hatte, klagte das Unternehmen Nestlé im Mai gegen den Vorsteiger des Projekts. Im Eilverfahren unterlag die Klage des Nahrungsmittelkonzerns jedoch.
Nun hat Nestlé als Nachbar ebenfalls Widerspruch eingeteilt und betont die möglichen Gefahren der Chemieproduktion für Mitarbeiter und die Produktion.