Wuppertaler Ausländeramt bricht zusammen: Die Zeit ist gekommen, um sich zu ändern. Eine lange Geschichte von Verwaltungslücken und überfüllten Dienstleistungen hat es Schlagzeilen in der Stadt gegeben. Jetzt soll das Gutachten kommen, um die Probleme zu lösen.
Die Verwaltung will für 64.000 Euro einen externen Dienstleister beauftragen, um die Strukturen und Abläufe im Ausländeramt zu analysieren. Eine Ausschreibung ist in Frage, um Zeit und Kosten zu sparen. Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) soll dieses groß angelegte Projekt übernehmen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um die Arbeit im Amt zu organisieren.
Die Probleme sind vielfältig: Anträge auf Aufenthaltserlaubnis und Einbürgerung stehen vor dem Ausländeramt, aber die Bearbeitungszeit ist lang. Die Verwaltung will wissen, warum das so ist. Eine Untersuchung soll sich mit Einbürgerungen, Rückkehrmanagement und Fachkräftezuwanderung beschäftigen. Außerdem soll man schauen, wie man die Bearbeitungszeiten verringern kann.
Ein weiteres Problem sind die zu vielen Menschen pro Sachbearbeiter. In Wuppertal betreut ein Mitarbeiter derzeit 941 Menschen, was das Doppelte von Köln beträgt. Das ist ein wichtiger Grund für die geplante Analyse.
Der Rat der Stadt wird am Montag entscheiden, wer diese Analyse durchführen soll. Die viermonatige Untersuchung könnte im März beginnen. Es bleibt abzuwarten, ob das neue Projekt den Wuppertaler Ausländeramt helfen kann, die Probleme zu lösen und eine bessere Dienstleistung anzubieten.
Die Verwaltung will für 64.000 Euro einen externen Dienstleister beauftragen, um die Strukturen und Abläufe im Ausländeramt zu analysieren. Eine Ausschreibung ist in Frage, um Zeit und Kosten zu sparen. Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) soll dieses groß angelegte Projekt übernehmen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um die Arbeit im Amt zu organisieren.
Die Probleme sind vielfältig: Anträge auf Aufenthaltserlaubnis und Einbürgerung stehen vor dem Ausländeramt, aber die Bearbeitungszeit ist lang. Die Verwaltung will wissen, warum das so ist. Eine Untersuchung soll sich mit Einbürgerungen, Rückkehrmanagement und Fachkräftezuwanderung beschäftigen. Außerdem soll man schauen, wie man die Bearbeitungszeiten verringern kann.
Ein weiteres Problem sind die zu vielen Menschen pro Sachbearbeiter. In Wuppertal betreut ein Mitarbeiter derzeit 941 Menschen, was das Doppelte von Köln beträgt. Das ist ein wichtiger Grund für die geplante Analyse.
Der Rat der Stadt wird am Montag entscheiden, wer diese Analyse durchführen soll. Die viermonatige Untersuchung könnte im März beginnen. Es bleibt abzuwarten, ob das neue Projekt den Wuppertaler Ausländeramt helfen kann, die Probleme zu lösen und eine bessere Dienstleistung anzubieten.