Der Parteitag der Grünen hat wieder einmal zeigt, dass die Grünen eine starke Fassung für viele Themen haben. Doch wie oft ist man mit einer "Gegenwinds" geplagt.
Die Grünen haben sich in den letzten Tagen intensiv mit dem Thema Wehrdienst beschäftigt und haben Musterungen für junge Männer verpflichtend machen wollen. Doch es blieb bei den Musterungen, wie auch bei der Entscheidung, keine sofortige Anerkennung Palästinas als Staat auszusprechen. Die Grünen setzen sich für die Rechte der Palästinenser ein, doch die Forderung nach einer solchen Anerkennung blieb auf der Strecke.
Für die Grünen ist emotionale Heimat nicht nur für diejenigen reserviert, die es sich leisten können. Co-Parteichef Felix Banaszak fordert, dass auch Hart arbeitende Menschen wie Paketboten und Drogeriemarkt-Kassiererinnen mit den Konzepten des Klimaschutzes vertraut gemacht werden müssen.
Die Grünen wollen auch höhere Abgaben für Luxus-Flüge. Sie setzen sich dafür ein, dass jeder Passagier im Privatjet eine Abgabe zahlt, die je nach Flug von 420 Euro bis zu 2100 Euro beträgt. Ein Vorschlag, der auf dem Vorbild Frankreichs basiert.
Im Umgang mit Steuern will es die Grüne in Zukunft besser machen. Eine Mehrheit stimmt für die Abschaffung der zehnjährigen Spekulationsfrist beim Verkauf von Immobilien zu, um Gewinne aus diesen Transaktionen besteuern zu können.
In den letzten Tagen zeigt sich auch, dass die Grünen nicht so leicht zu überzeugen sind wie manche andere Parteien. Die Fassung der Grünen bleibt weiterhin traditionell und manchen Erwartungen muss entsprechen. Es bleibt abzuwarten, ob die Grüne ihre Ziele wirklich erreichen werden können.
Wie oft ist es bei den Grünen so? Der Gegenwind scheint stets angesichts neuer Ideen eine Rolle zu spielen. Doch vielleicht sind es ja genau diese Atemzüge von Gegenwind und Windstille, die der Partei zur Entwicklung helfen.
Die Grünen haben sich in den letzten Tagen intensiv mit dem Thema Wehrdienst beschäftigt und haben Musterungen für junge Männer verpflichtend machen wollen. Doch es blieb bei den Musterungen, wie auch bei der Entscheidung, keine sofortige Anerkennung Palästinas als Staat auszusprechen. Die Grünen setzen sich für die Rechte der Palästinenser ein, doch die Forderung nach einer solchen Anerkennung blieb auf der Strecke.
Für die Grünen ist emotionale Heimat nicht nur für diejenigen reserviert, die es sich leisten können. Co-Parteichef Felix Banaszak fordert, dass auch Hart arbeitende Menschen wie Paketboten und Drogeriemarkt-Kassiererinnen mit den Konzepten des Klimaschutzes vertraut gemacht werden müssen.
Die Grünen wollen auch höhere Abgaben für Luxus-Flüge. Sie setzen sich dafür ein, dass jeder Passagier im Privatjet eine Abgabe zahlt, die je nach Flug von 420 Euro bis zu 2100 Euro beträgt. Ein Vorschlag, der auf dem Vorbild Frankreichs basiert.
Im Umgang mit Steuern will es die Grüne in Zukunft besser machen. Eine Mehrheit stimmt für die Abschaffung der zehnjährigen Spekulationsfrist beim Verkauf von Immobilien zu, um Gewinne aus diesen Transaktionen besteuern zu können.
In den letzten Tagen zeigt sich auch, dass die Grünen nicht so leicht zu überzeugen sind wie manche andere Parteien. Die Fassung der Grünen bleibt weiterhin traditionell und manchen Erwartungen muss entsprechen. Es bleibt abzuwarten, ob die Grüne ihre Ziele wirklich erreichen werden können.
Wie oft ist es bei den Grünen so? Der Gegenwind scheint stets angesichts neuer Ideen eine Rolle zu spielen. Doch vielleicht sind es ja genau diese Atemzüge von Gegenwind und Windstille, die der Partei zur Entwicklung helfen.