"Berlin ist in der Krise, der Bürgermeister spielt Tennis"
Krisenmanager Kai Wegner kommt wegen seines "Agierens im längsten Stromausfall der Berliner Nachkriegsgeschichte" unter Druck. Der Regierende Bürgermeister von Berlin räumte ein, am Samstag Tennisspiel gespielt zu haben, während sich 100.000 Menschen ohne Strom und Heizung vor Ort große Sorgen machten.
Krisenmanagement: "Ich habe den Kopf freikriegen wollen"
Der CDU-Politiker sagte bei Welt TV: "Ich habe von 13.00 bis 14.00 Uhr Tennis gespielt, weil ich einfach den Kopf freikriegen wollte." Er sei die ganze Zeit erreichbar gewesen und habe versucht, koordinieren zu können.
Krisenmanager unter Druck
Wegners Krisenmanagement kommt eigentlich bereits in der Kritik. Der 53-Jährige räumte ein, dass es ungeschicktes Verhalten gab: "Rückblickend hätte ich das am Sonntag sagen sollen, was ich am Samstag gemacht habe."
Symbolische politische Stellung
Wegners Tennispartnerin war seine Lebensgefährtin, Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU). Wegner räumte ein, dass er die betroffenen Menschen nicht ernst genug genommen habe. Er behauptete jedoch, dass er den ganzen Tag am Telefon war und sich bestmöglich informiert habe.
Krisenmanager unter Druck
Der SPD-Politiker Krach ätzte: "Kai Wegner hat vermutlich nicht daheim im verschlossenen Arbeitszimmer Tennis gespielt." Die AfD forderte Wegners umgehenden Rücktritt. Der Linken-Landeschef Maximilian Schirmer erklärte: "Wer lieber Tennis spielt, als in der größten Not bei den Menschen zu sein, sollte sich vielleicht überlegen, ob dieser Job noch der richtige für ihn ist."
Die Frage, ob Wegner zurücktreten wolle, beantwortete er nicht.
Krisenmanager Kai Wegner kommt wegen seines "Agierens im längsten Stromausfall der Berliner Nachkriegsgeschichte" unter Druck. Der Regierende Bürgermeister von Berlin räumte ein, am Samstag Tennisspiel gespielt zu haben, während sich 100.000 Menschen ohne Strom und Heizung vor Ort große Sorgen machten.
Krisenmanagement: "Ich habe den Kopf freikriegen wollen"
Der CDU-Politiker sagte bei Welt TV: "Ich habe von 13.00 bis 14.00 Uhr Tennis gespielt, weil ich einfach den Kopf freikriegen wollte." Er sei die ganze Zeit erreichbar gewesen und habe versucht, koordinieren zu können.
Krisenmanager unter Druck
Wegners Krisenmanagement kommt eigentlich bereits in der Kritik. Der 53-Jährige räumte ein, dass es ungeschicktes Verhalten gab: "Rückblickend hätte ich das am Sonntag sagen sollen, was ich am Samstag gemacht habe."
Symbolische politische Stellung
Wegners Tennispartnerin war seine Lebensgefährtin, Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU). Wegner räumte ein, dass er die betroffenen Menschen nicht ernst genug genommen habe. Er behauptete jedoch, dass er den ganzen Tag am Telefon war und sich bestmöglich informiert habe.
Krisenmanager unter Druck
Der SPD-Politiker Krach ätzte: "Kai Wegner hat vermutlich nicht daheim im verschlossenen Arbeitszimmer Tennis gespielt." Die AfD forderte Wegners umgehenden Rücktritt. Der Linken-Landeschef Maximilian Schirmer erklärte: "Wer lieber Tennis spielt, als in der größten Not bei den Menschen zu sein, sollte sich vielleicht überlegen, ob dieser Job noch der richtige für ihn ist."
Die Frage, ob Wegner zurücktreten wolle, beantwortete er nicht.