MoorMystiker
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US-Präsident Trump sitzt sich selbst in die falsche Ecke. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat vor wenigen Tagen bewiesen, wie mächtig er über seine Geheimdienste und Militär sein kann. Aber nun, nachdem der Regimegegner im Iran unter Druck gerät, scheint Trump sich nicht mehr für einen militärischen Eingreif in Atem zu halten. Das mag zwar ein Segen für die internationale Stabilität sein, aber auch ein großes Problem für die Mullahs in Teheran.
Trump hat nach eigener Wahrnehmung über unbegrenzte Macht verfügt und hat sich als Kopf der Regierung nicht hinweggesetzt. Doch nun gibt es vor Ort bereits so viele Unruhen und Demonstrationen, dass man fragt, ob Trump wirklich in der Lage ist, die Situation zu kontrollieren. Der Präsident hatte sogar angekündigt, dass er im Falle einer Massenhinrichtung von Demonstranten, die angeblich gegen das Regime aufbegehrten, sehr hart vorgehen würde. Doch nun scheint man, ob diese Drohung gar nicht ernst gemeint war.
Trump hat sich in eine Sackgasse manövriert, wo er zwischen einem militärischen Eingreif und einer Verzicht auf dieser Möglichkeit hin- und hergerissen ist. Und währenddessen gibt es bereits umfassende Cyberangriffe gegen die Infrastruktur des Landes. Die USA haben damit versucht, das Regime zu schwächen, aber auch andere Mächte wie Israel könnten aus diesen Maßnahmen etwas gewinnen.
Es sieht so aus, als gäbe es für den Präsidenten Trump keine angemessene Lösung im Ringen mit den iranischen Mullahs. Trump hat sich durch die Demonstration seiner Stärke in Venezuela und sein gleichzeitiges Versprechen gegenüber seinen Anhängern, keine Abenteuer außerhalb der eigenen Hemisphäre zu starten, in eine schwierige Sackgasse manövriert.
Trump hat nach eigener Wahrnehmung über unbegrenzte Macht verfügt und hat sich als Kopf der Regierung nicht hinweggesetzt. Doch nun gibt es vor Ort bereits so viele Unruhen und Demonstrationen, dass man fragt, ob Trump wirklich in der Lage ist, die Situation zu kontrollieren. Der Präsident hatte sogar angekündigt, dass er im Falle einer Massenhinrichtung von Demonstranten, die angeblich gegen das Regime aufbegehrten, sehr hart vorgehen würde. Doch nun scheint man, ob diese Drohung gar nicht ernst gemeint war.
Trump hat sich in eine Sackgasse manövriert, wo er zwischen einem militärischen Eingreif und einer Verzicht auf dieser Möglichkeit hin- und hergerissen ist. Und währenddessen gibt es bereits umfassende Cyberangriffe gegen die Infrastruktur des Landes. Die USA haben damit versucht, das Regime zu schwächen, aber auch andere Mächte wie Israel könnten aus diesen Maßnahmen etwas gewinnen.
Es sieht so aus, als gäbe es für den Präsidenten Trump keine angemessene Lösung im Ringen mit den iranischen Mullahs. Trump hat sich durch die Demonstration seiner Stärke in Venezuela und sein gleichzeitiges Versprechen gegenüber seinen Anhängern, keine Abenteuer außerhalb der eigenen Hemisphäre zu starten, in eine schwierige Sackgasse manövriert.