Grimme-Preis 2026: Diese Nominierten haben es in den Shortlist geschafft - aber warum fehlt der Preis doch ein paar wichtige Kritiker?
Die Nominierungen für den diesjährigen Grimme-Preis spiegeln die Vielfalt und Stärke des aktuellen Fernsehjahres wider, wie Geschäftsführerin Çiğdem Uzunoğlu vom Grimme-Institut betonte. Es sind 71 Produktionen aus dem gesamten Fernsehland vertreten, von den beliebtesten Serien bis hin zu hochwertigen Dokumentationen.
Einige der Nominierten machen einen guten Eindruck. "Die Sendung mit der Maus" ist beispielsweise in dieser Saison wieder dabei und hat sich unter anderem mit dem sensiblen Thema Stolpersteine beschäftigt. Die Maus-Redaktion hat die Geschichte des jüdischen Künstlers Felix Nussbaum, der von den Nationalsozialisten verfolgt und schließlich in Auschwitz ermordet wurde, kindergerecht erzählt.
Weitere Preisträgerkandidaten sind "Tatort" im Ersten, der mit seinem ersten Fall nominiert ist, und die Doku-Serie "Der Kinderpsychiater - Die Macht des Dr. Winterhoff", die über den Aufstieg und Fall eines bekannten Kinderpsychiaters handelt.
Im Bereich Unterhaltung dürfen mehrere Prominente auf einen Grimme-Preis hoffen: Torsten Sträter für seine Sendung "Sträters Problemzonen", Till Reiners für seine Late Night Show "Till tonight" im ZDF und das Duo Joko Winterscheid und Klaas Häufer-Umlauf für ihre Sendung "Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" auf Prosieben.
Aber auch die Kritiker der Fernsehmacher haben eine Rolle gespielt. Die Jury des diesjährigen Grimme-Preises bemängelte, dass im vergangenen Fernsehjahr deutlich weniger diverse Inhalte als in den Jahren zuvor gezeigt wurden und dass Gegenwartsthemen wie die Klimakrise unterrepräsentiert waren.
Die endgültigen Preisträger werden am 1. März bekannt gegeben, die Verleihung des 62. Grimme-Preises ist dann Ende April traditionell im Theater Marl.
Die Nominierungen für den diesjährigen Grimme-Preis spiegeln die Vielfalt und Stärke des aktuellen Fernsehjahres wider, wie Geschäftsführerin Çiğdem Uzunoğlu vom Grimme-Institut betonte. Es sind 71 Produktionen aus dem gesamten Fernsehland vertreten, von den beliebtesten Serien bis hin zu hochwertigen Dokumentationen.
Einige der Nominierten machen einen guten Eindruck. "Die Sendung mit der Maus" ist beispielsweise in dieser Saison wieder dabei und hat sich unter anderem mit dem sensiblen Thema Stolpersteine beschäftigt. Die Maus-Redaktion hat die Geschichte des jüdischen Künstlers Felix Nussbaum, der von den Nationalsozialisten verfolgt und schließlich in Auschwitz ermordet wurde, kindergerecht erzählt.
Weitere Preisträgerkandidaten sind "Tatort" im Ersten, der mit seinem ersten Fall nominiert ist, und die Doku-Serie "Der Kinderpsychiater - Die Macht des Dr. Winterhoff", die über den Aufstieg und Fall eines bekannten Kinderpsychiaters handelt.
Im Bereich Unterhaltung dürfen mehrere Prominente auf einen Grimme-Preis hoffen: Torsten Sträter für seine Sendung "Sträters Problemzonen", Till Reiners für seine Late Night Show "Till tonight" im ZDF und das Duo Joko Winterscheid und Klaas Häufer-Umlauf für ihre Sendung "Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" auf Prosieben.
Aber auch die Kritiker der Fernsehmacher haben eine Rolle gespielt. Die Jury des diesjährigen Grimme-Preises bemängelte, dass im vergangenen Fernsehjahr deutlich weniger diverse Inhalte als in den Jahren zuvor gezeigt wurden und dass Gegenwartsthemen wie die Klimakrise unterrepräsentiert waren.
Die endgültigen Preisträger werden am 1. März bekannt gegeben, die Verleihung des 62. Grimme-Preises ist dann Ende April traditionell im Theater Marl.