WDR-Journalist Borhan Akid als nächster Träger des prestigiosen Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises. Der junge Journalist aus dem Osten wird für seine herausragende Arbeit und Leistung mit 2.500 Euro ausgezeichnet.
Der WDR, wie es bekannt ist, hat wieder einmal an einem starken ARD-Auslandsnetzwerk gearbeitet. Korrespondentinnen Sophie von der Tann und Katharina Willinger aus dem Mittleren Osten wurden für ihren hervorragenden Einsatz im Studio gefeiert. Es waren jedoch die beiden WDR-Journalistinnen, die in diesem Jahr den Hauptpreis gewonnen haben: Borhan Akid.
Borhans Arbeit ist nicht nur außergewöhnlich herausfordernd, sondern auch spannend und bereichernd. Der junge Journalist aus Syrien hat vor zehn Jahren Deutschland betreten und lernte Deutsch, um sich als WDR-Journalist zu etablieren. Er brachte eine wichtige Perspektive in das Programm ein.
Borhan Akid war 2020 für den WDR angekommen und hatte seitdem spannende Formate wie den Podcast "CUT – das Silvester, das uns verfolgt" umgesetzt. Diese Reportage, die er selbst erstellt hat, ist beeindruckend: Er reiste zurück nach Syrien und beschäftigte sich mit der Frage: Gehen oder bleiben?
Die Jury bewunderte seine Fähigkeit, "dieses Dreieck uneitel und überzeugend zu zeichnen" und reflektierte über sein Exil und seine eigenen Gefühle. Borhan Akid ist ein Journalist ohne Grenzen.
Borhans Leistung wurde durch zwei herausragende Reportagen anerkannt: "Danke, aber... 10 Jahre nach Merkels Versprechen", ein Gespräch mit ehemals Geflüchteten und Angela Merkel, und die Reportage über seine eigene Rückkehr nach Syrien. Diese Arbeit zeugt von seiner Fähigkeit, sich selbst und andere zu erforschen.
Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ist ein Zeichen für herausragende Leistungen im Fernsehjournalismus. Borhan Akid wird am 4. Dezember in Köln mit diesem Preis ausgezeichnet.
Der WDR, wie es bekannt ist, hat wieder einmal an einem starken ARD-Auslandsnetzwerk gearbeitet. Korrespondentinnen Sophie von der Tann und Katharina Willinger aus dem Mittleren Osten wurden für ihren hervorragenden Einsatz im Studio gefeiert. Es waren jedoch die beiden WDR-Journalistinnen, die in diesem Jahr den Hauptpreis gewonnen haben: Borhan Akid.
Borhans Arbeit ist nicht nur außergewöhnlich herausfordernd, sondern auch spannend und bereichernd. Der junge Journalist aus Syrien hat vor zehn Jahren Deutschland betreten und lernte Deutsch, um sich als WDR-Journalist zu etablieren. Er brachte eine wichtige Perspektive in das Programm ein.
Borhan Akid war 2020 für den WDR angekommen und hatte seitdem spannende Formate wie den Podcast "CUT – das Silvester, das uns verfolgt" umgesetzt. Diese Reportage, die er selbst erstellt hat, ist beeindruckend: Er reiste zurück nach Syrien und beschäftigte sich mit der Frage: Gehen oder bleiben?
Die Jury bewunderte seine Fähigkeit, "dieses Dreieck uneitel und überzeugend zu zeichnen" und reflektierte über sein Exil und seine eigenen Gefühle. Borhan Akid ist ein Journalist ohne Grenzen.
Borhans Leistung wurde durch zwei herausragende Reportagen anerkannt: "Danke, aber... 10 Jahre nach Merkels Versprechen", ein Gespräch mit ehemals Geflüchteten und Angela Merkel, und die Reportage über seine eigene Rückkehr nach Syrien. Diese Arbeit zeugt von seiner Fähigkeit, sich selbst und andere zu erforschen.
Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ist ein Zeichen für herausragende Leistungen im Fernsehjournalismus. Borhan Akid wird am 4. Dezember in Köln mit diesem Preis ausgezeichnet.