WDR-Journalist Borhan Akid gewinnt Hanns-Joachim-Friedrichs-Förderpreis: Ein Leuchtturm für den Fernsehjournalismus
Der diesjährige Hanns-Joachim-Friedrichs-Förderpreis wird von der WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau als Auszeichnung für Borhan Akid überreicht, einem Journalisten, der sich durch seine herausragenden Leistungen im Fernsehjournalismus auszeichnet.
Der Förderpreis ist mit 2.500 € dotiert und wird jedes Jahr an eine Person oder eine Organisation verliehen, die für ihre besondere Leistung im Bereich des Fernsehjournalismus geehrt werden soll. Der Hauptpreis dieses Jahres ging jedoch nicht an Borhan Akid, sondern an zwei Korrespondentinnen der ARD: Sophie von der Tann und Katharina Willinger. Den Sonderpreis erhielt das "Reporter ohne Grenzen"-Netzwerk für ihr lebenswichtiges Engagement für Pressefreiheit und den Schutz von gefährdeten Medienschaffenden weltweit.
Borhan Akid ist ein Journalist, der selbst aus Syrien geflüchtet ist. Er lernte Deutsch, begann beim WDR zu arbeiten und hat seitdem zahlreiche spannende Formate gestaltet. Die Jury lobt seine Arbeit für ihre beiden herausragenden Leistungen: die Gestaltung und Moderation des Formats "Danke, aber... 10 Jahre nach Merkels Versprechen", bei dem ehemalige Geflüchtete mit Angela Merkel in Gespräch kamen, und der Dokumentarfilm "Wieder in Syrien", in dem er seine eigene Rückkehr nach Damaskus verfilmt hat.
Der WDR-Intendant Dr. Katrin Vernau lobt Borhan Akid für seine Arbeit und nennt ihn eine wichtige und bereichernde Perspektive im Programm des Senders. Die Jury schätzt die Authentizität seiner Reportagen und die Fähigkeit, Menschen in einem Gespräch zu zeichnen, die oft unerwartet und überzeugend sind. Der Förderpreis ist ein Leuchtturm für den Fernsehjournalismus und Borhan Akid verdient ihn nicht zuletzt durch seine hervorragende Arbeit. Die Preisverleihung findet am 4. Dezember im WDR Funkhaus in Köln statt.
Der diesjährige Hanns-Joachim-Friedrichs-Förderpreis wird von der WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau als Auszeichnung für Borhan Akid überreicht, einem Journalisten, der sich durch seine herausragenden Leistungen im Fernsehjournalismus auszeichnet.
Der Förderpreis ist mit 2.500 € dotiert und wird jedes Jahr an eine Person oder eine Organisation verliehen, die für ihre besondere Leistung im Bereich des Fernsehjournalismus geehrt werden soll. Der Hauptpreis dieses Jahres ging jedoch nicht an Borhan Akid, sondern an zwei Korrespondentinnen der ARD: Sophie von der Tann und Katharina Willinger. Den Sonderpreis erhielt das "Reporter ohne Grenzen"-Netzwerk für ihr lebenswichtiges Engagement für Pressefreiheit und den Schutz von gefährdeten Medienschaffenden weltweit.
Borhan Akid ist ein Journalist, der selbst aus Syrien geflüchtet ist. Er lernte Deutsch, begann beim WDR zu arbeiten und hat seitdem zahlreiche spannende Formate gestaltet. Die Jury lobt seine Arbeit für ihre beiden herausragenden Leistungen: die Gestaltung und Moderation des Formats "Danke, aber... 10 Jahre nach Merkels Versprechen", bei dem ehemalige Geflüchtete mit Angela Merkel in Gespräch kamen, und der Dokumentarfilm "Wieder in Syrien", in dem er seine eigene Rückkehr nach Damaskus verfilmt hat.
Der WDR-Intendant Dr. Katrin Vernau lobt Borhan Akid für seine Arbeit und nennt ihn eine wichtige und bereichernde Perspektive im Programm des Senders. Die Jury schätzt die Authentizität seiner Reportagen und die Fähigkeit, Menschen in einem Gespräch zu zeichnen, die oft unerwartet und überzeugend sind. Der Förderpreis ist ein Leuchtturm für den Fernsehjournalismus und Borhan Akid verdient ihn nicht zuletzt durch seine hervorragende Arbeit. Die Preisverleihung findet am 4. Dezember im WDR Funkhaus in Köln statt.