WaldWanderer
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Western Digital plant, Festplatten auf einem Level mit SSDs zu beschleunigen. Die Klassischen Festplatten (HDD), die noch bei privaten Nutzern beliebt sind, haben in modernen PCs und Notebooks durch die Verwendung von Flash-Speicher basierenden Solid State Drives (SSD) den Vorrang verloren.
Auch im Einsatz von Rechenzentren ist jedoch das schnelle Lesen und Schreiben wichtiger als bei privaten Nutzern. Hier wollen Western Digital mit neuen Festplatten die Grenzen des SATA3-Standards ausreizen. Pilotkunden haben bereits Festplatten erhalten, die 500 Megabyte pro Sekunde oder etwa 50% schneller sind als ältere SSDs.
Die neuen Modelle sollen 500 Megabyte pro Sekunde erreichen, was der typischen Höchstgeschwindigkeit für in der Praxis erzielte Lesegeschwindigkeiten über SATA3 entspricht. Dies ermöglicht es auch, KI-Anwendungen über solche Festplatten zu realisieren.
Die Steigerung ist durch die Implementierung des Triple Stage Actuators und eines neuen Gelenks möglich, das zusätzliche Schreib- und Leseköpfe ermöglicht. Dies beschleunigt den Zugriff auf die gerade benötigten Datenspuren der magnetisierten Speicherscheiben und ermöglicht auch das Auslesen und Beschreiben von mehreren Spuren auf unterschiedlichen Scheiben gleichzeitig.
SATA3 soll jedoch nicht das Limit darstellen, sondern nur ein Ausgangspunkt für höhere Geschwindigkeiten. Western Digital plant, bei der Nutzung der SAS- oder PCI-Express-Schnittstelle noch deutlich höhere Lesegeschwindigkeiten zu erzielen - etwa 2000 Megabyte pro Sekunde.
Die neuen Festplatten sollen als "High-Bandwidth Drives" verkauft werden und sind derzeit im Teststadium. Man rechnet damit, dass sie 2028 in den Handel kommen. Western Digital plant auch Festplatten mit über 100 Terabyte an Kapazität zu bauen.
Auch im Einsatz von Rechenzentren ist jedoch das schnelle Lesen und Schreiben wichtiger als bei privaten Nutzern. Hier wollen Western Digital mit neuen Festplatten die Grenzen des SATA3-Standards ausreizen. Pilotkunden haben bereits Festplatten erhalten, die 500 Megabyte pro Sekunde oder etwa 50% schneller sind als ältere SSDs.
Die neuen Modelle sollen 500 Megabyte pro Sekunde erreichen, was der typischen Höchstgeschwindigkeit für in der Praxis erzielte Lesegeschwindigkeiten über SATA3 entspricht. Dies ermöglicht es auch, KI-Anwendungen über solche Festplatten zu realisieren.
Die Steigerung ist durch die Implementierung des Triple Stage Actuators und eines neuen Gelenks möglich, das zusätzliche Schreib- und Leseköpfe ermöglicht. Dies beschleunigt den Zugriff auf die gerade benötigten Datenspuren der magnetisierten Speicherscheiben und ermöglicht auch das Auslesen und Beschreiben von mehreren Spuren auf unterschiedlichen Scheiben gleichzeitig.
SATA3 soll jedoch nicht das Limit darstellen, sondern nur ein Ausgangspunkt für höhere Geschwindigkeiten. Western Digital plant, bei der Nutzung der SAS- oder PCI-Express-Schnittstelle noch deutlich höhere Lesegeschwindigkeiten zu erzielen - etwa 2000 Megabyte pro Sekunde.
Die neuen Festplatten sollen als "High-Bandwidth Drives" verkauft werden und sind derzeit im Teststadium. Man rechnet damit, dass sie 2028 in den Handel kommen. Western Digital plant auch Festplatten mit über 100 Terabyte an Kapazität zu bauen.