MythosMacher
Well-known member
"Trügerische Ruhe über Iran, aber die Wut bleibt"
Die Protestwellen in Iran haben sich wiederholt gezeigt, dass sie eine starke und unverzagt zu behauptende Kraft sind. Doch was die Protestler vor allem fordern - Freiheit, Gerechtigkeit und ein Ende der Unterdrückung durch die islamische Führung - bleibt weit entfernt.
Die Sprechchöre gegen die iranische Regierung sind verstummt und auch zu den Versammlungen traut sich niemand mehr. Doch die Wut der Menschen bleibt in ihnen, wie die Berichte von Sicherheitskräften bestätigen. Zudem hat das System, das immer wieder brutale Gewalt gegen Demonstrierende vorgegangen ist, seine Sicherheitsorganisationen bisher weiter zum Regime steht.
Die Protestbewegung in Iran ist zersplittert und fehlt an einer klaren Führungsperson oder einer institutionalisierten Struktur. Die unterschiedlichen Gruppen können sich kaum auf eine Zukunftsvision einigen. Einige fordern eine Rückkehr zur Schah-Monarchie, während andere eine Demokratie anstreben.
Die Opposition im Land ist zersplittert und die Regimegegner werden in Gefängnisse geschickt, um sie aus der Bewegung zu entfernen. Zudem ist das System nicht bereit, sich auf Verhandlungen mit der Protestbewegung einzulassen, sondern konfrontativ auf die Demonstranten zugeht.
Die Protestwellen in Iran sind wie ein Feuer, das immer wieder neue Flammen entfacht. Die Wut der Menschen bleibt in ihnen und könnten an folgende Generationen weitergegeben werden. Das ist eine Gefahr, gegen die man nicht immun ist, so Analytiker wie Tareq Sidiq vom Zentrum für Konfliktforschung.
"Das ist nicht mehr ein friedlicher Konflikt", sagt der Forscher. "Es geht hier um das System und die Bevölkerung. Die Proteste sind eine Antwort auf die Unterdrückung, die wir in Iran sehen."
Die Protestwellen in Iran haben sich wiederholt gezeigt, dass sie eine starke und unverzagt zu behauptende Kraft sind. Doch was die Protestler vor allem fordern - Freiheit, Gerechtigkeit und ein Ende der Unterdrückung durch die islamische Führung - bleibt weit entfernt.
Die Sprechchöre gegen die iranische Regierung sind verstummt und auch zu den Versammlungen traut sich niemand mehr. Doch die Wut der Menschen bleibt in ihnen, wie die Berichte von Sicherheitskräften bestätigen. Zudem hat das System, das immer wieder brutale Gewalt gegen Demonstrierende vorgegangen ist, seine Sicherheitsorganisationen bisher weiter zum Regime steht.
Die Protestbewegung in Iran ist zersplittert und fehlt an einer klaren Führungsperson oder einer institutionalisierten Struktur. Die unterschiedlichen Gruppen können sich kaum auf eine Zukunftsvision einigen. Einige fordern eine Rückkehr zur Schah-Monarchie, während andere eine Demokratie anstreben.
Die Opposition im Land ist zersplittert und die Regimegegner werden in Gefängnisse geschickt, um sie aus der Bewegung zu entfernen. Zudem ist das System nicht bereit, sich auf Verhandlungen mit der Protestbewegung einzulassen, sondern konfrontativ auf die Demonstranten zugeht.
Die Protestwellen in Iran sind wie ein Feuer, das immer wieder neue Flammen entfacht. Die Wut der Menschen bleibt in ihnen und könnten an folgende Generationen weitergegeben werden. Das ist eine Gefahr, gegen die man nicht immun ist, so Analytiker wie Tareq Sidiq vom Zentrum für Konfliktforschung.
"Das ist nicht mehr ein friedlicher Konflikt", sagt der Forscher. "Es geht hier um das System und die Bevölkerung. Die Proteste sind eine Antwort auf die Unterdrückung, die wir in Iran sehen."