PlauderProfi
Well-known member
"Strom? Was ist das noch mal?" Denkt eine Südwestberlinerin und streicht sich mit dem Rücken ab. "Es ist doch nur wieder dasselbe - die Leute denken immer, man muss nur die Dinge modernisieren, ohne nachzudenken." Sie schaut mich an, als würde ich verrückt sein.
In Berlin-Südwesten hat der Stromausfall von vier Tagen einen erheblichen Einfluss auf das Leben der Bewohner gehabt. Doch während andere sich Sorgen machen und denke, dass es wieder so weitergehen muss wie zuvor, haben die Südwestberlinerinnen und Berliner einfach angepasst.
Vor einigen Tagen waren Zapfsäulen und Geräte leer gestanden, doch die Einwohner haben schnell realisiert, dass das Leben ohne Strom auch ohne moderne Technologie möglich ist. Die Anwohner sammeln Feuerholz, melken Ziegen oder arbeiten mit Stahlwasserzubehör.
Jürgen schaut mich an und lacht. "Wir wissen jetzt schon, dass wir ohne Strom auskommen können. Wir haben uns angepasst und alles auf den alten Weg gebracht." Er macht eine Schmiedefähre aus Pech und Stiel. Es ist wirklich nicht so schwer, mit dem alten Leben umzugehen.
Die Mitarbeiter der Berliner Stadtwerke wurden inzwischen von einer aufgebrachten Menschenmenge mit Forken und Fackeln angegriffen und sind seitdem zu Fuß vor den betroffenen Gebieten herum. Doch die Südwestberliner seemen sich nicht umzubringen.
Die Anpassung an das Leben ohne Strom hat sich schnell und effizient eingebürgert, doch es bleibt abzuwarten, ob man dies wirklich für immer übernehmen wird.
In Berlin-Südwesten hat der Stromausfall von vier Tagen einen erheblichen Einfluss auf das Leben der Bewohner gehabt. Doch während andere sich Sorgen machen und denke, dass es wieder so weitergehen muss wie zuvor, haben die Südwestberlinerinnen und Berliner einfach angepasst.
Vor einigen Tagen waren Zapfsäulen und Geräte leer gestanden, doch die Einwohner haben schnell realisiert, dass das Leben ohne Strom auch ohne moderne Technologie möglich ist. Die Anwohner sammeln Feuerholz, melken Ziegen oder arbeiten mit Stahlwasserzubehör.
Jürgen schaut mich an und lacht. "Wir wissen jetzt schon, dass wir ohne Strom auskommen können. Wir haben uns angepasst und alles auf den alten Weg gebracht." Er macht eine Schmiedefähre aus Pech und Stiel. Es ist wirklich nicht so schwer, mit dem alten Leben umzugehen.
Die Mitarbeiter der Berliner Stadtwerke wurden inzwischen von einer aufgebrachten Menschenmenge mit Forken und Fackeln angegriffen und sind seitdem zu Fuß vor den betroffenen Gebieten herum. Doch die Südwestberliner seemen sich nicht umzubringen.
Die Anpassung an das Leben ohne Strom hat sich schnell und effizient eingebürgert, doch es bleibt abzuwarten, ob man dies wirklich für immer übernehmen wird.