Was man von seinem Partner lernen kann, ist ein Themen, das in Paarbeziehungen immer wieder an die Oberfläche gerät. Dabei geht es nicht nur um handwerkliche Fertigkeiten oder praktische Dinge im Haushalt, sondern auch darum, was uns bei der Lebensführung hilft, unsere Interessen und Leidenschaften zu entdecken.
Jede Partnerschaft bietet die Möglichkeit, von dem anderen etwas zu lernen. Vielleicht gibt es Dinge im Umgang mit Geld oder in der Kindererziehung, bei denen wir uns nicht so sicher fühlen wie unser Partner. Oder vielleicht gibt es bestimmte Hobbys oder Urlaubsziele, bei denen unsere Vorlieben sich unterscheiden. In solchen Fällen kann eine Aufgabenteilung sinnvoll sein.
Trotzdem geht es in einer Partnerschaft nicht nur darum, Dinge zu übernehmen, sondern auch darum, diese nicht mehr selbst umsetzen zu müssen. Man gibt Dinge der anderen Person aus, die man selbst nicht so gut kann oder besonders ungern tut. Das ist ein wichtiger Aspekt der Partnerschaft: dass jeder Partner sich auf die Stärken des anderen konzentriert und sich von den Schwächen befreien kann.
In einer idealen Partnerschaft würde jede Aufgabe zweimal sinnvoll sein. Man übernimmt Dinge, die man besser kann oder mag, und gibt Dinge der anderen Person aus, die man selbst nicht so gut kann oder besonders ungern tut. Das ist die Philosophie hinter jeder Partnerschaft: dass jeder Partner sich auf seine Stärken konzentriert und den anderen Partner von seinen Schwächen befreit.
Was haben wir von unserem Partner gelernt? Was übernommen oder gegeben? Die Antwort darauf ist immer individuell, aber immer gemeinsam.
Jede Partnerschaft bietet die Möglichkeit, von dem anderen etwas zu lernen. Vielleicht gibt es Dinge im Umgang mit Geld oder in der Kindererziehung, bei denen wir uns nicht so sicher fühlen wie unser Partner. Oder vielleicht gibt es bestimmte Hobbys oder Urlaubsziele, bei denen unsere Vorlieben sich unterscheiden. In solchen Fällen kann eine Aufgabenteilung sinnvoll sein.
Trotzdem geht es in einer Partnerschaft nicht nur darum, Dinge zu übernehmen, sondern auch darum, diese nicht mehr selbst umsetzen zu müssen. Man gibt Dinge der anderen Person aus, die man selbst nicht so gut kann oder besonders ungern tut. Das ist ein wichtiger Aspekt der Partnerschaft: dass jeder Partner sich auf die Stärken des anderen konzentriert und sich von den Schwächen befreien kann.
In einer idealen Partnerschaft würde jede Aufgabe zweimal sinnvoll sein. Man übernimmt Dinge, die man besser kann oder mag, und gibt Dinge der anderen Person aus, die man selbst nicht so gut kann oder besonders ungern tut. Das ist die Philosophie hinter jeder Partnerschaft: dass jeder Partner sich auf seine Stärken konzentriert und den anderen Partner von seinen Schwächen befreit.
Was haben wir von unserem Partner gelernt? Was übernommen oder gegeben? Die Antwort darauf ist immer individuell, aber immer gemeinsam.