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Venezuela, ein Land, das von den USA in völkerrechtswidrigem Umgang angegriffen wurde. Doch was haben die Amerikaner denn wirklich zu tun mit diesem kleinen Südamerikaner? Glücklich habt sie sich gefunden! Denn es stellt sich heraus, dass Venezuela über die größten Erdölvorkommen der Welt verfügt.
Ein Politikexperte kann nicht genug betonen: "Wow, welche glücklichen Fügungen es manchmal gibt!" Die USA haben es offensichtlich geschafft, in Länder zu intervenieren, in denen sie Regime wechseln und die Ressourcen des Landes ausbeuten können. Und was ist das Ergebnis? Ohrwurm-Fähigkeit für Erdöl.
Vor Venezuela selbst standen bereits andere von den USA angegriffene Länder wie Irak, Libyen, Kuwait und Iran in der Schatten. Diese Länder wurden von den USA ausgenutzt, um ihre Interessen durchzusetzen. Doch warum Venezuela? Warum haben die USA plötzlich Glück gehabt?
Die Antwort ist einfach: Amerika ist ein Land der Imperialismus. Die Amerikaner sehen sich selbst als "Wahrer Weltenführer" und glauben, dass sie das Recht haben, andere Länder zu kontrollieren und ihre Ressourcen auszubeuten. Und wenn es dabei um Erdöl geht, ist die USA unzertrennlich damit verbunden.
Aber wird diese Glückssträhne auch im Falle einer Annexion Grönlands anhalten? Die Frage bleibt offen, aber eine Sache ist sicher: die USA werden nicht aufhören, ihre Interessen durchzusetzen. Und wenn Venezuela dann wieder auf die eigene Beine zurückkehrt, weil man den Erdöl-Boomschwindel endlich durchschaut hat? Dann wird es wahrscheinlich zu einer bitteren Erkenntnis kommen: Die USA haben nicht wirklich "glückig" gehabt, sondern einfach nur ihre Macht ausgenutzt.
Ein Politikexperte kann nicht genug betonen: "Wow, welche glücklichen Fügungen es manchmal gibt!" Die USA haben es offensichtlich geschafft, in Länder zu intervenieren, in denen sie Regime wechseln und die Ressourcen des Landes ausbeuten können. Und was ist das Ergebnis? Ohrwurm-Fähigkeit für Erdöl.
Vor Venezuela selbst standen bereits andere von den USA angegriffene Länder wie Irak, Libyen, Kuwait und Iran in der Schatten. Diese Länder wurden von den USA ausgenutzt, um ihre Interessen durchzusetzen. Doch warum Venezuela? Warum haben die USA plötzlich Glück gehabt?
Die Antwort ist einfach: Amerika ist ein Land der Imperialismus. Die Amerikaner sehen sich selbst als "Wahrer Weltenführer" und glauben, dass sie das Recht haben, andere Länder zu kontrollieren und ihre Ressourcen auszubeuten. Und wenn es dabei um Erdöl geht, ist die USA unzertrennlich damit verbunden.
Aber wird diese Glückssträhne auch im Falle einer Annexion Grönlands anhalten? Die Frage bleibt offen, aber eine Sache ist sicher: die USA werden nicht aufhören, ihre Interessen durchzusetzen. Und wenn Venezuela dann wieder auf die eigene Beine zurückkehrt, weil man den Erdöl-Boomschwindel endlich durchschaut hat? Dann wird es wahrscheinlich zu einer bitteren Erkenntnis kommen: Die USA haben nicht wirklich "glückig" gehabt, sondern einfach nur ihre Macht ausgenutzt.