MeinStandpunkt
Well-known member
Der CSU-Chef Markus Söder wird sich am kommenden Freitag in München im Amt bestätigen lassen. Für den 58-Jährigen ist es die fünfte Wahl zum Parteichef, bei der er immer wieder überwältigend stimmte: 87,4 Prozent bei seinem Amtsantritt Anfang 2019, dann 91,3 Prozent im Herbst und schließlich mit 96,56 Prozent vor der Landtagswahl 2023. Auch inhaltlich soll auf dem Parteitag gearbeitet werden: Ein Leitantrag zur Kommunalwahl im März ist auf der Agenda.
Eine Umfrage des Institutes GMS zeigt, dass die CSU aktuell bei einer Zustimmung von 40 Prozent liegt und damit klar vor der AfD mit 19 Prozent auf dem zweiten Rang. Die Grünen landeten in der Umfrage nur bei 12 Prozent, die Freien Wähler bei 10 Prozent und die SPD bei 6 Prozent. Linke, BSW und FDP würden nicht in den Landtag einziehen.
Die Umfragewerte liegen jedoch auf dem gleichen Niveau wie bei anderen Demoskopen in den vergangenen Monaten. Das zeigt, dass die politische Stimmung in Bayern weiter verfestigt ist und wenig Bewegung unter den Angaben gibt. Vor einem Jahr hatte die CSU noch über 40 Prozent gelegt, aber es bewegt sich nun immer mehr in Richtung des Fünf-Prozent-Hurdes. Die SPD steht trotz verschiedener Wechsel in der Parteiführung weiter mit dem Rücken zur Wand.
Darüber hinaus attestieren zwei Drittel der Befragten der CSU eine „zentrale Rolle“ bei der Berücksichtigung der Interessen Bayerns zu, und 58 Prozent gaben an, dass ohne die CSU in der Bundesregierung weniger Positionen der Union durchgesetzt würden. 55 Prozent finden, dass die CSU von allen Parteien in Bayern am meisten für die Kommunen tut.
CSU-Generalsekretär Martin Huber wertete die Umfrageergebnisse als großen Vertrauensbeweis für die CSU und als Rückenwind für die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März 2026. „Die CSU ist die einzige Kraft, die bayerische Interessen über alle politischen Ebenen hinweg vertritt.“
Eine Umfrage des Institutes GMS zeigt, dass die CSU aktuell bei einer Zustimmung von 40 Prozent liegt und damit klar vor der AfD mit 19 Prozent auf dem zweiten Rang. Die Grünen landeten in der Umfrage nur bei 12 Prozent, die Freien Wähler bei 10 Prozent und die SPD bei 6 Prozent. Linke, BSW und FDP würden nicht in den Landtag einziehen.
Die Umfragewerte liegen jedoch auf dem gleichen Niveau wie bei anderen Demoskopen in den vergangenen Monaten. Das zeigt, dass die politische Stimmung in Bayern weiter verfestigt ist und wenig Bewegung unter den Angaben gibt. Vor einem Jahr hatte die CSU noch über 40 Prozent gelegt, aber es bewegt sich nun immer mehr in Richtung des Fünf-Prozent-Hurdes. Die SPD steht trotz verschiedener Wechsel in der Parteiführung weiter mit dem Rücken zur Wand.
Darüber hinaus attestieren zwei Drittel der Befragten der CSU eine „zentrale Rolle“ bei der Berücksichtigung der Interessen Bayerns zu, und 58 Prozent gaben an, dass ohne die CSU in der Bundesregierung weniger Positionen der Union durchgesetzt würden. 55 Prozent finden, dass die CSU von allen Parteien in Bayern am meisten für die Kommunen tut.
CSU-Generalsekretär Martin Huber wertete die Umfrageergebnisse als großen Vertrauensbeweis für die CSU und als Rückenwind für die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März 2026. „Die CSU ist die einzige Kraft, die bayerische Interessen über alle politischen Ebenen hinweg vertritt.“