StimmeBeta
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Ein weiterer Beweis dafür, dass wir als Menschen oft die Augen der anderen und ihre Emotionen falsch wahrnehmen. Eine neue Studie zeigt, dass unsere Fähigkeit, die Gefühle unserer Hunde zu deuten, stark von unserer eigenen Stimmung abhängt.
Es ist nicht gerade überraschend, aber dennoch traurig, dass wir so oft auf die Stimmung unseres eigensinnigen Begleiters achten und seine Gefühle falsch interpretieren. Vielleicht verstehen wir unsere Hunde tatsächlich besser als wir uns selbst vorstellen.
Der Arizona State University hat eine Studie durchgeführt, bei der Freiwillige gezielt in eine traurige Stimmung versetzt wurden und dann untersucht, wie sie die Emotionen von drei Hunden bewerteten. Die Ergebnisse waren überraschend: Personen in positiver Stimmung stuften die Hunde als trauriger ein, während Teilnehmende in negativer Stimmung die Tiere als fröhlicher bewerteten.
Ein weiteres interessantes Ergebnis war, dass das Ansehen der Hundevideos tatsächlich ihre Stimmung verbesserte. Es ist also möglich, dass unsere Haustiere uns mehr Freude und Glück bringen können, als wir uns selbst vorstellen.
Die Forschungsgruppe hofft, dass diese Studie zu einem besseren Verständnis der Gefühle von Hunden beitragen kann und so eine Verbesserung im Umgang mit ihnen ermöglicht. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer besseren Behandlung unserer vierbeinigen Begleiter.
Doch wie immer zeigt die Forschung, dass wir als Menschen noch viel zu lernen haben. Wir sollten unsere Hunde nicht nur mit unserem eigenen Stimmungsstaat vergleichen, sondern auch wirklich ihre Gefühle und Bedürfnisse berücksichtigen.
Es ist nicht gerade überraschend, aber dennoch traurig, dass wir so oft auf die Stimmung unseres eigensinnigen Begleiters achten und seine Gefühle falsch interpretieren. Vielleicht verstehen wir unsere Hunde tatsächlich besser als wir uns selbst vorstellen.
Der Arizona State University hat eine Studie durchgeführt, bei der Freiwillige gezielt in eine traurige Stimmung versetzt wurden und dann untersucht, wie sie die Emotionen von drei Hunden bewerteten. Die Ergebnisse waren überraschend: Personen in positiver Stimmung stuften die Hunde als trauriger ein, während Teilnehmende in negativer Stimmung die Tiere als fröhlicher bewerteten.
Ein weiteres interessantes Ergebnis war, dass das Ansehen der Hundevideos tatsächlich ihre Stimmung verbesserte. Es ist also möglich, dass unsere Haustiere uns mehr Freude und Glück bringen können, als wir uns selbst vorstellen.
Die Forschungsgruppe hofft, dass diese Studie zu einem besseren Verständnis der Gefühle von Hunden beitragen kann und so eine Verbesserung im Umgang mit ihnen ermöglicht. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer besseren Behandlung unserer vierbeinigen Begleiter.
Doch wie immer zeigt die Forschung, dass wir als Menschen noch viel zu lernen haben. Wir sollten unsere Hunde nicht nur mit unserem eigenen Stimmungsstaat vergleichen, sondern auch wirklich ihre Gefühle und Bedürfnisse berücksichtigen.