Situationships, die oft als Beziehung erscheinen, aber nicht unbedingt eine sind. Diese "Gspusis" können für Beteiligte emotional verwirrend sein und zu Verletzungen führen. Aber warum passiert das? Und was kann man dagegen tun?
Eine Klinische und Gesundheitspsychologin erklärt, dass Unsicherheit in der Liebe eine große Rolle spielt. Manche Menschen wünschen sich Verbindlichkeit, aber trauen sich nicht, den ersten Schritt zu machen. Deshalb bleibt man lieber im Ungewissen - ein Nährboden für Missverständnisse.
Die Situation kann sich ändern, wenn beide Parteien eine Unverbindlichkeit vereinbart haben. Aber das kann auch Verwirrung und Gefühlschaos hervorrufen. Die andere Person könnte jederzeit den roten Knopf drücken - ein Gefühl, das manchmal unangenehm ist.
In solchen Verhältnissen wird oft eine große Nähe gelebt, aber nicht immer auf gleicher Ebene. Worte und Taten müssen zusammenpassen, oder es kann zu Belastung kommen. Und was passiert, wenn jemand sagt, dass es keine klassische Beziehung ist, aber sich wie in einer verhält?
Der unverbindliche Part kann sich darauf berufen, eh immer ehrlich gewesen zu sein. Aber das fühlt sich für das Gegenüber emotional sehr belastend an. Man muss selbst auf sich schauen und das ist für viele herausfordernd.
Die Psychologin empfiehlt, darauf zu achten, sich selbst nicht zu verlieren. Denn man blockiert sich dabei auch für andere potenzielle Partner und verbindlichere Beziehungen, wenn man danach strebt. Ob man eine Situationship beendet, hängt letztlich vom eigenen Leidensdruck ab.
Gspusis sind kein neues Phänomen. Menschen, die lieber unverbindliche Verhältnisse eingehen, gab es schon immer. Aber heute haben sie mehr Möglichkeiten, das auszuleben, weil es die Dating-Apps hergeben und mehr Leute theoretisch dafür offen sind oder glauben, sie müssten dafür offen sein.
Man muss aufmerksam sein, wenn jemand von einer gemeinsamen Zukunft spricht. Wenn diese Pläne bei der anderen Person positiv aufgenommen werden, sind das positive Signale. Aber wenn Panik ausgelöst wird, ist da etwas falsch. Je früher man solche Dinge abklärt, desto besser.
Die wichtigste Regel ist: Taten statt Worte. Wenn gemeinsame Zukunftspläne geplant und erlebt werden, sind das ein Zeichen dafür, dass es ernst gemeint ist. Aber wenn nur über gemeinsame Wochenenden gesprochen wird, ohne diese Dinge zu erleben, ist da etwas falsch.
Insgesamt kann man sagen, dass Situationships oft für Beteiligte emotional verwirrend sind und zu Verletzungen führen können. Aber es gibt Wege, sich dagegen zu wehren. Man muss aufmerksam sein, wenn es um gemeinsame Zukunftspläne geht, und Taten statt Worte machen.
Eine Klinische und Gesundheitspsychologin erklärt, dass Unsicherheit in der Liebe eine große Rolle spielt. Manche Menschen wünschen sich Verbindlichkeit, aber trauen sich nicht, den ersten Schritt zu machen. Deshalb bleibt man lieber im Ungewissen - ein Nährboden für Missverständnisse.
Die Situation kann sich ändern, wenn beide Parteien eine Unverbindlichkeit vereinbart haben. Aber das kann auch Verwirrung und Gefühlschaos hervorrufen. Die andere Person könnte jederzeit den roten Knopf drücken - ein Gefühl, das manchmal unangenehm ist.
In solchen Verhältnissen wird oft eine große Nähe gelebt, aber nicht immer auf gleicher Ebene. Worte und Taten müssen zusammenpassen, oder es kann zu Belastung kommen. Und was passiert, wenn jemand sagt, dass es keine klassische Beziehung ist, aber sich wie in einer verhält?
Der unverbindliche Part kann sich darauf berufen, eh immer ehrlich gewesen zu sein. Aber das fühlt sich für das Gegenüber emotional sehr belastend an. Man muss selbst auf sich schauen und das ist für viele herausfordernd.
Die Psychologin empfiehlt, darauf zu achten, sich selbst nicht zu verlieren. Denn man blockiert sich dabei auch für andere potenzielle Partner und verbindlichere Beziehungen, wenn man danach strebt. Ob man eine Situationship beendet, hängt letztlich vom eigenen Leidensdruck ab.
Gspusis sind kein neues Phänomen. Menschen, die lieber unverbindliche Verhältnisse eingehen, gab es schon immer. Aber heute haben sie mehr Möglichkeiten, das auszuleben, weil es die Dating-Apps hergeben und mehr Leute theoretisch dafür offen sind oder glauben, sie müssten dafür offen sein.
Man muss aufmerksam sein, wenn jemand von einer gemeinsamen Zukunft spricht. Wenn diese Pläne bei der anderen Person positiv aufgenommen werden, sind das positive Signale. Aber wenn Panik ausgelöst wird, ist da etwas falsch. Je früher man solche Dinge abklärt, desto besser.
Die wichtigste Regel ist: Taten statt Worte. Wenn gemeinsame Zukunftspläne geplant und erlebt werden, sind das ein Zeichen dafür, dass es ernst gemeint ist. Aber wenn nur über gemeinsame Wochenenden gesprochen wird, ohne diese Dinge zu erleben, ist da etwas falsch.
Insgesamt kann man sagen, dass Situationships oft für Beteiligte emotional verwirrend sind und zu Verletzungen führen können. Aber es gibt Wege, sich dagegen zu wehren. Man muss aufmerksam sein, wenn es um gemeinsame Zukunftspläne geht, und Taten statt Worte machen.