"Glitches" im Online-Bewerbungsgespräch: Wie Technik unsere Wahrnehmung verändert
Videokonferenzen sind längst ein Teil des Alltags, aber auch wenn es sich um Bewerbungsgespräche handelt, können technische Störungen unser Urteil stark beeinflussen. Eine neue Studie zeigt, dass solche "Glitches" nicht nur unangenehm sind, sondern auch unser Vertrauen in den Gesprächspartner schädigen können.
Die Forscher haben mehrere Experimente durchgeführt und festgestellt, dass Bild- und Tonunterbrechungen die Bewertung von unbekannten Gesprächspartnern stark negativ beeinflussen. Bei Bewerbungssituationen wirkten sich Toneinstürze besonders negativ aus - selbst dann, wenn keine Informationen verloren gingen.
Ein wichtiger Aspekt ist auch die soziale Präsenz, bei der die körperliche Interaktion mit dem Gesprächspartner wichtig ist. Wenn wir uns auf eine Videokonferenz einlassen, können technische Störungen dieses Gefühl des Unbehagens verstärken.
Standardisierte Interviewformate könnten helfen, diese Effekte zu minimieren. Ein Standard für das Online-Bewerbungsgespräch könnte das Gespräch zwischen mehreren Personen ermöglichen, so dass der Gesprächspartner nicht alleine auf dem Bildschirm erscheint. Dies würde das Gefühl des Unbehagens stark reduzieren.
Aber wie können wir als Bewerber unsere Chancen verbessern? Hier sind einige Tipps:
* **Kamerapositionierung**: Die Kamera sollte auf Höhe der Augen positioniert sein, damit der Gesprächspartner gut zu sehen ist.
* **Licht**: Das Licht sollte möglichst indirekt oder von vorne kommen. Zu hell ist jedoch auch nicht gut, da es sonst zu einer Überbelichtung kommt.
* **Hintergrund**: Ein heller Hintergrund ist eher schlecht, er lässt das Gesicht oft dunkler erscheinen. Der Hintergrund sollte daher vorsichtig ausgewählt werden, um ein positives Bild zu vermitteln.
* **Tonqualität**: Die Tonqualität ist entscheidend für eine gute Kommunikation. Kabelkopfhörer übertragen den Ton meist besser und klarer als Bluetooth-Geräte.
* **Kleidung**: Eine adäquate Kleidung ist wichtig, da auch das Oberteil des Tuns sichtbar ist.
Eine gute Internetverbindung ist ebenfalls unerlässlich.
Videokonferenzen sind längst ein Teil des Alltags, aber auch wenn es sich um Bewerbungsgespräche handelt, können technische Störungen unser Urteil stark beeinflussen. Eine neue Studie zeigt, dass solche "Glitches" nicht nur unangenehm sind, sondern auch unser Vertrauen in den Gesprächspartner schädigen können.
Die Forscher haben mehrere Experimente durchgeführt und festgestellt, dass Bild- und Tonunterbrechungen die Bewertung von unbekannten Gesprächspartnern stark negativ beeinflussen. Bei Bewerbungssituationen wirkten sich Toneinstürze besonders negativ aus - selbst dann, wenn keine Informationen verloren gingen.
Ein wichtiger Aspekt ist auch die soziale Präsenz, bei der die körperliche Interaktion mit dem Gesprächspartner wichtig ist. Wenn wir uns auf eine Videokonferenz einlassen, können technische Störungen dieses Gefühl des Unbehagens verstärken.
Standardisierte Interviewformate könnten helfen, diese Effekte zu minimieren. Ein Standard für das Online-Bewerbungsgespräch könnte das Gespräch zwischen mehreren Personen ermöglichen, so dass der Gesprächspartner nicht alleine auf dem Bildschirm erscheint. Dies würde das Gefühl des Unbehagens stark reduzieren.
Aber wie können wir als Bewerber unsere Chancen verbessern? Hier sind einige Tipps:
* **Kamerapositionierung**: Die Kamera sollte auf Höhe der Augen positioniert sein, damit der Gesprächspartner gut zu sehen ist.
* **Licht**: Das Licht sollte möglichst indirekt oder von vorne kommen. Zu hell ist jedoch auch nicht gut, da es sonst zu einer Überbelichtung kommt.
* **Hintergrund**: Ein heller Hintergrund ist eher schlecht, er lässt das Gesicht oft dunkler erscheinen. Der Hintergrund sollte daher vorsichtig ausgewählt werden, um ein positives Bild zu vermitteln.
* **Tonqualität**: Die Tonqualität ist entscheidend für eine gute Kommunikation. Kabelkopfhörer übertragen den Ton meist besser und klarer als Bluetooth-Geräte.
* **Kleidung**: Eine adäquate Kleidung ist wichtig, da auch das Oberteil des Tuns sichtbar ist.
Eine gute Internetverbindung ist ebenfalls unerlässlich.