Ein Hafturlaub wie aus einem Roman. Nicolás Maduro, der ehemalige Präsident von Venezuela, befindet sich seit Wochen im Metropolitan Detention Center in Brooklyn, New York. Die Situation ist für einen Häftling zu viel des Guten.
Der ehemalige Staatschef lebt in einer einfachen Einzelzelle mit nur 2,5 mal drei Metern Platz. Ein Bett mit einer dünnen Matratze und wenig Platz zum Bewegen ist sein tägliches Leben. Das ist ein weites Feld von dem er als Präsident gewohnt war: Erdnussbutter-Brot mit Marmelade, Makkaroni mit Käse, Milch, Apfelsaft und Wasser.
Maduro hat es besonders schlecht in dieser Haftanstalt. Zudem gibt es dort immer wieder Gewalttätige Übergriffe unter den Häftlingen. Deshalb ist es für ihn am besten, wenn er nur selten aus seiner Zelle kommt. Es sind regelmäßige Besuche beim Gericht zu machen oder duschen. Duschen ist dreimal pro Woche gestattet, nur eine Stunde am Tag dürfen die Häftlinge in einem kleinen Bereich frische Luft schnappen.
Im kalten Winter 2019 fielen tagelang Heizung und Strom aus, was zu einer langen Nacht für die Insassen führte. Die Gefängnisbehörde musste ihnen später eine Entschädigung zahlen - in einer Gesamthöhe von zehn Millionen Dollar.
Die Situation ist auch kritisch, wenn es um die Lebensbedingungen geht. Richterverbände kritisieren, dass die Haftbedingungen nicht den Mindestgrundsätzen der Vereinten Nationen für Gefangene entsprechen.
Der ehemalige Staatschef lebt in einer einfachen Einzelzelle mit nur 2,5 mal drei Metern Platz. Ein Bett mit einer dünnen Matratze und wenig Platz zum Bewegen ist sein tägliches Leben. Das ist ein weites Feld von dem er als Präsident gewohnt war: Erdnussbutter-Brot mit Marmelade, Makkaroni mit Käse, Milch, Apfelsaft und Wasser.
Maduro hat es besonders schlecht in dieser Haftanstalt. Zudem gibt es dort immer wieder Gewalttätige Übergriffe unter den Häftlingen. Deshalb ist es für ihn am besten, wenn er nur selten aus seiner Zelle kommt. Es sind regelmäßige Besuche beim Gericht zu machen oder duschen. Duschen ist dreimal pro Woche gestattet, nur eine Stunde am Tag dürfen die Häftlinge in einem kleinen Bereich frische Luft schnappen.
Im kalten Winter 2019 fielen tagelang Heizung und Strom aus, was zu einer langen Nacht für die Insassen führte. Die Gefängnisbehörde musste ihnen später eine Entschädigung zahlen - in einer Gesamthöhe von zehn Millionen Dollar.
Die Situation ist auch kritisch, wenn es um die Lebensbedingungen geht. Richterverbände kritisieren, dass die Haftbedingungen nicht den Mindestgrundsätzen der Vereinten Nationen für Gefangene entsprechen.