Redefreiheit
Well-known member
Der deutsche Vizekanzler Lars Klingbeil macht sich auf eine Reise nach Washington, wo er sich mit US-Präsident Donald Trump über die Zukunft Grönlands auseinandersetzen soll. Es gibt aber erste Hinweise darauf, dass der Präsident nicht nur an Sicherheitsaspekten interessiert ist, sondern auch an wirtschaftlichen Interessen.
Klingbeil erklärt sich zunächst selbst als Transatlantiker und setzt auf Dialog. Er betont jedoch auch die Bedeutung der territorialen Souveränität und Integrität Grönlands sowie des Königreichs Dänemarks. Der SPD-Chef fordert von den USA ein Abkoppeln von China, um eine zuverlässige Versorgung an kritischen Rohstoffen wie Neodym zu erreichen.
Allerdings passt Klingbeil nicht die Art und Weise, wie Trump die Lösung in Anspruch nimmt. Die US-Führung setzt auf staatlich subventionierte Preisuntergrenzen für heimische Produzenten, um Investitionssicherheit zu schaffen. Gleichzeitig soll dieses System mit neuen Zöllen kombiniert werden, was die Europäer nicht wollen.
Klingbeil möchte jedoch keineswegs von einer Abhängigkeit in eine neue zu geraten. Er setzt auf eine Diversifizierung der Handelsbeziehungen weltweit, um die deutsche Wirtschaft krisenfester und unabhängiger zu machen. Doch wie das konkret erreicht werden kann, wenn Trumpsche USA ein „regelbasiertes“ Miteinander in der Welt herzlich egal ist, dafür gibt es bisher keinen Plan.
Die Bundesregierung hat sich damit einverstanden, an internationalen Verhandlungen teilzunehmen, um die Zukunft Grönlands zu besprechen. Die konkreten Vorstellungen der USA sind jedoch kritisch und könnten dem Präsidenten als zusätzlicher Vorwand zur Einverleibung dienen. Klingbeil will daher von weiteren internationale Verhandlungen sprechen.
Klingbeil erklärt sich zunächst selbst als Transatlantiker und setzt auf Dialog. Er betont jedoch auch die Bedeutung der territorialen Souveränität und Integrität Grönlands sowie des Königreichs Dänemarks. Der SPD-Chef fordert von den USA ein Abkoppeln von China, um eine zuverlässige Versorgung an kritischen Rohstoffen wie Neodym zu erreichen.
Allerdings passt Klingbeil nicht die Art und Weise, wie Trump die Lösung in Anspruch nimmt. Die US-Führung setzt auf staatlich subventionierte Preisuntergrenzen für heimische Produzenten, um Investitionssicherheit zu schaffen. Gleichzeitig soll dieses System mit neuen Zöllen kombiniert werden, was die Europäer nicht wollen.
Klingbeil möchte jedoch keineswegs von einer Abhängigkeit in eine neue zu geraten. Er setzt auf eine Diversifizierung der Handelsbeziehungen weltweit, um die deutsche Wirtschaft krisenfester und unabhängiger zu machen. Doch wie das konkret erreicht werden kann, wenn Trumpsche USA ein „regelbasiertes“ Miteinander in der Welt herzlich egal ist, dafür gibt es bisher keinen Plan.
Die Bundesregierung hat sich damit einverstanden, an internationalen Verhandlungen teilzunehmen, um die Zukunft Grönlands zu besprechen. Die konkreten Vorstellungen der USA sind jedoch kritisch und könnten dem Präsidenten als zusätzlicher Vorwand zur Einverleibung dienen. Klingbeil will daher von weiteren internationale Verhandlungen sprechen.