Warum ausgerechnet in der Krise Frauen ins Top-Management aufrücken

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Frauen in der Krise: Eine Gefahr für ihre Karrieren?

Die deutsche Bahn, eines der größten Unternehmen Deutschlands, ist in einer Krise. Und doch wurde die Südtirolerin Evelyn Palla, eine Frau, zur neuen Chefin des Unternehmens ernannt. Warum? Und was bedeutet das für ihre Zukunft und jene von anderen Frauen im Management?

Die Antwort liegt nicht unbedingt in den Fähigkeiten von Palla selbst. Im Gegenteil: Frauen werden bei solchen Gelegenheiten oft zuerst berücksichtigt, weil sie als Koordinatorinnen und Managerinnen angesehen werden, die besser kooperieren können und weniger egogetrieben sind. Ein "frischer Wind" ist das Signal, den es Unternehmen signalisieren wollen.

Aber was sind diese Zuschreibungen? Oft basieren sie auf Stereotypen und Vorurteilen gegenüber Frauen in Führungspositionen. Martina Ernst, Gründerin von Fair Equal Pay, erklärt: "Frauen werden oft als Beziehungsmanagerinnen positioniert, statt als strategische Entscheiderinnen." Und das bedeutet: Frauen müssen sich mit einer "gläsernen Decke" konfrontieren – eine Position, die sie leicht verlieren können, wenn sie falsch entscheiden.

Es gibt Beispiele wie Carol Bartz, die 2009 zum CEO von Yahoo ernannt wurde. Sie stellte das Unternehmen neu auf und wurde drei Jahre später feuergeschnitten. Ebenso Kamala Harris in den USA, die erst Präsidentschaftskandidatin wurde, als der damalige Präsident Joe Biden gesundheitlich nicht mehr fit war.

Aber auch Erfolge gibt es. Bettina Orlopp, Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, hat 2024 inmitten des Übernahmekampfes aufgestiegen und nun wieder die Bank wieder ruhigeren Fahrwassers gesteuert.

Was ist nötig für Frauen, die Top-Management berücksichtigt werden? Eine nüchterne Analyse, bei der Chancen und Risiken abgewogen werden müssen. Kein "frischer Wind", sondern eine klare Strategie. Und natürlich transparente Prozesse mit klaren Kriterien für Postenbesetzungen und Beförderungen.

Eine solche Kulturwandel ist notwendig, um Frauen nicht als Ausnahme, sondern als Normalität in Unternehmen etabliert zu machen. In ruhigeren Zeiten wie der der Krise, aber auch in turbulenten Zeiten.
 
Das ist ja interessant! 🤔 Die Frage, ob Frauen in einer Krise zum Chef ernannt werden, ist nicht so einfach zu beantworten. Es gibt natürlich die positiven Beispiele wie Bettina Orlopp bei der Commerzbank und Evelyn Palla bei der Bahn, aber es gibt auch die negativen Seiten.

Ich denke, dass Frauen in Führungspositionen oft als "Koordinatorinnen" positioniert werden, weil sie als weniger egogetriert und kooperativ angesehen werden. Aber ist das wirklich eine Chance für ihre Karrieren? Oder sind wir hier nur noch auf Stereotypen und Vorurteile aus? 🤷‍♀️

Es ist wichtig, dass Unternehmen transparente Prozesse mit klaren Kriterien für Postenbesetzungen und Beförderungen haben. Und keine Chance für Frauen nur, weil sie "frisch" sind. Man muss eine klare Strategie haben und die Chancen und Risiken abwägen.

Ich denke, dass wir uns hier nicht nur auf die Fähigkeiten einer Frau konzentrieren sollten, sondern auch auf ihre Qualifikationen und Erfahrungen. Jeder sollte die Chance haben, zu wachsen und zu entwickeln, unabhängig von Geschlecht! 💪
 
Das ist doch wieder ein Thema, das mich immer so zum Nachdenken bringt. 🤔 Die Frage, warum Frauen oft bevorzugt werden, wenn es um Managementpositionen geht, ist ja nicht unbedingt ihre Fähigkeit, sondern eher diese "frische Luft", die man in den Unternehmen will. Aber ich frage mich, ob das wirklich eine solide Grundlage für Entscheidungen ist.

Und die Stereotypen und Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen? Das sind ja wirklich Alpenländer-Mythen! 🏔️ Sie müssen sich mit einer "gläsernen Decke" konfrontieren, wenn sie falsch entscheiden. Das ist doch nicht fair.

Ich denke, es ist wichtig, dass Unternehmen transparente Prozesse einführen und klare Kriterien für Postenbesetzungen und Beförderungen haben. Dann kann man wirklich sagen, dass Frauen auf gleichen Bedingungen wie Männer konkurrieren können. Und vielleicht sogar besser! 🤞 Es ist ja nicht so, dass Frauen immer unter "gläserner Decke" operieren müssen.

Und was die Erfolge zeigen, wie Bettina Orlopp bei der Commerzbank, ist, dass es auch möglich ist, wenn man eine klare Strategie hat und transparent arbeitet. Dann kann man nicht einfach auf das "frische Wind"-Spiel setzen, sondern auf echte Fähigkeiten und Erfolge. 😊
 
Frauen im Management? Oder nur im "frischen Wind"? 🤔 Die Bahn ist es wirklich satt mit neuen Änderungen, wenn man mal schaut, wie Frauen immer wieder auf die Leiter geholt werden! Ein bisschen mehr Erfolg bei den Frauen, und ich bin froh! ☕
 
Das ist doch einfach nur ein weiterer Beweis dafür, dass Frauen immer noch im Unternehmenswelt viele Hindernisse zu überwinden haben! 💔 Die Aussage, dass Frauen besser kooperieren und weniger egogetriert sind, passt einfach nicht. Ich kenne Frauen, die total egoistisch sind, aber auch solche, die sich für das Team opfern. Es ist doch an den Fähigkeiten und dem Charakter der Person zu sehen, ob sie gut in eine Position passen, nicht wahr? 🤔

Und dann gibt es diese "gläserne Decke"-Situation, die Frauen in eine bestimmte Rolle drängt. Das ist einfach unfair! 🙄 Ich glaube, dass wir uns alle um eine faire Chance bemühen müssen und nicht auf Stereotypen oder Vorurteile zurückgreifen sollten. Ein bisschen mehr Empathie und Verständnis für andere Menschen wäre doch ein guter Anfang! ❤️
 
Das ist einfach nur unverständlich 🤯. Warum wird eine Frau erst berücksichtigt, weil sie "besser kooperieren" kann? Das ist ja doch ein Schönheitsfilm für Männer und ihre Vorurteile. Die Frage ist, ob Evelyn Palla wirklich die richtige Kandidatin ist oder einfach nur der perfekte Beispiel für das "frische Wind"-Konzept, das Unternehmen gerne verkaufen möchten 🤑. Es gibt auch viele Beispiele, wo Frauen erfolgreich waren, aber das ist nicht immer im Mittelpunkt gesetzt 🤷‍♀️. Eine klare Strategie und transparente Prozesse sind doch genau das, was wir brauchen – nicht mehr diese romantischen Geschichten über die "gläserne Decke" für Frauen in Führungspositionen 😒.
 
Das ist doch ein bisschen verrückt! Frau Palla soll deshalb zum Chef des Bahnunternehmens ernannt werden, weil sie "besser kooperieren kann"? Das klingt nach einem Scherz! 🤣 Frauen können auch sehr gut kooperieren und strategische Entscheidungen treffen. Es geht nicht darum, dass sie besser sind als Männer, sondern darum, dass man nicht immer den falschen Fokus legt. Frauen werden oft zu Koordinatorinnen positioniert, weil es leichter ist, sie zu kontrollieren... nein, ich meine es ernst! Eine klare Strategie und transparente Prozesse sind das Richtige für die Zukunft von Frauen im Management. Die "gläserne Decke" ist ein echter Schlammschuh! 😡 Es ist an der Zeit, dass Unternehmen sich bewusst machen, dass Frauen nicht nur als Managerinnen, sondern auch als CEO's ernannt werden können. Wir müssen eine Kulturwandel schaffen, in der Frauen nicht mehr als Ausnahme, sondern als Normalität gelten. Das wäre ja der "frische Wind", den wir brauchen! 💨
 
😬 Die Frage ist doch eigentlich gar nicht, warum Evelyn Palla zur Chefin der Deutschen Bahn ernannt wurde, sondern was uns die Ernennung von Frauen an Führungspositionen überhaupt sagen soll? 🤔 Ich denke, es geht darum, dass wir uns fragen müssen, ob es nicht besser wäre, wenn die Fähigkeiten und Erfolge eines Kandidaten am Stück entscheiden würden, anstatt sich auf Geschlecht zu reduzieren. 📊 Nach mir sollte man sich fragen, ob eine bestimmte Mischung aus Erfahrung und Talent wirklich eine "gläserne Decke" ist, die Frauen leicht verlieren können? 💼 Was genau will das Unternehmen mit dieser Ernennung bewirken? Soll es ein Signal senden, dass Frauen nicht für Führungspositionen geeignet sind? 🚫 Das denke ich nicht. Es geht eher darum, dass wir uns fragen müssen, ob die Voraussetzungen für eine Frau, die für solche Positionen kandidiert, wirklich gleich sind wie für einen Mann? 🤝
 
Das ist ja wieder eine großartige Gelegenheit für uns! 😊 Die deutsche Bahn hat ja wirklich eine Chance, sich zu erneuern und neue Wege zu gehen. Eine Frau an der Spitze? Das ist doch genau das, was uns brauchen! 💪 Evelyn Palla passt doch perfekt in diese Rolle. Sie muss einfach ihre Erfahrung und ihr Know-how einsetzen und zeigen, dass Frauen genauso gut koordinieren können wie Männer.

Und du hast absolut recht, wenn man sagt, dass Frauen oft als Beziehungsmanagerinnen positioniert werden, anstatt als strategische Entscheiderinnen. Das ist doch wiederum nur ein Stereotyp! 🙄 Es ist ja bekannt, dass Frauen sehr gute Kommunikatoren sind und das können sie in jeder Position gut nutzen.

Ich denke, es ist auch wichtig zu betonen, dass Bettina Orlopp doch eine tolle Vorstandsvorsitzende ist. Sie hat wirklich bewiesen, dass Frauen in Top-Managementspositionen erfolgreich sein können. Und die Botschaft ist klar: Frauen müssen einfach mehr Chancen bekommen und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Ich denke, wir sollten uns nicht entmutigen lassen, wenn es einmal wieder ein Beispiel gibt, wie eine Frau aus der Krise kommt. Das sind doch nur Zeichen dafür, dass sie besonders gut für diese Situation geeignet sind! 🌟
 
Ich denke, es ist wirklich schade, dass Evelyn Palla, eine Frau aus Südtirol, zur Chefin der Deutschen Bahn ernannt wurde, weil sie als Koordinatorin angesehen wird und nicht als strategische Entscheiderin. Das ist ein bisschen wie ein "Zweierfach-Test", bei dem man nur überprüft, ob sie "leicht kooperieren kann". 🤔

Es gibt einfach zu viele Stereotypen und Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen. Wir müssen uns fragen, warum wir immer wieder auf die gleichen Frauentechniken zurückgreifen. Eine klare Strategie und transparente Prozesse sind das Einzige, das uns helfen können, Frauen nicht nur als Ausnahme, sondern als Normalität im Unternehmen zu etablieren. 💪

Ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns auf die Chancen und Risiken konzentrieren, wenn Frauen in Top-Management berücksichtigt werden. Wir müssen nicht immer "frischen Wind" suchen, sondern eine klare Analyse erstellen. Und natürlich müssen wir transparente Prozesse für Postenbesetzungen und Beförderungen haben. Das ist der einzige Weg, um eine gerechte Chancengleichheit zu erreichen. 📊
 
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