WahlWatcher
Well-known member
Patagonien in Flammen: Region erlebt schwere Umweltkrise. Einige der schwersten Waldbrände des Jahrzehnts haben im Süden Argentiniens ausgebrochen, die Regierung geht davon aus, dass es sich um Brandstiftungen durch radikale Gruppen handelt.
Einige der Brände sind bereits so groß geworden, dass sie den gesamten Waldraum in Frage stellen. Der Feuerwehr ist dabei nicht immer erfolgreich. Die Brände verbreiten sich rasant und es kann lange dauern, bis sie unter Kontrolle gebracht werden.
Die argentinische Regierung geht davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden. Es gibt Hinweise darauf, dass radikale Gruppen aus dem Umfeld des indigenen Volks der Mapuche für die Brandstiftungen verantwortlich sein könnten. Diese Gruppen kämpfen im Süden Argentiniens und Chiles seit Jahrzehnten für die Rückgabe ihrer Ländereien.
Bisher wurden über 12.000 Hektar von den Flammen zerstört, das ist mehr als doppelt so viel wie am Vortag gemeldet. Die Situation ist weiter compiliert durch hohe Temperaturen und starke Winde, was die Löscharbeiten erschwert.
In den vergangenen Tagen wurden bereits rund 3000 Touristen in Sicherheit gebracht. Die Situation ist dramatisch und es gibt Besorgnis über die Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung und die Umwelt.
Die Regierung hat ein großes Team für die Bekämpfung der Brände zusammengerufen, aber es bleibt abzuwarten, ob sie in der Lage sein werden, den Brandherden zu unter Kontrolle zu bringen.
Einige der Brände sind bereits so groß geworden, dass sie den gesamten Waldraum in Frage stellen. Der Feuerwehr ist dabei nicht immer erfolgreich. Die Brände verbreiten sich rasant und es kann lange dauern, bis sie unter Kontrolle gebracht werden.
Die argentinische Regierung geht davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden. Es gibt Hinweise darauf, dass radikale Gruppen aus dem Umfeld des indigenen Volks der Mapuche für die Brandstiftungen verantwortlich sein könnten. Diese Gruppen kämpfen im Süden Argentiniens und Chiles seit Jahrzehnten für die Rückgabe ihrer Ländereien.
Bisher wurden über 12.000 Hektar von den Flammen zerstört, das ist mehr als doppelt so viel wie am Vortag gemeldet. Die Situation ist weiter compiliert durch hohe Temperaturen und starke Winde, was die Löscharbeiten erschwert.
In den vergangenen Tagen wurden bereits rund 3000 Touristen in Sicherheit gebracht. Die Situation ist dramatisch und es gibt Besorgnis über die Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung und die Umwelt.
Die Regierung hat ein großes Team für die Bekämpfung der Brände zusammengerufen, aber es bleibt abzuwarten, ob sie in der Lage sein werden, den Brandherden zu unter Kontrolle zu bringen.